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Lorsque les adeptes de sports d’hiver sont sur les pistes, ils ne se rendent pas compte de l’énergie consommée par les installations du domaine skiable. Car de l’énergie, il en faut pour faire fonctionner les moteurs des remontées mécaniques ou chauffer les maisonnettes des pisteurs. Il ne faut pas non plus oublier les nombreux bâtiments, comme les bureaux ou encore les restaurants du domaine. La station de Verbier a mené une étude et une optimisation de sa consommation d’énergie dans le cadre du projet «Smart Ski Resort». Weiterlesen

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L’Institut de Génie Thermique de la HEIG-VD annonce l’ouverture de deux nouvelles formations continues post-graduées dans le domaine du Chauffage à distance et du Bois-énergie. Ces deux formations sont des certificats d’études avancées (CAS) proposées aux professionnels intéressés à compléter leurs connaissances et leur savoir-faire. Les premières éditions auront lieu dès 2019. Weiterlesen

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Die Freizeit stellt in der Schweiz den mit Abstand wichtigsten Verkehrszweck dar. Im Jahr 2015 gingen 40 Prozent der zurückgelegten Distanzen zulasten von Freizeitaktivitäten. Im Durchschnitt betrug die für die tägliche Freizeit zurückgelegte Strecke 19 km, wovon beinahe zwei Drittel mit dem Auto zurückgelegt wurden. Der Handlungsbedarf, die Freizeitmobilität effizient und nachhaltig abzuwickeln, ist entsprechend gross. Die Koordinationsstelle für nachhaltige Mobilität (KOMO) sucht daher im Rahmen der laufenden Ausschreibung innovative Projekte, welche mehr Effizienz und Nachhaltigkeit in der Freizeitmobilität bezwecken. Weiterlesen

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SuisseEnergie va soutenir les 50 premières communes qui se seront annoncées et engagées à mettre en place une démarche globale pour encourager la mise en œuvre d’installations photovoltaïques (PV) sur leur territoire communal. Weiterlesen

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La question en titre est une question que beaucoup de personnes se posent. L’Atlas des vents, un outil mis à disposition par l’Office fédéral de l’énergie permet aux particuliers, aux cantons et aux entreprises privées de se faire une idée de l’exposition au vent de chaque région grâce à un aperçu interactif.  Weiterlesen

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L’antenne romande de Géothermie-Suisse a organisé la 9ième édition de la Journée romande de la Géothermie (JRG) le 29 janvier dernier au SwissTech Convention Center sur le campus de l’École Polytechnique Fédérale de Lausanne (EPFL). Ce sont près de 180 professionnels de la géothermie qui se sont retrouvés pour partager et échanger sur les projets de géothermie en Romandie. Weiterlesen

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Welche Informationen benötigen Menschen in der Zukunft über geologische Tiefenlager? Diese vielschichtige Frage beschäftigte die Expertengruppe der internationalen Kernenergie-Agentur Nuclear Energy Agency (NEA) zum Thema Wissensmanagement und Markierung geologischer Tiefenlager in den letzten Jahren. An einem Workshop in Paris wurden die Ergebnisse präsentiert.

Im Zentrum stand dabei die geänderte Sichtweise: Früher sollte mit der Markierung eines geologischen Tiefenlagers das unbeabsichtigte menschliche Eindringen in ferner Zukunft verhindert werden. Dazu wurde z. B. das Konzept der Dornen-Landschaft entwickelt, welches Menschen abschrecken sollte, am Ort eines geologischen Tiefenlagers zu graben. So sollte verhindert werden, dass sich Menschen Gefahren durch die immer noch vorhandene Radioaktivität aussetzen.

Diese Sichtweise hat sich geändert. Heute steht eine offenere Überlegung im Vordergrund. Künftigen Generationen sollen eigene, informierte Entscheidungen über geologische Tiefenlager möglich sein. So wäre es z. B. denkbar, dass in ferner Zukunft – wenn die Radioaktivität im Tiefenlager auf ein ungefährliches Niveau abgeklungen ist – die eingelagerten Materialien als Ressourcen dienen könnten.

Deshalb ist die NEA-Expertengruppe zum Schluss gekommen, dass zu einem geologischen Tiefenlager ein ganzes Wissenserhaltungssystem über verschiedene Zeiträume benötigt wird. Dies soll technische (wie z. B. die Aufbewahrung des Abfallinventars) aber auch gesellschaftliche Aspekte (z. B. Museen, Kunst oder Informationszentren) umfassen. Künftige Generationen sollen so einerseits vergangene Überlegungen und Taten nachvollziehen, andererseits aber auch selbst gut informierte Entscheidungen zur noch ferneren Zukunft geologischer Tiefenlager fällen können.

Simone Brander, Leiterin Grundlagen Entsorgung

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Nach dem Unfall im japanischen Fukushima 2011 liess der Bundesrat die gesetzlichen und organisatorischen Massnahmen im Bereich des Notfallschutzes in der Schweiz überprüfen. In der Folge wurde die Notfallschutzverordnung NFSV total revidiert. Sie ist am 1. Januar 2019 in Kraft getreten. Ariane Thürler, Expertin für Kernenergierecht im Bundesamt für Energie, beantwortet die wichtigsten Fragen zur Revision. Weiterlesen

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En Suisse, près de 90% des 1,5 million habitations qui servent de résidence principale à une personne au moins dépendent d’un système de chauffage central servant à plusieurs bâtiments. Moins de 5% de ces habitations sont raccordées à un réseau de chauffage à distance. En dépit de la baisse constante de l’utilisation du mazout, près de deux tiers de tous les bâtiments sont encore chauffés avec des combustibles fossiles (mazout 39,4% et gaz 20,7%). Weiterlesen

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Am Montag, 21. Januar 2019, fand die erste von vier Infoveranstaltungen des BFE in den drei potenziellen Standortregionen für geologische Tiefenlager statt. An der Veranstaltung in Schaffhausen wurde über den Abschluss der Etappe 2 des Standortauswahlverfahrens informiert und ein Ausblick auf die kürzlich gestartete Etappe 3 gegeben.

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