Wir, der Corona-Jahrgang, haben nicht damit gerechnet, dass unser Ausbildungsabschluss so einfach und schnell vorbeigehen würde. Angelynn Belac und Nina Fuhrimann haben die drei Jahre im Bundesamt für Energie (BFE) als Kauffrauen EFZ erfolgreich abgeschlossen, Florian Zogg hat den zweiten Teil seiner Lehre als Mediamatiker EFZ auch positiv beendet und Nolan Rech hat in seinem Jahr als Praktikant viel Berufspraxis sammeln können. Durch die Corona-Krise arbeiteten wir alle von zuhause aus, wobei wir natürlich viele Vorteile hatten, aber mit der Zeit auch merkten, was uns fehlte und welche Nachteile sich von zuhause aus entwickelt haben. Weiterlesen

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Das Bundesamt für Energie beantwortet jedes Jahr hunderte von Anfragen von Bürgerinnen und Bürgern. Auf energeiaplus.com greifen wir unter dem Stichwort «Liebes BFE…» einige davon auf. Herr J. wollte wissen, wofür der Bund die CO2-Steuer verwendet und ob man freiwillige Kompensationsbeiträge von den Steuern abziehen kann. Weiterlesen

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Wird die Stromversorgung durch dezentrale Photovoltaik (PV)-Anlagen stark ausgebaut, drohen Ungleichgewichte, die sich durch Spannungsschwankungen im Stromnetz bemerkbar machen. Um diese Schwankungen auf das zulässige Mass zu beschränken, stehen Netzbetreibern verschiedene Instrumente zur Verfügung. Ein Forschungsprojekt der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) in Winterthur hat die Instrumente nun auf ihre Kosten untersucht. Die Wissenschaftler plädieren unter anderem dafür, zur Verminderung der Spannungsschwankungen direkt auf die PV-Anlagen zurückzugreifen: Deren Wechselrichter haben ein erhebliches Potenzial, um Stabilitätsprobleme zu vermindern. Lesen Sie den Fachartikel «PV-Anlagen: Problem und Teil der Lösung».

Dr. Benedikt Vogel, Wissenschaftsjournalist, im Auftrag des Bundesamts für Energie (BFE)

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Das Bundesamt für Energie (BFE) ist verantwortlich für die Umsetzung der Energiestrategie 2050, die den Ausbau der erneuerbaren Energien und die Steigerung der Energieeffizienz zum Ziel hat. Die Schweiz hat sich zudem verpflichtet, ihre Netto-Kohlenstoffemissionen bis 2050 auf Null zu reduzieren. Dies sind grosse Herausforderungen. Unser Energiesystem muss dafür umstrukturiert werden. Es soll künftig erneuerbar, digital, dezentralisiert und vernetzt sein. In diesem Prozess müssen wir auch dafür sorgen, dass die Versorgungssicherheit gewährleistet ist. Weiterlesen

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Eine energetische Sanierung führt dazu, dass Gebäude effizienter betrieben werden können, zum Beispiel durch eine bessere Wärmedämmung, ein erneuerbares Heizsystem, sowie die Kombination mit einer Photovoltaikanlage. Dadurch sinkt der für die Heizung benötigte Energiebedarf und/oder der CO2-Austoss. In der vorliegenden Studie konnten die CO2-Emissionen im Betrieb im Schnitt um 80,9% reduziert werden. Das entspricht jährlichen Einsparungen in Höhe von 1621 Tonnen CO2-Äquivalent auf 759 Wohnungen in zwölf untersuchten Liegenschaften. Die Umwelt und mit ihr die ganze Gesellschaft ist somit die erste Gewinnerin der energetischen Sanierung. Weiterlesen

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Rund 900’000 fossile Heizungen stossen heute noch rund einen Drittel der gesamten CO2-Emissionen der Schweiz aus. Bis 2050 sollen sie durch erneuerbare Heizsysteme ersetzt werden. Für den Umstieg braucht es eine gute Energie-Beratung, um individuelle und intelligente Lösungen rasch umsetzen zu können. Das Tool Heizungsexperte der Eturnity AG vereinfacht die Schritte der Beratung durch digitale Prozesse. So kann neu auch das Impulsberatungs-Formular digital ausgefüllt werden. Damit schafft die Digitalisierung mehr Zeit für die Beratung der Kunden. Und unterstützt so auch eine rasche Dekarbonisierung des Gebäudeparks.

