Archiv der Kategorie: Energieforschung

Durchbruch im 3D-Druck


Wie soll denn eine Gasturbinenschaufel aus dem 3D-Drucker Temperaturen von über 1250 Grad Celsius und Geschwindigkeiten von über 1600 km/h überstehen? Und was hat ein vollbeladener Londoner Doppeldeckerbus damit zu tun? Siemens ist diesen Fragen in ihrem Testcenter für industrielle Gasturbinen in Lincoln, Grossbritannien, nachgegangen. Durchbruch im 3D-Druck weiterlesen

Schweizer Energiewelt im Jahr 2035


Die Schweizer Energiewelt im Jahr 2035 wird meiner Meinung nach ganz anders aussehen als heute: Ohne Atomkraftwerke, mit rund fünf Mal mehr Photovoltaikanlagen. Jedes zweite Gebäude wird zudem mit einer lokalen Batterie ausgestattet, und jedes zweite Fahrzeug wird ein Elektromobil sein. Von fossilen Brenn- und Treibstoffen wird sich die skizzierte Welt weitgehend abgewendet haben. Dies sind die Resultate einer neuen Studie, die wir im Rahmen der Strategischen Initiative Energy Chance der FHNW erarbeitet haben. Schweizer Energiewelt im Jahr 2035 weiterlesen

Per Bus elektrisch durch St. Moritz


An der alpinen Ski-Weltmeisterschaften in St. Moritz sorgt ein Elektro-Hybrid-Bus für einen effizienten und umweltfreundlichen Besuchertransport. Ein zwei Monate dauernder Testbetrieb soll zeigen, ob sich Elektrobusse auf 1800 Meter über Meer sowie bei Schnee, Kälte und in steilem Gelände technisch und wirtschaftlich sinnvoll betreiben lassen. Für einen zügigen Ladevorgang kommt dabei erstmals in der Schweiz eine mobile Schnellladestation von Siemens zum Einsatz. Per Bus elektrisch durch St. Moritz weiterlesen

Forscher-Delegation aus Kasachstan


Auf Einladung des EDA hat eine elfköpfige Forscher-Delegation aus Kasachstan vom 30. Januar bis zum 3. Februar 2017 die Schweiz besucht. Der Austausch wurde vom EDA im Zusammenhang mit der Weltausstellung arrangiert, die vom 10. Juni bis zum 10. September 2017 in der kasachischen Hauptstadt Astana stattfindet. Auch die Schweiz wird dort mit einem Schweizer Pavillon präsent sein. Forscher-Delegation aus Kasachstan weiterlesen

Warum liegen Energieprognosen oft daneben?


Akteure in Energiewirtschaft und Politik orientieren sich häufig an Prognosen. Ein genauerer Blick zeigt, dass Vorhersagen mitunter deutlich daneben liegen. Unterschätzte Innovationsdynamik ist ein Grund dafür.

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Wie gelingt ein optimaler Umgang mit Sedimenten für eine nachhaltige Wasserkraft?


Wasserkraft ist weltweit die wichtigste Quelle für erneuerbare elektrische Energie. Oft stören aber Sedimente ihren reibungslosen Betrieb. Diese lagern sich am Grund von Stauseen ab oder führen zu einer erhöhten Abnutzung der Turbinen. Obwohl zahlreiche Massnahmen bekannt sind, um die negativen Auswirkungen von Sedimenten in Grenzen zu halten, sind an jedem Standort individuelle Lösungen erforderlich. Neue Methoden der Echtzeit-Überwachung geben Aufschluss über den Transport, die Ablagerung und die Beseitigung von Sedimenten sowie deren Einfluss auf die Erosion von hydraulischen Maschinen. Diese Kenntnisse sind notwendig, um den langfristigen Betrieb von Wasserkraftanlagen sicherzustellen. Wie gelingt ein optimaler Umgang mit Sedimenten für eine nachhaltige Wasserkraft? weiterlesen

PostAuto war erfolgreich mit Wasserstoff unterwegs


«Wieso macht Ihr nicht weiter?» Diese Frage hörten die Verantwortlichen von PostAuto wiederholt, als sie im Herbst 2016 ankündigten, dass sie das Brennstoffzellenprojekt beenden werden. In der Region Brugg fuhren zwischen Dezember 2011 und Januar 2017 fünf Brennstoffzellenpostautos im Linienverkehr. Sie haben zusammen 1,3 Millionen Kilometer zurückgelegt und dabei den Ausstoss von etwa 1600 Tonnen CO vermieden, damit hat PostAuto das CO2-Ziel zu 80 Prozent erreicht. PostAuto war erfolgreich mit Wasserstoff unterwegs weiterlesen