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Wer im Strassenverkehr unterwegs ist, kennt das Ampelsystem: Bei Rot und Gelb stehen, bei Grün gehen. Wer ein neues Auto kauft, tut gut daran die Ampel konträr zu interpretieren. Die siebenstufige Ampel auf der Energieetikette von Personenwagen, von Dunkelrot über Orange-Gelb bis Dunkelgrün, informiert auch am diesjährigen Autosalon, Autointeressierte über die Energieeffizienz der ausgestellten Fahrzeuge. Die Pfeile der ausgestellten Personenwagen variieren bunt durch sämtliche Energieeffizienzkategorien. Während Sportboliden und verbrauchsstarke SUV meist die roten- bis dunkelroten Kategorien, sprich die ineffizienten, für sich beanspruchen, findet man bei PW mit alternativen Antrieben oder bei kleineren verbrauchsarmen PW vermehrt die grünen Pfeile vor. Weiterlesen

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Die Elektromobilität hält auch in den Geschäftsalltag Einzug. Unternehmen machen sich vermehrt Gedanken, wie sie Elektromobilität in ihrem betrieblichen Umfeld sinnvoll und wertstiftend nutzen können. In der Praxis stellen sich dabei zahlreiche Fragen zu eFahrzeugen und Ladeinfrastruktur, Vorgehen und Kosten sowie Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit. Weiterlesen

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«Wie kann der Schweizer Gebäudepark energieeffizienter und ressourcenschonender gestaltet werden? Wieso gibt es so wenig Innovation in diesem Bereich? Wie können Unsicherheiten und wirtschaftliche Risiken für die Bauherren verringert werden?» Solche Fragen dürften sich die initiativen Köpfe der Empa gestellt haben, als sie vor einigen Jahren das «NEST»-Konzept entwickelten. Mit NEST wollten sie Forschenden und Partnern aus der Wirtschaft eine Plattform bieten, um Innovationen für nachhaltiges Bauen im realen Umfeld zu erproben und damit schneller auf den Markt zu bringen. Weiterlesen

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Solarthermische Systeme sind ein verlässlicher Weg zur Bereitstellung von Warmwasser und Heizwärme. Für die Wirtschaftlichkeit der Anlagen spielen die einfache Installation und der störungsfreie Betrieb über einen langen Zeitraum eine zentrale Rolle. Forscher des Instituts für Solartechnik an der Hochschule für Technik Rapperswil (HSR) haben nun ein seit vielen Jahren erprobtes Testverfahren für Heizsysteme erweitert, um damit zusätzlich die Kompaktheit und Fehlerresistenz neuer Anlagen bewerten zu können. Sie leisten damit einen Beitrag, um die Akzeptanz der Solarthermie durch potentielle Anwender weiter zu verbessern. Weiterlesen

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Lorsque les adeptes de sports d’hiver sont sur les pistes, ils ne se rendent pas compte de l’énergie consommée par les installations du domaine skiable. Car de l’énergie, il en faut pour faire fonctionner les moteurs des remontées mécaniques ou chauffer les maisonnettes des pisteurs. Il ne faut pas non plus oublier les nombreux bâtiments, comme les bureaux ou encore les restaurants du domaine. La station de Verbier a mené une étude et une optimisation de sa consommation d’énergie dans le cadre du projet «Smart Ski Resort». Weiterlesen

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L’Institut de Génie Thermique de la HEIG-VD annonce l’ouverture de deux nouvelles formations continues post-graduées dans le domaine du Chauffage à distance et du Bois-énergie. Ces deux formations sont des certificats d’études avancées (CAS) proposées aux professionnels intéressés à compléter leurs connaissances et leur savoir-faire. Les premières éditions auront lieu dès 2019.

CAS-CAD

Début : 10 mai 2019

Que ce soit pour desservir des quartiers résidentiels, des communes ou des regroupements industriels, le Chauffage à Distance (CAD) offre un grand potentiel de rationalisation des ressources. Aujourd’hui, seuls 3% des habitations profitent de cette distribution de chaleur. Un fort potentiel d’expansion est ainsi à prévoir. La formation Chauffage à Distance (CAS CAD) permet aux participants d’acquérir les connaissances de base nécessaires à la réalisation d’un réseau de chauffage à distance, de connaître les différentes contraintes inhérentes à l’élaboration d’un projet, et d’assurer une exploitation fiable tout en respectant les contraintes énergétiques, environnementales et financières. Renseignements et inscriptions sur : www.cas-cad.ch

