Schlagwortarchiv für: CO2

Afin de réduire le réchauffement climatique, le secteur du bâtiment est également sollicité : il faut des systèmes de chauffage sans énergie fossile, mais aussi des matériaux de construction qui émettent le moins possible de gaz à effet de serre lors de leur fabrication. Une équipe de chercheurs de la Haute école spécialisée de Suisse occidentale à Yverdon-les-Bains a analysé huit projets de construction, dans lesquels des composants de bâtiments existants ont été réutilisés. Weiterlesen

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40 bis 90 kWh Kapazität, 300 bis 550 Kilometer Reichweite pro Ladung und rund 1’000 bis 2’000 Ladezyklen bis zum Lebensende. Das sind die technischen Kennzahlen des Herzstücks jedes Elektroautos, der Batterie. Weiterlesen

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Speichermaterialien, die den Phasenwechsel zwischen flüssigem und festem Aggregatszustand nutzen, können viel Energie aufnehmen und abgeben. Mit ihnen lassen sich Speicher bauen, die im gleichen Volumen deutlich mehr Wärme puffern als ein Warmwasserboiler. Ein vom Bundesamt für Energie (BFE) gefördertes Pilotprojekt hat das Speicherkonzept in einem Bündner Einfamilienhaus getestet. Mit den Erfahrungen aus der praktischen Erprobung konnte ein neuartiger Kompaktspeicher entwickelt und auf den Markt gebracht werden. Weiterlesen

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In Gebieten mit einer hohen Dichte an Erdwärmesonden müssen diese regeneriert werden, damit das Erdreich durch den Wärmeentzug im Lauf der Jahre nicht auskühlt. Ein Demonstrationsprojekt im Zürcher Oberland hat nun ein neuartiges Konzept getestet, das die Wärme von asphaltierten Plätzen für die Regeneration der Sonden nutzt. Fazit: Wärmekollektoren im Asphalt funktionieren, haben bisher aber noch recht hohe Kosten. Weiterlesen

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Gebrauchte Frischhaltefolien, Obstschalen oder Blumentöpfe aus Kunststoff landen heute meist im Abfall und werden in einer Kehrichtverbrennungsanlage (KVA) verbrannt. Dabei werden sie energetisch verwertet. Weiterlesen

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De nombreuses villes et communes prévoient actuellement la construction de nouveaux réseaux de chauffage urbain ou l’extension des réseaux existants. La chaleur environnementale provenant des lacs, des rivières ou du sol est la principale source de chaleur utilisée. Cependant, l’utilisation de générateurs de chaleur fossiles, tels que des chaudières à gaz, reste courante pour couvrir les pics de consommation. Il est également possible de mettre en place des systèmes de chauffage urbain totalement exempts de combustibles fossiles et de biomasse, et ce pour un surcoût raisonnable. C’est ce que révèle une étude menée par la Haute école des sciences appliquées de Zurich (ZHAW). Weiterlesen

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Politik und Wirtschaft hautnah erfahren. Das ist das Ziel der Studienreise, die die Kantonsschule Baden seit 2009 ans WEF nach Davos führt. Bereits zum sechsten Mal trafen Schülerinnen und Schüler der Abschlussklassen mit Schwerpunkt Wirtschaft und Recht in Davos auch den Direktor des Bundesamts für Energie, Benoît Revaz. Beim Treffen 2026 ging es unter anderem um die Versorgungssicherheit der Schweiz und das geplante Stromabkommen der Schweiz mit der EU. Weiterlesen

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Skalierbare Technologien für klimafreundliches Gas, eine alpine Solarstrom-Fassade, ein Elektrotraktor und ein kreislauforientiertes Gewerbe- und Wohnquartier wurden mit dem Watt d’Or 2026 ausgezeichnet. An der Preisverleihung im Kursaal Bern am 8. Januar wurden die Gewinnerinnen und Gewinner gefeiert. Rund 600 Akteure und Akteurinnen aus der Energiebranche wohnten dem Anlass bei, der zum 19. Mal stattfand. Energeiaplus hat die Reaktionen von Jury und den Preisträgerinnen und -träger zusammengetragen. Weiterlesen

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Strom und Wärme aus Gülle und Mist: Was früher vom Stall via Güllengrube direkt aufs Feld kam, verarbeitet der Schwyzer Landwirt Pirmin Schelbert nun zu Biogas. Daraus produziert er Strom und heizt damit seinen Betrieb und zwei Nachbarhäuser. Weiterlesen

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Pour la troisième fois déjà, l’OFEN apporte son soutien, par le biais du programme de soutien «SuisseEnergie pour les communes», aux villes, communes et régions qui veulent faire avancer activement leur politique climatique et énergétique. Les champs d’action des projets communaux et régionaux concerne les secteurs du bâtiment, des énergies renouvelables, de la mobilité ainsi que des services et processus industriels. L’appel à projets de 2025 se focalisait sur deux thèmes prioritaires: «zéro net / énergie hivernale» et «micromobilité».   Weiterlesen

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