Die Herstellung von Bündnerfleisch braucht Zeit: Zwölf Wochen dauert es im Schnitt, bis aus dem rohen Rindfleisch die luftgetrocknete Bündner Spezialität entsteht. Dabei laufen Lüftung, Kühlung und Klimasteuerung oft rund um die Uhr. Entsprechend hoch ist der Energiebedarf. Ein Bündner Unternehmen hat diesen Prozess nun optimiert. Mit Unterstützung des Förderprogramms ProKilowatt zeigt es, dass mit Energieeffizienzmassnahmen viel Strom gespart werden kann. Weiterlesen
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Das Bundesamt für Energie (BFE) testet erstmals einen neuen Ansatz zur Förderung von Energieinnovationen in der Schweiz. Im Fokus stehen risikoreiche Forschungs- und Entwicklungsvorhaben mit transformativem Potenzial für die zukünftige Energieversorgung. Der Ansatz orientiert sich an ARPA-E. Weiterlesen




1 Vote(s), Durchschnitt: 5,00Nelle Alpi, i moduli fotovoltaici sono esposti, tra l’altro, a temperature basse e a elevati carichi di neve. Un team della Scuola universitaria professionale della Svizzera italiana SUPSI, in collaborazione con partner austriaci, ha analizzato quali requisiti debbano soddisfare i moduli solari per resistere a queste condizioni estreme. A tal fine, i ricercatori hanno messo a punto specifici protocolli di prova che sottopongono i moduli destinati all’ambiente alpino a sollecitazioni più intense, permettendo in alcuni casi di abbreviare i tempi di test. Weiterlesen




Noch keine BewertungenThermische Netze schneller ausbauen – so unterstützen Gemeinden, Städte, Kantone und der Bund.
Aufgerissene Strassen in ganzen Quartieren zeigen es: Hier werden Leitungen verlegt. Die Leitungen sollen künftig Wärme zu den Häusern bringen. Der Ausbau von Fernwärmenetzen ist sichtbar, insbesondere in den Städten, aber zunehmend auch in ländlicheren Gemeinden. Weiterlesen




Noch keine BewertungenMobil unterwegs, aber energieeffizient: Wo sind die Herausforderungen?
Kein Sektor verursacht in der Schweiz mehr Treibhausgase als der Verkehr. Der Grund: 90% der benötigten Energie stammt aus fossilen Quellen im Ausland. Wenn die Schweiz das Netto-Null-Ziel beim Verkehr erreichen will, muss zukünftig erneuerbare Energie statt Benzin oder Diesel Autos, Busse und Lastwagen antreiben. Weiterlesen




3 Vote(s), Durchschnitt: 3,67In flüssigen biogenen Industrieabfällen steckt viel Kohlenstoff – und damit viel Energie. Ein Forscherteam der Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften (ZHAW) hat mit österreichischen Partnern ein neuartiges Verfahrenskonzept zur Verwertung dieser Abfälle erforscht: Damit lassen sich Biomethan und Biokohle gewinnen und Hochtemperatur-Prozesswärme für industrielle Zwecke erzeugen. Der ‚Proof of Principle‘ ist erbracht, einer kommerziellen Anwendung stehen bislang aber noch technische Hürden und die fehlende Wirtschaftlichkeit entgegen. Weiterlesen




Noch keine BewertungenDie Bedeutung des EU-Strombinnenmarkts für die Schweiz
Der europäische Strommarkt ermöglicht es, Strom über Grenzen hinweg zu handeln und Engpässe auszugleichen. Während der Energiekrise war das wichtig für die Versorgungssicherheit. Für die Schweiz stellt sich eine zentrale Frage: Wie umfassend will sie an diesem Markt teilnehmen? Weiterlesen




Noch keine BewertungenKünftig soll mehr Strom aus erneuerbaren Quellen stammen. Die neue Regulierung sorgt dafür, dass sich die Einspeisevergütungen für die Produzenten stärker am Markt orientieren und das Stromnetz effizienter genutzt wird. Weiterlesen




2 Vote(s), Durchschnitt: 3,00Die Schweiz ist eng in das europäische Stromsystem eingebunden. Rechtlich gehört sie aber nicht zum Strombinnenmarkt der EU. Das schafft zunehmend Kosten und Risiken bezüglich Versorgungssicherheit und Sicherstellung des stabilen Betriebs der Stromnetze. Das geplante Abkommen mit der EU sichert die Einbindung der Schweiz ins europäische Stromsystem ab und stärkt den Handel und den Austausch von Strom in Europa. Weiterlesen




2 Vote(s), Durchschnitt: 5,00Tiefenlagerregion trifft KKW Mühleberg: Junge Menschen erhalten Einblick ins stillgelegte Kernkraftwerk
Was geschieht in einem Kernkraftwerk nach der endgültigen Abschaltung? Junge Mitglieder der Regionalkonferenz Nördlich Lägern erhielten bei einem Besuch des stillgelegten Kernkraftwerks Mühleberg (KKM) Einblick in den laufenden Rückbau der Anlage. Vor Ort wurde sichtbar, welcher technische und organisatorische Aufwand mit der Stilllegung einer Kernanlage verbunden ist. Weiterlesen




1 Vote(s), Durchschnitt: 5,00Kontakt
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