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Die Wettbewerblichen Ausschreibungen zum Strom sparen sind gestartet: Reichen Sie Ihren Projektantrag bis am 8. Februar 2019 bei ProKilowatt ein. Programme können bis am 3. Mai 2019 angemeldet werden. Wie im Vorjahr stehen maximal 50 Millionen Franken Fördergelder für Stromeffizienzmassnahmen zur Verfügung. Die Zusage erhalten diejenigen Projekte und Programme, die möglichst kostengünstig und nachhaltig Strom sparen. Weiterlesen

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BFE-Direktor Benoît Revaz leitete die Schweizer Delegation der ersten IAEA Ministerkonferenz für nukleare Wissenschaften und Technologien, die vom 28.-30. November in Wien durchgeführt wurde. Die Delegation setzte sich aus Vertretern des BFE und des EDA zusammen. Weiterlesen

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Wer umweltbewusst ist, aber nicht gänzlich aufs Auto verzichten möchte, ist beim Schweizer Startup Catch a Car genau richtig. Der Carsharing Anbieter hat kürzlich in Basel 30 E-Golfs eingeführt und damit sein Versprechen wahrgemacht, noch dieses Jahr 20 Prozent der dortigen Flotte zu elektrifizieren. Weiterlesen

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Die ereignisreiche zweite Etappe der Standortsuche für geologische Tiefenlager in der Schweiz ist abgeschlossen. Der Bundesrat hat entschieden, dass in der dritten und letzten Etappe die Standortgebiete Jura Ost, Nördlich Lägern und Zürich Nordost weiter untersucht werden sollen.

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Im Mai 2017 hat sich die Schweizer Stimmbevölkerung für das neue Energiegesetz ausgesprochen und damit für den langfristigen, schrittweisen Umbau des Schweizer Energiesystems. Wie die Schweiz auf diesem Weg vorankommt, wird mit einem Monitoring beobachtet. Gestern hat das Bundesamt für Energie (BFE) den ersten Monitoringbericht publiziert, der künftig jährlich erscheinen wird. Er zeigt, dass die Energiestrategie 2050 auf Kurs der Richtwerte bis 2020 ist.

Mehr Informationen gibt Pascal Previdoli, Stellvertretender Direktor des BFE, im Interview:

 

 

Fabien Lüthi, Fachspezialist Medien und Politik, BFE

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Im Auftrag des Bundesamts für Energie wurde zum vierten Mal ein Benchmarking der schweizerischen Energieversorgungsunternehmen (EVU) durchgeführt. Der Fokus liegt auf dem Vergleich der EVU bezüglich Anteil an erneuerbaren Energien und Energieeffizienz. Die Unternehmen wurden anhand von sieben Handlungsfeldern beurteilt: Unternehmensstrategie, Vorbildwirkung, Produktion aus erneuerbaren Energien, Gewässerschutz, Lieferung erneuerbarer Energien, Energiedienstleistungen sowie Förderprogramme und tarifliche Massnahmen. 97 EVU verschiedener Grössen und aus allen Sprachregionen der Schweiz haben an der Vergleichsstudie teilgenommen. Wie die Beurteilung der EVU aussieht, zeigt ein Beispielunternehmen.  Weiterlesen

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Le programme Kickstart Accelerator, organisé par l’Impact Hub de Zurich en partenariat avec Digital Switzerland favorise l’interaction entre les «start-ups» et des entreprises privées ou des institutions publiques de grande envergure. L’objectif est de faciliter la mise en place de projets pilotes et les collaborations entre ces mondes qui répondent à des règles parfois différentes et ont souvent de la peine à se comprendre! Weiterlesen

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Durch die Zunahme von erneuerbaren Energien hat sich der Handel im Intraday Markt stark erhöht und Stromhändler kämpfen mit einer anwachsenden, hochaufgelösten Wetterdatenflut. Zudem hat sich auch der Handel durch die Digitalisierung verändert. So wird auf Basis von Algorithmen sogenannter High-Frequency-Handel von Computern betrieben oder es entstehen Peer zu Peer Plattformen, auf denen mit Hilfe von Smart Contracts und Blockchaintechnologie Strom gehandelt wird. All diese Entwicklungen haben das Datenvolumen an den Energiemärkten vermehrt und schaffen neue Herausforderungen. Weiterlesen

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Die Digitalisierung in der Mobilität hat in der Schweiz langfristig das Potenzial, einen riesigen volkswirtschaftlichen Nutzen zu erzeugen. Voraussetzung ist eine vollautonome, vermehrt geteilte Autoflotte. Der grösste Vorteil entsteht durch die effizienter nutzbare Mobilitätszeit im Auto. Weitere bedeutende Nutzen entstehen durch den Zugang neuer Nutzergruppen, direktere Tür-zu-Tür-Verbindungen und Kosteneinsparungen durch geteilte Fahrzeuge. Dies sind erste Erkenntnisse einer Studie, welche das Forschungs- und Beratungsunternehmen Ecoplan im Auftrag des Bundesamts für Raumplanung (ARE) verfasst hat. Eine umfassende, verkehrsträgerübergreifende Folgenabschätzung folgt.

Nicole Mathys, Chefin Sektion Grundlagen, Bundesamt für Raumentwicklung ARE

 

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Am 22. November 2018 findet im Congress Center Basel bereits zum dreizehnten Mal das Swiss Innovation Forum (SIF) statt. Die führende Innovationskonferenz der Schweiz ist eine einzigartige Plattform zur gezielten Förderung von Kreativität, Design und Innovation. Weiterlesen

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