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Wie hoch sind die Umweltbelastungen, die heute und in Zukunft von Personenwagen mit unterschiedlichen Antriebstechnologie verursacht werden? Das Paul Scherrer Institut PSI hat dazu im Rahmen einer Studie eine neue Analyse gemacht, die auf Ökobilanzen basiert, bei denen der gesamte Lebenszyklus der Autos betrachtet wird: Produktion, Betrieb und Entsorgung inklusive Bereitstellung der Treibstoffe Benzin, Diesel und Gas, Strom und Wasserstoff (H2). In einem neuen Faktenblatt von EnergieSchweiz sind die wichtigsten Resultate übersichtlich zusammengefasst. Christian Bauer, einer der Hauptautoren der Studie und Ökobilanzspezialist am PSI, nimmt Stellung dazu. Weiterlesen

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Im Januar 2020 hat der Swiss Environment and Energy Innovation Monitor, ein Kollaborationsprojekt der ZHAW und eqlosion, die neusten Zahlen zur Entwicklung der Schweizer Umwelt- und Energie-Startups zwischen 2008 und 2019 veröffentlicht. Das Projekt wurde vom Bundesamt für Energie BFE und vom Bundesamt für Umwelt BAFU unterstützt. Die Analyse beinhaltet eine Auswertung von knapp 550 Startups und zeigt, dass die Schweiz im Bereich Umwelt und Energie über eine erfreulich lebendige und kontinuierlich wachsende Startup-Szene verfügt. Viele der gesammelten Informationen zu den Startups und Projekten sind auf der Innovation Monitor-Plattform für die Öffentlichkeit frei zugänglich. Weiterlesen

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Das Energy Science Center (ESC) der ETH Zürich veranstaltet am 10. Dezember 2019 den diesjährigen Energy Day @ ETH. Während der ganztägigen Veranstaltung werden Vertreterinnen und Vertreter aus Wissenschaft, Politik und Wirtschaft mit Winterthurer Kantonsschülerinnen und Kantonsschülern sowie den Gästen über die Herausforderungen und Chancen eines klimaneutralen Energiesystems bis 2050 diskutieren. Weiterlesen

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Die Anlage zur Verpackung der hochaktiven Abfälle – auch bekannt als Brennelementverpackungsanlage oder «Heisse Zelle» – bildet einen wichtigen Bestandteil eines geologischen Tiefenlagers. Sie kann an verschiedenen Orten sicher gebaut werden und muss nicht zwingend direkt über dem Tiefenlager platziert werden. Bei der Diskussion dieser Standortfrage können die Betroffenen ausserdem mitreden. Weiterlesen

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Vergangene Woche organisierte Swisspower den Urban Blockchain Summit in Bern. Am Anlass, den das Bundesamt für Energie BFE unterstützte, fand eine Vielzahl von Workshops und Diskussionen statt zur Rolle der Distributed Ledger Technologie (DLT)/Blockchain im Energie- und Mobilitätssektor. Das Digital Innovation Office des BFE begleitete die Veranstaltung eng und stand unter anderem im Rahmen des Podiums zu Regulierung und Blockchain Rede und Antwort – keine einfache Übung bei einem derartig komplexen und dynamischen Thema. Weiterlesen

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Ein Besuch beim Stromerzeuger von Bhutan, Druk Green Power Corp. (DGPC), lässt erkennen, dass Wasserkraft nicht nur in Europa einen schwierigen Stand hat. DGPC betreibt vier Kraftwerke mit einer Gesamtleistung von 1615 MW. 70% der Erzeugung wird nach Indien exportiert, was rund 27% der Budgeteinnahmen und 13% des BIP ausmacht. Weiterlesen

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Welche Informationen benötigen künftige Generationen, um eigene Entscheide über ein geologisches Tiefenlager fällen zu können? Weiterlesen

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Das zweitägige Anwenderforum Kleinwasserkraftwerke findet jährlich jeweils in Deutschland, Österreich oder der Schweiz statt und ist eine der wichtigsten Veranstaltung der Branche im deutschsprachigen Raum. Das diesjährige Forum in Rorschach ermöglichte einen interessanten Austausch zwischen den Kleinwasserkraftbetreibern, Behörden, Organisationen, Forschungsinstituten und Herstellern, die sich täglich mit dem Thema Kleinwasserkraft beschäftigen. Weiterlesen

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Free-Cooling, also die Kühlung eines Gebäudes ohne Kältemaschine und dafür mit Aussen­luft, Grund-, See-, Flusswasser oder Kälte aus dem Erdreich, geniesst bei Planern, Bauherrschaften und Behörden einen guten Ruf. Sie versprechen sich vom Konzept der «freien» Kühlung eine deutliche Senkung des Stromverbrauchs von Klimakälteanlagen. Weiterlesen

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In rasantem Tempo verändern digitale Technologien, wie wir miteinander kommunizieren, uns informieren und mit unserer Umgebung interagieren. Auch auf die Gebäudeindustrie haben diese Veränderungen starke Auswirkungen. In einem Workshop der ETH Zürich diskutierten Expertinnen und Experten aus Industrie und Politik über aktuelle Trends digitaler Technologien im Gebäudebereich. Dabei behandelten sie verschiedene Themengebiete, von der Veränderung im Planungswesen durch softwarebasierte Projektsteuerung und 3D-Modelle bis hin zum Potential intelligenter Gebäudesysteme für den Energiebereich.   Weiterlesen

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