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Einen Monat nachdem der Bundesrat das Förderprogramm SWEET (SWiss Energy research for the Energy Transition) verabschiedet hat (vgl. Energeiaplus-Beitrag), wurde der erste Meilenstein erreicht: Die Konsultationsphase ist abgeschlossen. In einer ersten Ausschreibung forderte das Bundesamt für Energie (BFE) Inputs für mögliche Forschungsthemen an, dies unter dem Leitthema «Integration erneuerbarer Energien in ein nachhaltiges und resilientes Schweizer Energiesystem». Weiterlesen

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In der Schweiz können Besitzer von Einfamilienhäusern heute flexibel Strom aus dem Netz beziehen und auch Strom – zum Beispiel aus einer Photovoltaikanlage – ins Netz einspeisen. Ihr Anschluss an das Stromnetz wird immer genügend gross dimensioniert. Weiterlesen

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Die Welt entdecken, Abenteuer mit Freunden erleben und Inspiration für die Zukunft sammeln – und das auch noch klimafreundlich! Das neue Bildungsprojekt «Shape Your Trip» von der Stiftung myclimate zeigt jungen Menschen wie sie nachhaltig reisen können. Weiterlesen

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…und kühlen. Wenn an die 300 Gebäude im Kanton Genf mit Wasser vom Genfersee geheizt und gekühlt werden, könnten dadurch pro Jahr rund 70’000 Tonnen CO2-Emissionen eingespart werden. Weiterlesen

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Ob Carpooling, selbstfahrende Fahrzeuge oder innovative Lösungen für das Mobilitätsmanagement – die Vielfalt der von KOMO (Koordinationsstelle für nachhaltige Mobilität) unterstützten Projekte ist gross. Weiterlesen

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Neben der weitläufig bekannten batteriebetriebenen Elektromobilität gilt auch der Brennstoffzellenantrieb als vielversprechende Alternative, um die CO2-Emissionen im Verkehr zu reduzieren.
Trotz des ersten Serienmodells eines Brennstoffzellen-Fahrzeugs aus dem Jahr 2013 war es aufgrund von fehlenden Wasserstoff-Tankstellen zeitweise schwierig, ein solches Auto in der Schweiz zu fahren. Dies änderte sich 2016, als die Empa zusammen mit den Industriepartnern H2 Energy und Hyundai im Rahmen  eines Pilotprojekts die beiden schweizweit ersten öffentlichen Wasserstoff-Tankstellen baute. Weiterlesen

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Seit 2013 haben Forschende von verschiedenen Hochschulen im Rahmen zweier Nationalen Forschungsprogramme wissenschaftliche Grundlagen im Hinblick auf die Umsetzung der Energiestrategie 2050 erarbeitet. Nun sind das NFP 70 «Energiewende» und das NFP 71 «Steuerung des Energieverbrauchs» abgeschlossen. Aus über 100 Projekten liegen die Resultate vor. Rolf Schmitz, Leiter Energieforschung beim Bundesamt für Energie erklärt, welche Erkenntnisse daraus zentral sind.

  • Rolf Schmitz, welches sind aus Ihrer Sicht die wichtigsten Erkenntnisse aus den beiden Nationalen Forschungsprogrammen 70 und 71?
    Jedes der abgeschlossenen Projekte trägt seinen Teil zur Zielerreichung der Energiestrategie bei. Zentral ist für mich aber die Erkenntnis, dass die Energiestrategie bis 2050 umsetzbar ist, und das sowohl in wirtschaftlicher Hinsicht, als auch sozialverträglich. Nun stehen wir vor der Herausforderung, das generierte Wissen weiterzutragen und umzusetzen. Letztlich sollen ja Kilowattstunden eingespart oder zusätzlich erneuerbar produziert werden. Aus meiner Sicht ist es darum ermutigend, dass bei einer Umfrage im Rahmen des NFP 71, an welcher sich 61 der 120 Praxispartner beteiligt haben, 30 den Wissensgewinn als wichtigen Output der Zusammenarbeit mit den Hochschulen sehen. Aber auch die Entwicklung von Produkten, Modellen und Verfahren wurde 15 Mal als spezifischer Nutzen aufgeführt. Für rund einen Viertel ist zudem der Kontakt zu den Wissenschaftlern ausschlaggebend ? das ist ja dann der Nährboden für weitere Zusammenarbeiten. Weiterlesen
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Die Auswirkungen des Klimawandels werden deutlicher – und damit auch die Dringlichkeit, Klimaschutz-Massnahmen umzusetzen. Bei vielen Zielen der Energiestrategie 2050 ist die Schweiz bereits gut auf Kurs. Doch vor allem bei der Stromproduktion aus erneuerbaren Energien und bei der Energieeffizienz sind weiterhin Anstrengungen nötig. Eine Lösung, die den Ausbau erneuerbarer Energien vereinfachen soll, ist die Stromverrechnungsplattform Ormera. Weiterlesen

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Wie sollen Menschen bis in die ferne Zukunft über ein Lager mit radioaktiven Abfällen informiert werden? Eine Expertengruppe der internationalen Kernenergie-Agentur Nuclear Energy Agency (NEA) zum Thema «Wissensmanagement und Markierung geologischer Tiefenlager» ist zum Schluss gekommen, dass ein ganzes Wissenserhaltungssystem benötigt wird, um der gestellten Aufgabe gerecht zu werden. Weiterlesen

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Im Januar 2020 hat der Swiss Environment and Energy Innovation Monitor, ein Kollaborationsprojekt der ZHAW und eqlosion, die neusten Zahlen zur Entwicklung der Schweizer Umwelt- und Energie-Startups zwischen 2008 und 2019 veröffentlicht. Das Projekt wurde vom Bundesamt für Energie BFE und vom Bundesamt für Umwelt BAFU unterstützt. Die Analyse beinhaltet eine Auswertung von knapp 550 Startups und zeigt, dass die Schweiz im Bereich Umwelt und Energie über eine erfreulich lebendige und kontinuierlich wachsende Startup-Szene verfügt. Viele der gesammelten Informationen zu den Startups und Projekten sind auf der Innovation Monitor-Plattform für die Öffentlichkeit frei zugänglich. Weiterlesen

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