CAS-BE

Début : 23 août 2019

Le bois est une ressource locale et durable à même de contribuer significativement à l’approvisionnement énergétique d’un pays. Il peut directement être valorisé pour le chauffage de bâtiments ou couvrir les besoins énergétiques de l’industrie, que ce soit sous forme de chaleur, d’électricité, ou de force mécanique. La formation Bois-Énergie permet aux participants d’acquérir le savoir-faire métier lié à la conversion du bois en énergie, de tenir compte des spécificités de la filière bois, d’être capable de concevoir, dimensionner, exploiter, et maintenir les installations les plus courantes, et tenant compte des lois, réglementations, et normes, et des aspects économiques et environnementaux. Renseignements et inscriptions sur : www.cas-bois-energie.ch

Séance d’information :

o    11 mars – 18h00 : HEIG-VD, Site St-Roch, Salle R102

o    26 mars – 18h00 : Lausanne, Palais de Rumine, Auditoire du musée de zoologie, niv. 5

o    27 mars – 18h00 : HEIG-VD, Site St-Roch, Salle R102

Le calendrier des cours, les modalités d’inscriptions et les brochures se trouvent sur les sites internet respectifs.

Nicolas Weber, Directeur de l’Institut de Génie Thermique et professeur à la HEIG-VD
Roger Röthlisberger, Professeur à la HEIG-VD

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SuisseEnergie va soutenir les 50 premières communes qui se seront annoncées et engagées à mettre en place une démarche globale pour encourager la mise en œuvre d’installations photovoltaïques (PV) sur leur territoire communal. Weiterlesen

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La question en titre est une question que beaucoup de personnes se posent. L’Atlas des vents, un outil mis à disposition par l’Office fédéral de l’énergie permet aux particuliers, aux cantons et aux entreprises privées de se faire une idée de l’exposition au vent de chaque région grâce à un aperçu interactif.  Weiterlesen

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Welche Informationen benötigen Menschen in der Zukunft über geologische Tiefenlager? Diese vielschichtige Frage beschäftigte die Expertengruppe der internationalen Kernenergie-Agentur Nuclear Energy Agency (NEA) zum Thema Wissensmanagement und Markierung geologischer Tiefenlager in den letzten Jahren. An einem Workshop in Paris wurden die Ergebnisse präsentiert.

Im Zentrum stand dabei die geänderte Sichtweise: Früher sollte mit der Markierung eines geologischen Tiefenlagers das unbeabsichtigte menschliche Eindringen in ferner Zukunft verhindert werden. Dazu wurde z. B. das Konzept der Dornen-Landschaft entwickelt, welches Menschen abschrecken sollte, am Ort eines geologischen Tiefenlagers zu graben. So sollte verhindert werden, dass sich Menschen Gefahren durch die immer noch vorhandene Radioaktivität aussetzen.

Diese Sichtweise hat sich geändert. Heute steht eine offenere Überlegung im Vordergrund. Künftigen Generationen sollen eigene, informierte Entscheidungen über geologische Tiefenlager möglich sein. So wäre es z. B. denkbar, dass in ferner Zukunft – wenn die Radioaktivität im Tiefenlager auf ein ungefährliches Niveau abgeklungen ist – die eingelagerten Materialien als Ressourcen dienen könnten.

Deshalb ist die NEA-Expertengruppe zum Schluss gekommen, dass zu einem geologischen Tiefenlager ein ganzes Wissenserhaltungssystem über verschiedene Zeiträume benötigt wird. Dies soll technische (wie z. B. die Aufbewahrung des Abfallinventars) aber auch gesellschaftliche Aspekte (z. B. Museen, Kunst oder Informationszentren) umfassen. Künftige Generationen sollen so einerseits vergangene Überlegungen und Taten nachvollziehen, andererseits aber auch selbst gut informierte Entscheidungen zur noch ferneren Zukunft geologischer Tiefenlager fällen können.

Simone Brander, Leiterin Grundlagen Entsorgung

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Am Montag, 21. Januar 2019, fand die erste von vier Infoveranstaltungen des BFE in den drei potenziellen Standortregionen für geologische Tiefenlager statt. An der Veranstaltung in Schaffhausen wurde über den Abschluss der Etappe 2 des Standortauswahlverfahrens informiert und ein Ausblick auf die kürzlich gestartete Etappe 3 gegeben.

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