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In einem neuen Format haben die Services Industriels de Genève (SIG) vergangene Woche den Energy Transition Award an Genfer Unternehmen und Gemeinden verliehen, die im letzten Jahr besonders viel Strom eingespart haben. In sechs Kategorien – von kleinen KMUs bis zu grossen Unternehmen – wurden die zwölf engagiertesten Stromsparer ausgezeichnet. Weiterlesen

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Die Schweiz befindet sich auf dem Weg in eine herausfordernde Energiezukunft. Vor diesem Hintergrund lancierte der Schweizerische Nationalfonds 2014 im Auftrag des Bundesrates die zwei Nationalen Forschungsprogramme „Energiewende“ (NFP 70) und „Steuerung des Energieverbrauchs“ (NFP 71). Die beiden NFP befassen sich mit verschiedenen Aspekten der Transformation des Energiesystems in der Schweiz. Dem Thema Akzeptanz kommt dabei besondere Bedeutung zu, denn die Gestaltung der Energiezukunft ist stark auf die Akzeptanz der Bürger/innen, Investoren/innen, Politiker/innen und Konsumenten/innen angewiesen – ohne sie geht es nicht. Weiterlesen

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L’OFEN a accordé une contribution à la mise en valeur d’un montant de 14.4 millions de francs au projet d’EnergeÔ SA à Vinzel. Ce projet vaudois est le premier projet de géothermie à recevoir une subvention dans le cadre des mesures de soutien à l’utilisation directe de la géothermie pour la production de chaleur disponible depuis le 1er janvier 2018 (art. 34, al. 2, de la loi sur le CO2). Weiterlesen

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Die Bioenergie ist ein Alleskönner. Es gibt zahlreiche Substrate und bereits etablierte Konversionspfade, welche Biomasse in Strom, Wärme und Treibstoff umwandeln können. Dabei gibt es viele Ideen, wie Prozesse optimiert, aber auch neue Technologien getestet werden können. An der 5. Bioenergieforschungstagung vom 9. Mai 2019 wurden einmal mehr die Bandbreite der möglichen Anwendungen, die noch offenen Fragen und auch die damit verbundenen Herausforderungen sichtbar. Weiterlesen

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aliunid will mit Schweizer Cloud-Technologie und einer kompetenten Community die Energiezukunft mitgestalten und hat heute den Startschuss für einen schweizweiten Feldtest gegeben. Auf Basis seiner eigens entwickelten IoT-Plattform wird das Schweizer Startup-Unternehmen praktische Erfahrungen mit dem flexiblen Zusammenspiel von Endkunden, Verteilnetzbetreibern und Energieproduzenten sammeln. Weiterlesen

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Am Mittwoch 15. Mai 2019 gehen Fachexperten aus Wissenschaft und Branche im historischen Kantonsratssaal von St.Gallen der Frage nach, wie eine Transformation hin zu einer erneuerbaren Wärmeversorgung vorangetrieben werden kann. Die Tagung richtet sich an all diejenigen, welche sich mit dem künftigen Wärmesystem der Schweiz beschäftigen – insbesondere an Entscheidungsträger und Fachspezialisten von Energieversorgern, Industrie und Verwaltung sowie an politische Vorgesetzte und Verwaltungsräte. Weiterlesen

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Die Nagra hat ihren ersten Bohrplatz in Bülach in Betrieb genommen. In den kommenden sechs Monaten wird hier rund um die Uhr gebohrt, um Proben des Untergrunds zu entnehmen. Zusätzlich zu dieser Sondierbohrung werden gemäss Nagra mindestens fünf weitere an insgesamt 23 möglichen Bohrplätzen folgen. Die Bohrungen sollen Aufschluss über die geologischen Bedingungen im Untergrund geben und so die Ergebnisse der 3D-Seismik und der Quartärbohrungen vervollständigen. Die Durchführungen von Sondierbohrungen erfordern eine kernenergierechtliche Bewilligung des UVEK. Die dazugehörigen Verwaltungsverfahren werden vom BFE geleitet. Peter Raible ist Fachspezialist Kernenergierecht beim BFE, er hat die Bewilligungsverfahren begleitet und gibt Auskunft über den Fortgang der Bohrungen.  Weiterlesen

