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Avec la construction de l’aménagement hydroélectrique franco-suisse d’Electricité d’Emosson et sa mise en service en 1975, une partie des eaux de la rivière française l’Arve a été détournée en Suisse pour une meilleure utilisation de la force hydraulique, stockée dans le barrage d’Emosson puis turbinée sur 2 chutes à Vallorcine (France) et Martigny. Cette disposition avait été mentionnée dans la Convention d’Emosson de 1963 qui indiquait que ce volume d’eau française serait stocké dans le Léman en vue d’être écoulé à Genève à la demande des Autorités françaises compétentes. Ceci afin d’améliorer les conditions d’utilisation en France des eaux du Rhône et notamment en ce qui concerne la navigation. Le stock disponible dans le lac Léman correspond à une tranche d’eau de 15 cm (soit environ 87 millions de m3 annuels). Cette utilisation a été soumise à des conditions et certaines restrictions actées à l’époque dans un document dit «mesures d’exécution». Weiterlesen

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Wie können Unternehmen bei ihren Beschaffungen gemäss öffentlichem Beschaffungsrecht Energie- und Nachhaltigkeitsaspekte miteinbeziehen? Diese Frage stand im Zentrum einer Erfa-Veranstaltung der Initiative Energie Vorbild. Weiterlesen

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Die Nagra hat ihren ersten Bohrplatz in Bülach in Betrieb genommen. In den kommenden sechs Monaten wird hier rund um die Uhr gebohrt, um Proben des Untergrunds zu entnehmen. Zusätzlich zu dieser Sondierbohrung werden gemäss Nagra mindestens fünf weitere an insgesamt 23 möglichen Bohrplätzen folgen. Die Bohrungen sollen Aufschluss über die geologischen Bedingungen im Untergrund geben und so die Ergebnisse der 3D-Seismik und der Quartärbohrungen vervollständigen. Die Durchführungen von Sondierbohrungen erfordern eine kernenergierechtliche Bewilligung des UVEK. Die dazugehörigen Verwaltungsverfahren werden vom BFE geleitet. Peter Raible ist Fachspezialist Kernenergierecht beim BFE, er hat die Bewilligungsverfahren begleitet und gibt Auskunft über den Fortgang der Bohrungen.  Weiterlesen

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Wie sollten Kampagnen ausgestaltet sein, damit sie möglichst viele Menschen von energiesparendem Verhalten überzeugen? Forschende am Kompetenzzentrum für Mobilität der Hochschule Luzern haben sich mit im Rahmen des Nationalen Forschungsprogramms NFP 71 «Steuerung des Energieverbrauchs» im Projekt «Nachhaltige Lebensstile und Energieverbrauch» auseinandergesetzt und ein Konzept entwickelt, wie Menschen gezielter fürs Energiesparen sensibilisiert werden können. Weiterlesen

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Dans le cadre du suivi du nouveau Règlement d’eau binational signé en octobre 2017 lié à l’exploitation des 3 aménagements hydroélectriques du Doubs franco-suisse Le Châtelot, Le Refrain et La Goule, les autorités franco-suisses regroupées sous la forme d’un Comité de pilotage ont mis en place un Comité de suivi environnemental, composé des parties intéressées dont les représentants des associations environnementales et des pêcheurs suisses et français. Weiterlesen

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Et si nous laissions l’architecture être remodelée par la production d’énergie renouvelable?
Ces dernières années, l’architecture solaire s’est considérablement développée. Divers projets passionnants ont pu être réalisés et ont démontré que la technologie solaire peut s’intégrer de manière optimale dans la conception architecturale. De plus, elle offre des opportunités de design fascinantes. Weiterlesen

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Am 26. und 27. März fand im Kursaal Bern die 17. Nationale Photovoltaik Tagung statt, welche von Swissolar, dem Verband Schweizerischer Elektrizitätsunternehmen (VSE) und EnergieSchweiz organisiert wurde. Die aktuelle Klimaschutzdebatte bot vielen Rednerinnen und Redner den Aufhänger für ihre Präsentationen. Moderator Stefan Novak sprach von 16 Millionen Menschen, welche weltweit für den Klimaschutz und damit für ihre eigene Zukunft auf die Strasse gegangen sind. In seiner Grussbotschaft findet auch der Berner Regierungsrat Christoph Neuhaus klare Worte: «Der Klimawandel ist Realität und findet gerade hier statt. Den erneuerbaren Energien gehört die Zukunft».

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Biogas aus der Fermentierung organischer Abfälle aus Industrie, Haushalten oder der Landwirtschaft wird heute gern in Blockheizkraftwerken zur Produktion von Strom und Wärme genutzt. Vermehrt wird Biogas in jüngster Zeit aber auch zu erneuerbarem Methan veredelt, das ins Erdgasnetz eingespeist oder direkt zur Betankung gasbetriebener Fahrzeuge eingesetzt werden kann. Weiterlesen

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Chaque année, le World Economic Forum publie un rapport qui présente une vision globale de la transition énergétique dans le monde. Le rapport 2019 «World Economic Forum’s Fostering Effective Energy Transition report» compare le secteur de l’énergie de 115 pays. La Suisse occupe cette année la deuxième place du podium, une place de mieux que l’année dernière. Elle dépasse la Norvège qui perd une place. Le travail accompli, ces dernières années, dans le domaine de l’énergie dans notre pays semble être payant. Si l’on se refère à ce rapport, ils vont aussi dans la bonne direction. Weiterlesen

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Wer im Strassenverkehr unterwegs ist, kennt das Ampelsystem: Bei Rot und Gelb stehen, bei Grün gehen. Wer ein neues Auto kauft, tut gut daran die Ampel konträr zu interpretieren. Die siebenstufige Ampel auf der Energieetikette von Personenwagen, von Dunkelrot über Orange-Gelb bis Dunkelgrün, informiert auch am diesjährigen Autosalon, Autointeressierte über die Energieeffizienz der ausgestellten Fahrzeuge. Die Pfeile der ausgestellten Personenwagen variieren bunt durch sämtliche Energieeffizienzkategorien. Während Sportboliden und verbrauchsstarke SUV meist die roten- bis dunkelroten Kategorien, sprich die ineffizienten, für sich beanspruchen, findet man bei PW mit alternativen Antrieben oder bei kleineren verbrauchsarmen PW vermehrt die grünen Pfeile vor. Weiterlesen

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