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Auch Deutschland muss seine radioaktiven Abfälle sicher entsorgen. Seit 2014 gibt das Standortauswahlgesetz die Eckpunkte des Verfahrens vor. Ziel ist es, bis 2031 innerhalb Deutschlands den Standort für ein Endlager für hochradioaktiven Müll zu finden. Weiterlesen

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Neues Buch erschienen: Wie wird die Digitalisierung die Energieversorgung verändern?

Soeben ist im Springer Verlag das Buch «Realisierung Utility 4.0» erschienen. Branchenübergreifend stellen Experten dar, wo und wie Digitalisierung das Energieversorgungssystem verändern wird oder wo sie es gar schon heute tut. Themen wie Intelligente Messsysteme (Smart Meter), Energiedatenmanagementsysteme, OpenData, DataScience, Datahubs, Flexibility und Blockchain werden praxis- und anwendungsnah erläutert und Perspektiven aufgezeigt. Das Buch darf wohl als einer der umfassendsten Grundlagenberichte zum Thema Digitalisierung, Energie und Dekarbonisierung gelten, da es wirklich alle Glieder der Wertschöpfungskette abbildet und strategische Impulse vermittelt.

Zusammen mit namhaften Branchenexperten durfte ich einen Beitrag zur auf dem «digitalen Parkett» vielleicht noch etwas unbekannten Schweizer Energielandschaft leisten. Wichtig war mir eine möglichst umfassende Sicht auf die derzeitige Energie- bzw. Stromlandschaft in der Schweiz zu zeichnen, damit die Leserschaft  mit einem guten Fundament in die weitere, nicht ganz triviale Diskussion zur Rolle von Digitalen Plattformen, OpenData und Datahubs im Energiesektor einsteigen kann. Vereinfachtes Fazit: Es wird viel mehr Daten und einen einfachen, plattformbasierten Zugang zu diesen Daten brauchen, der auch für Maschinen zugänglich ist. Damit lassen sich Innovationen und clevere digitale Lösungen voranbringen. So stehen Plattformen und Datahubs denn auch im Zentrum meines Buchbeitrags. Er zeigt, wie diese den Strommarkt und damit Innovation wie auch die Nutzung von Flexibilität in zukünftigen SmartGrids und SmartMarkets unterstützen werden. Gerade im Energiesektor gibt es hier noch sehr viel zu tun.

Glücklicherweise wird das Potenzial von Digitalisierung, Daten und Datahubs durch die Energiewirtschaft und andere Stakeholder langsam erkannt – dies zeigt der Vernehmlassungsbericht zur Revision des Stromversorgungsgesetzes (StromVG) und die Stellungnahmen zu den Themen Daten, Datenaustausch, Messwesen und Datahubs. So wundert es denn auch nicht, dass Frau Bundesrätin Sommaruga anlässlich der Medienkonferenz zur Revision StromVG erwähnte, dass das Messwesen und Datahubs – und damit Digitalisierung in weiteren Sinne – näher angeschaut werden sollen. Ich bin froh, im Digital Innovation Office des BFE diese Themen vorantreiben zu dürfen, denn schliesslich hat das BFE mit dem Dialogpapier zur Digitalisierung im Energiesektor wichtige Impulse für die weitere materielle Diskussion in der Schweiz geliefert.

Matthias Galus, Leiter Digital Innovation Office, BFE

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Das Forschungsprogramm Radioaktive Abfälle stellt die unabhängige, staatliche Entsorgungsforschung sicher und wird im Auftrag der Arbeitsgruppe des Bundes für die nukleare Entsorgung Agneb durchgeführt. Die Agneb begleitet die Forschung zur Entsorgung radioaktiver Abfälle, verfasst zuhanden des Bundesrats Stellungnahmen und behandelt Fragen zur internationalen Entsorgung. Weiterlesen

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Vor vier Jahren hat das BFE mitgeholfen, den Verband swissesco zu gründen. Er vertritt die Interessen der Anbieter von Energiespar-Contracting in der Schweiz und arbeitet stetig daran, das Modell hierzulande bekannter zu machen. Geschäftsführer Matthias Gerth blickt auf die Gründungsjahre zurück und erklärt, wie sich swissesco in Zukunft weiterentwickeln soll. Weiterlesen

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Während der Herbstsession 2019 wurden im National- und Ständerat wichtige Energiethemen diskutiert. Dabei hat besonders die Behandlung des neuen CO2-Gesetzes zu ausgiebigen Diskussionen geführt. Weiterlesen

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Das zweitägige Anwenderforum Kleinwasserkraftwerke findet jährlich jeweils in Deutschland, Österreich oder der Schweiz statt und ist eine der wichtigsten Veranstaltung der Branche im deutschsprachigen Raum. Das diesjährige Forum in Rorschach ermöglichte einen interessanten Austausch zwischen den Kleinwasserkraftbetreibern, Behörden, Organisationen, Forschungsinstituten und Herstellern, die sich täglich mit dem Thema Kleinwasserkraft beschäftigen. Weiterlesen

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In nur 13 Monaten schoss im bernischen Linden die neue Kaserne Jassbach aus dem Boden. Der Modulbau aus Holz und Beton wurde im Dezember 2017 fertiggestellt und erfüllt den Minergie-P-ECO-Standard. Weiterlesen

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Der Direktor des Bundesamt für Energie, Benoît Revaz, leitete die Schweizer Delegation für die 63. Generalkonferenz der IAEA vom 16. bis 20. September in Wien. Sie bestand aus Fachleuten des EDA, BFE, ENSI sowie des VBS. Diese Zusammensetzung erlaubte es den Delegierten, an zahlreichen bilateralen Treffen und Konsultationen mit der IAEA teilzunehmen und sich aktiv und kompetent sowohl in den Plenarsitzungen als auch in den Beratungsgremien zu Resolutionen in den Bereichen der nuklearen Sicherheit, Sicherung, Safeguards sowie Technische Kooperation einzubringen. An zahlreichen Side-Events wie auch an nuklear-wissenschaftlichen Veranstaltungen nahmen Schweizer Delegierte teil. Weiterlesen

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Wie kann die Mobilität von heute und morgen nachhaltig gestaltet werden? Im Rahmen der Schweizer Mobilitätsarena vom 16. bis 19. September setzten sich über 1300 Fachleute aus den verschiedensten Bereichen mit dieser Fragestellung auseinander. Weiterlesen

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Die Lebenszykluskosten (Life-Cycle-Cost, LCC) eines Produkts zu berücksichtigen, ist von zentraler Bedeutung, wenn es darum geht, den Beschaffungsprozess nachhaltiger zu gestalten. An der Erfahrungsaustausch-Veranstaltung Energie-Vorbild, die Anfang September im SBB Wylerpark stattgefunden hat, haben sich Spezialistinnen und Spezialisten über den Einbezug von LCC, die Entwicklung eines Tools zur Vollkostenrechnung und ihre bisherigen Erfahrungen damit ausgetauscht. Weiterlesen

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