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Mit dem «Pre-Check SNBS 2.0» hat das Netzwerk Nachhaltiges Bauen Schweiz NNBS ein kostenloses Werkzeug zum schnellen und einfachen Einschätzen der Nachhaltigkeit von Hochbauprojekten veröffentlicht. Gedacht ist es vor allem für Architekten, Investoren und Bauherrschaften, die ohne vertiefte Fachkenntnisse das Nachhaltigkeitspotenzial eines Projekts abklären wollen. Dadurch lässt sich frühzeitig feststellen, auf welche Aspekte zu achten ist und wo die Herausforderungen liegen. Weiterlesen

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160 Jugendliche reisten gestern mit ihrer Begleitperson nach Ittigen, um die verschiedenen Bereiche des Departements für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation und seine Berufe zu entdecken. Das Tagesprogramm war vielfältig: Workshops zu den Themen Flugzeugbau, Naturgefahren, Luft und Solarroboter stellten engagierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des UVEK auf die Beine, um den Kindern einen kurzweiligen Einblick in ihren Arbeitsalltag zu gewähren. Weiterlesen

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Das zweitägige Anwenderforum Kleinwasserkraftwerke findet jährlich jeweils in Deutschland, Österreich oder der Schweiz statt und ist eine der wichtigsten Veranstaltung der Branche im deutschsprachigen Raum. Das diesjährige Forum in Rorschach ermöglichte einen interessanten Austausch zwischen den Kleinwasserkraftbetreibern, Behörden, Organisationen, Forschungsinstituten und Herstellern, die sich täglich mit dem Thema Kleinwasserkraft beschäftigen. Weiterlesen

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Ab sofort bis zum 29. September gibt es im Rahmen der EcoDrive Rallye wieder viele Fragen zu beantworten, Punkte zu sammeln und über 600 Preise zu gewinnen. Mit der EcoDrive Rallye will die Quality Alliance Eco-Drive (QAED) möglichst viele Auto- und Lastwagenfahrerinnen und -fahrer in der Schweiz für sparsames, umweltschonendes und sicheres Fahren sensibilisieren und ausbilden. Teilnehmerinnen und Teilnehmer können sich unter diesem Link für den Online-Wettbewerb anmelden. Weiterlesen

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Rund 12% des landesweiten Stromverbrauchs entfallen auf die Beleuchtung. Viele Lampen sind auch dann eingeschaltet, wenn kein Mensch von ihrem Licht profitiert. Diese Ineffizienz lässt sich mit Leuchtmitteln vermeiden, die sich selbständig dimmen und so Strom sparen können. Weiterlesen

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Energie treibt unseren Alltag und unsere Wirtschaft an – und sie birgt seit Jahrzehnten politischen Zündstoff. Denn Energieressourcen sind endlich, bergen Risiken oder verändern Landschaften über Generationen hinweg. Die Reihe «Zündstoff Energie» begibt sich mit bewegten Bildern auf Spurensuche im Gestern und Heute: Vom Bau imposanter Staumauern zur Erzeugung von Wasserkraft Mitte des 20. Jahrhunderts über die grossen Hoffnungen, die in den 1960er-Jahren die Atomenergie auslöste, bis hin zu den ersten Krisensymptomen in den 1970er-Jahren und zur Energiestrategie 2050. Sie erzählen von Wassermassen, Windkraft und Weichenstellungen für die Zukunft. Weiterlesen

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Die Bioenergie ist ein Alleskönner. Es gibt zahlreiche Substrate und bereits etablierte Konversionspfade, welche Biomasse in Strom, Wärme und Treibstoff umwandeln können. Dabei gibt es viele Ideen, wie Prozesse optimiert, aber auch neue Technologien getestet werden können. An der 5. Bioenergieforschungstagung vom 9. Mai 2019 wurden einmal mehr die Bandbreite der möglichen Anwendungen, die noch offenen Fragen und auch die damit verbundenen Herausforderungen sichtbar. Weiterlesen

