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Living & Working: Bewerbungsprozess geht in die zweite Runde


Der Bewerbungsprozess der zweiten SWEET-Ausschreibung zum Thema «Living & Working» geht in die zweite Runde. Bis zum 16. Juni 2021 konnten Konsortien Pre-Proposals einreichen, die von einem unabhängigen Expertenpanel bewertet wurden. Folgende vier Konsortien wurden nun eingeladen bis am 17. November 2021 ein Full-Proposal einzureichen:

ADVANC3 (Advancing transformation for human-centric, low-carbon cities)
Host Institution: ETH Zürich
Das ist die Vision beim Projekt ADVANC3: Stadtteile der Zukunft, ihre Gebäude und Mobilitätsangebote sind integriert und lebenswert gestaltet und erneuerbare Ressourcen werden so genutzt, dass möglichst wenig CO2 ausgestossen wird, wobei gleichzeitig die Lebensqualität der Bewohner im Vordergrund steht. Effektive, realisierbare und wirtschaftliche Wege zu diesen Stadtteilen der Zukunft sollen aufgezeigt und empirisch untersucht werden.

LANTERN (Living lAbs iNTerfaces for the Energy TRansitioN)
Host Institution: HES-SO // Valais-Wallis
LANTERN will wissen, wie relevant soziotechnische Aspekte beim Umbau des Schweizer Energiesystems sind. Der Fokus richtet sich dabei auf die Haushalte, Freizeitaktivitäten und Arbeitsorte. Das Ziel des Projekts ist es, in sogenannten Living Labs Massnahmen für eine ressourceneffiziente, entkarbonisierte Schweiz mit zu entwickeln, zu testen, zu validieren und zu skalieren.

POSSIBLE (unlocking the Potential of Living Labs to Scale Sustainable Innovations in Building, Living and Working for a Successful Swiss Energy Transition)
Host Institution: ZHAW
POSSIBLE verfolgt das Ziel, bereits existierende Innovationen zu evaluieren und weiter zu entwickeln und neue experimentelle Lebens- und Arbeitsformen zu testen. Ausserdem soll mehr Wissen betreffend der Skalierbarkeit solcher Innovationen generiert werden, d.h. wie die Innovationen wirken, wenn sie in einen grösseren Massstab umgesetzt werden.

SWICE (Sustainable Wellbeing for the Individual and the Collectivity in the Energy transition)
Host Institution: EPF Lausanne
Das Projekt SWICE will das Potenzial zum Energiesparen identifizieren und quantifizieren bei einer gleichzeitigen Steigerung der Lebensqualität. Der Fokus liegt dabei bei urbanen Szenarien mit neuen Lebens- und Arbeitsformen sowie dem Freizeit- und Mobilitätsverhalten.

Alice Feehan, Sektion Energieforschung und Cleantech, Bundesamt für Energie

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