Im Januar 2020 hat der Swiss Environment and Energy Innovation Monitor, ein Kollaborationsprojekt der ZHAW und eqlosion, die neusten Zahlen zur Entwicklung der Schweizer Umwelt- und Energie-Startups zwischen 2008 und 2019 veröffentlicht. Das Projekt wurde vom Bundesamt für Energie BFE und vom Bundesamt für Umwelt BAFU unterstützt. Die Analyse beinhaltet eine Auswertung von knapp 550 Startups und zeigt, dass die Schweiz im Bereich Umwelt und Energie über eine erfreulich lebendige und kontinuierlich wachsende Startup-Szene verfügt. Viele der gesammelten Informationen zu den Startups und Projekten sind auf der Innovation Monitor-Plattform für die Öffentlichkeit frei zugänglich.

Laut Umfrage zur Studie wünschen sich viele Startups für die nächste Wachstumsphase vor allem mehr finanzielle Unterstützung sowie Vernetzungsmöglichkeiten mit potentiellen Partnern für Kollaborationen oder mit Kundinnen und Kunden. Der Bund kann hier mit unterschiedlichen Förderprogrammen im Bereich Umwelt und Energie für Startups in allen Entwicklungsphasen wertvolle Unterstützung liefern. Auch Vernetzungsmöglichkeiten werden unterstützt: das BFE beteiligt sich bereits an konkreten Startup-Programmen, wie beispielsweise am Kickstart im Vertical «Smart City». Empfehlungen, wie öffentliche Einrichtungen und Cleantech-Startups ihre Zusammenarbeit in Zukunft noch erfolgreicher gestalten können, zeigt auch dieser Artikel auf, der im Rahmen des Projekts entstanden ist.

Annina Faes, Programmleiterin Wissens- und Technologietransfer, BFE

Bild: ©2019 Yearly Monitor Extract, Innovation Monitor, ZHAW und eqlosion

 

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