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Während die Statistik der Wasserkraftanlagen WASTA jährlich Details zu den Wasserkraftwerken mit einer Leistung von mindestens 300 kW ausweist, wurden diese Zahlen bei den kleineren Wasserkraftwerken bisher nur abgeschätzt. Exakte Werte zu den Kleinstwasserkraftwerken können auch heute noch nicht bestimmt werden, da diese Anlagen teils sehr stark in bestehende Infrastrukturen integriert sind und die Kantone Daten unterschiedlich erfassen. Weiterlesen

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In der Schweiz fallen über 40% des Energieverbrauchs und rund ein Drittel der klimaschädlichen CO2-Emissionen im Gebäudebereich an. Daher verwundert es nicht, dass die Gebäude bei den vom Bundesamt für Energie (BFE) ausgearbeiteten Massnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz ganz oben auf der nationalen Agenda stehen. Erfahren Sie mehr über die Schwerpunkte und Vision des Bundesamtes für Energie (BFE) im Rahmen der Energiestrategie 2050.

Die Schweiz verfügt heute über eine sichere und kostengünstige Energieversorgung. Wirtschaftliche und technologische Entwicklungen sowie politische Entscheide im In- und Ausland führen derzeit jedoch zu grundlegenden Veränderungen der Energiemärkte. Um die Schweiz darauf vorzubereiten, hat der Bundesrat die «Energiestrategie 2050» entwickelt. Im Mai 2017 nahm das Stimmvolk das neue Energiegesetz mit 58.2% der Stimmen an; das Energiegesetz ist per 1. Januar 2018 in Kraft getreten. Eine gute Gelegenheit, die Vision des Bundesamtes für Energie (BFE) im Rahmen der «Energiestrategie 2050» und den Gebäudepark Schweiz etwas genauer unter die Lupe zu nehmen. Lesen Sie im Interview, wie das BFE die Lage rund ein Jahr nach Inkrafttreten des neuen Energiegesetzes einschätzt, und wo noch Handlungsbedarf besteht.  

In der Schweiz ist in den letzten Jahren öfters von Sanierungsstau die Rede gewesen. Wann würden Sie von einem Sanierungsstau sprechen?

Von Sanierungsstau kann man sprechen, wenn Bauteile und Anlagen weit über ihre eigentliche Lebensdauer hinaus nicht erneuert oder immer wieder notdürftig repariert werden. Insbesondere bei Aussenwänden oder Heizungen ist dies besonders oft der Fall.

Den Angaben auf «Das Gebäudeprogramm» zufolge sind mehr als 1 Million Häuser nicht oder kaum gedämmt und damit energetisch dringend sanierungsbedürftig, drei Viertel der Gebäude werden heute noch immer fossil oder direkt elektrisch beheizt. Wie gross ist der Sanierungsstau in der Schweiz?

Der Sanierungsstau besteht insbesondere bei den opaken, d. h. nicht lichtdurchlässigen Bauteilen wie Dächern, Decken und Wänden gegen aussen. Fenster und Dächer werden bereits heute vermehrt saniert, wobei sie energetisch nicht immer auf ein wünschbares Niveau gebracht werden. Auch ineffiziente Heizungen werden oft durch eine Teilreparatur, z. B. einem Brennerersatz, noch lange weiterbetrieben, anstatt rechtzeitig einen Ersatz durch erneuerbare Energien zu planen. Mit besserer Planung könnte vermieden werden, dass bei einem Ausfall nicht wieder – aus Zeitmangel – das gleiche System installiert wird. Leider werden hier viele Chancen vergeben.

Lesen Sie das ganze Interview auf der Webseite von Raiffeisen Casa hier.

Karin Welle, Raiffeisen Schweiz

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Grosse Fensterflächen versorgen Wohn- und Büroräume mit Licht und Wärme. Doch nicht immer ist die Sonne willkommen, beispielsweise wenn sie im Winter tief steht und unangenehm blendet. Dann werden gern Rafflamellen, Rollläden oder ein anderer Typ von Sonnenschutz eingesetzt. Sie halten die Wintersonne fern, verringern gleichzeitig aber auch den Wärmeeintrag ins Gebäude. Eine Studie im Auftrag des Bundesamts für Energie (BFE) hat den letztgenannten Effekt nun quantifiziert – mit teilweise überraschenden Ergebnissen. Die Forscher raten, dem Sonnenschutz bei der Berechnung des Heizwärmebedarfs vermehrt Beachtung zu schenken. Weiterlesen

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