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Topmotors offre per la prima volta un Webinar in lingua italiana. Roberto Rossi (CSD Ingegneri SA) presenta una conferenza di 30 minuti sul tema: «Motori elettrici in industrie e servizi industriali». Dopo l’intervento, si offre ai partecipanti l’opportunità di partecipare in modo interattivo e porre delle domande. Le tematiche trattate riguardano le condizioni quadro e le opportunità e l’efficienza dei motori elettrici, gli strumenti offerti dal programma Topmotors e le possibilità di partecipazione a programmi di incentivi offerti alle industrie ed ai servizi in particolare dalla Confederazione. La conferenza è pensata come introduzione alla tematica e, senza entrare nei dettagli tecnici, vuole essere uno stimolo ad iniziare un percorso di efficienza energetica nella propria impresa. Weiterlesen

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Wie sollten Kampagnen ausgestaltet sein, damit sie möglichst viele Menschen von energiesparendem Verhalten überzeugen? Forschende am Kompetenzzentrum für Mobilität der Hochschule Luzern haben sich mit im Rahmen des Nationalen Forschungsprogramms NFP 71 «Steuerung des Energieverbrauchs» im Projekt «Nachhaltige Lebensstile und Energieverbrauch» auseinandergesetzt und ein Konzept entwickelt, wie Menschen gezielter fürs Energiesparen sensibilisiert werden können. Weiterlesen

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Die Stiftung Klimaschutz und CO2-Kompensation KliK unterstützt Betreiber von Wärmeverbünden, welche beim Neubau, Erweiterung oder Umstellung auf Energieträger aus erneuerbaren Quellen setzen. Der Teilnahmeprozess ist einfach und unbürokratisch. Für den Betreiber ist die Vorprüfung wie auch die spätere Verifizierung und Validierung kostenlos. Um von den attraktiven Förderbeiträgen der Stiftung KliK profitieren zu können, muss das Projekt vor Auftragsvergabe angemeldet werden. Wärmeverbünde mit folgenden Energiequellen sind zugelassen: Biomasse, Abwärme aus Abwasser, Industrie, KVA oder aus See-, Grund- und Trinkwasser.

Ein solches Projekt hat auch Thomas Lottenbach, Präsident der Korporation Weggis (LU), eingereicht. Die Korporation betreibt seit über 10 Jahren einen Wärmeverbund mit Holz. Ein zweiter Wärmeverbund, welcher die Abwärme aus dem Seewasser des Vierwaldstättersees nutzt, wurde erfolgreich in das Programm Wärmeverbünde aufgenommen und wird nun am 13. April eingeweiht. Die Seewasserfassung wurde dabei als unterirdisches Bauwerk erstellt. Die Pumpen saugen das Seewasser in einer Seetiefe von ca. 25 m an und fördern es durch eine etwa 100 m lange Entnahmeleitung zu den Wärmetauschern im Seewasserpumpwerk. Das Wasser wird dort auf etwa 2–4°C abgekühlt und über eine Rückgabeleitung wieder in den Vierwaldstättersee zurückgegeben. Mittels eines Zwischenkreislaufes werden die Wärmepumpen in den Heizzentralen im Dorf Weggis beliefert.

Das Wärmenetz wird stetig erweitert und hat momentan eine Leitungslänge von ca. 1’850 m inkl. Hausanschlüsse. Mit Wärme bedient werden öffentliche, private und gewerbliche Liegenschaften. Die monovalenten Wärmepumpen der 1. Etappe liefern insgesamt 4,2 Mio. kWh/a, was einer Einsparung von rund 9’200 Tonnen CO2 bis 2030 entspricht, wobei die Stiftung KliK pro eingesparte Tonne CO2 100 CHF bezahlt.

Programm Wärmeverbünde: www.waermeverbuende.klik.ch

Information und kostenlose Vorabklärung: www.infrawatt.ch/de/node/940

Weiter Förderprogramme der Stiftung KliK: www.klik.ch

Michèle Vogelsanger, Umweltingenieur, InfraWatt

 

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