Eine Stunde Zeitersparnis pro Beratung

Da Nutzern des Heizungsexperten sowieso schon alle wichtigen Daten für ihre Offerten und somit auch ihrer Impulsberatungen digital zur Verfügung stehen, ist das Exportieren des Formulars mit wenigen Klicks erledigt. Der Aufwand, der mit Beratungsprozess und Impulsberatungsformular einhergeht, wird so erheblich minimiert.

Marc Steiner, Verkaufsleiter Wärmetechnik im Grossraum Zürich, Thurgau und Schaffhausen bei der Centralschweizerische Kraftwerke AG (CKW) nutzt den Eturnity Heizungsexperten bereits seit zwei Jahren und freut sich über die Ergänzung des neuen Features: „Ich nutze das neue Feature zur Impulsberatung wirklich gern. Vorher musste ich alles händisch ergänzen, jetzt muss ich nur noch auf einen Button klicken und das Impulsberatungsformular wird anhand der bereits bestehenden Offertendaten automatisch generiert. Das vereinfacht meinen Tag ungemein und bringt mir für jede Impulsberatung eine zusätzliche Zeitersparnis von etwa einer Stunde. Eine Stunde, die ich mehr in die Beratung unserer Kunden investieren kann.“

„Wenn der Kunde Freude hat, freuen wir uns auch“

Der Verkaufsleiter selbst geht bei 90 Prozent der Impulsberatungen davon aus, dass die Interessenten eine Offerte wünschen. Deshalb können die Kunden der CKW nun Impulsberatung und Offerte direkt gemeinsam anfragen. „Das kommt dem Kunden und uns wirklich sehr entgegen“, so Steiner.

Auch generell sei das Kundenfeedback in Bezug auf den Eturnity Heizungsexperten durchweg positiv. Vor allem die verständlichen Visualisierungen und die Darstellung der wirtschaftlichen und ökologischen Grundlagen kämen sehr gut an. „Und wenn der Kunde Freude hat, dann freuen wir uns umso mehr“, ergänzt Steiner abschliessend.

Mehr Informationen zum Heizungsexperten und das neue Feature auf eturnity.ch.

Gastbeitrag von Bettina Enser, Leiterin Marketing, Eturnity AG

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Bis 2050 soll die Schweiz klimaneutral sein. Das braucht einen grossen Effort im Gebäudebereich. Rund eine Million Liegenschaften müssen modernisiert werden. Denn: Rund ein Viertel der CO2-Emissionen verursacht der Gebäudebereich. Konkret heisst das: Gebäudehüllen müssen saniert werden. Hausbesitzerinnen und Hausbesitzer müssen auf erneuerbare Heizungen umstellen, erneuerbaren Strom benutzen. Weiterlesen

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Beim durchschnittlichen CO2-Ausstoss der verkauften Neuwagen ist die Schweiz Europameisterin: In keinem anderen europäischen Land stossen die Neuwagen mehr CO2 aus als hierzulande. Um die Autokäuferinnen und Autokäufer zu den Themen CO2 und Energieeffizienz zu sensibilisieren, wurde 2015 die Aktion «co2tieferlegen» lanciert. Weiterlesen

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Der Gebäudebereich in der Schweiz ist für über 40% des Energieverbrauchs und rund einen Drittel der klimaschädlichen CO2-Emissionen verantwortlich. Auf dem Weg zu einer klimaneutralen Schweiz müssen wir unseren Gebäudepark transformieren. Dabei spielen fremdgenutzte Gebäude eine wichtige Rolle. Die Schweiz ist ein Land der Mieterinnen und Mieter: Über 56% der Haushalte befinden sich in einem Mietverhältnis. Ungeachtet vom Stellenwert haben es energetische Sanierungen in Miethäusern schwer. Dafür sind Vorurteile, unprofessionelle Kommunikation oder fehlendes Wissen verantwortlich. Genau hier setzen die heute publizierten Online-Ratgeber Locabene und Renovabene an. Sie begleiten Mieter und Vermieter vor, während und nach energetischen Gebäudesanierungen. Zudem fördern sie den gemeinsamen Austausch. Weiterlesen

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Gestern veröffentlichte das BFE die erste Ausschreibung in der Geschichte des neuen Förderprogramms SWEET (SWiss Energy research for the Energy Transition). Es ist die erste einer Reihe von thematischen Ausschreibungen, welche die anstehenden Herausforderungen des kommenden Jahrzehnts im Energiebereich angehen sollen. Weiterlesen

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