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Das Schweizer Bauforum findet am 13. Juni 2019 im Lakefrontcenter in Luzern statt. Der halbtägige Anlass fokussiert sich auf das Bauen der Zukunft, den passenden Geschäftsmodellen und Anlagestrategien und den Chancen im Bestand.

Am Schweizer Bauforum treffen sich die Bau- und die Immobilienfachleute zu einem Anlass, der bewusst auf beide Zielgruppen zugeschnitten ist. Hochkarätige Referenten und Referentinnen beleuchten aktuelle Fragestellungen und die Herausforderungen der Zukunft aus Sicht der Nachhaltigkeit. «Wieviel Zukunft braucht die Stadt?», fragt etwa Ute Schneider von KCAP Architects&Planners. Was man aus Grossprojekten wie dem Glasi-Quartier in Bülach lernen kann, erklärt Urs Lengwiler von der Steiner AG. Und Kristina Orehounig von der Empa stellt Energiesysteme für die Stadt der Zukunft vor.

Im zweiten Teil des Forums geht es in zwei Sessionen einerseits um Aspekte nachhaltigen Bauens mit Vorträgen über nachhaltige Denkmalpflege, klimatische Massstäbe in Städten und einen Rückblick auf 50’000 Bauprojekte in zehn Jahren. Andererseits werden Areale und Portfolien in Bezug auf Nachhaltigkeit thematisiert. Experten stellen Lösungsansätze von Investoren für die Herausforderung Nachhaltigkeit vor, zeigen wie nachhaltig ein vielseitiges Immobilienportfolio sein kann und wie sich in der Stadt Zug ein Technologiecluster entwickeln soll. Im Schlussreferat spricht Hans Peter Wehrli von der Swiss Prime Site AG über nachhaltigen Immobilienerfolg.

Das Schweizer Bauforum wird organisiert vom Institut für Finanzdienstleistungen Zug – IFZ und vom Institut für Gebäudetechnik und Energie – IGE, beide Hochschule Luzern, und vom Netzwerk Nachhaltiges Bauen Schweiz NNBS.

Sie können sich hier für das Schweizer Bauforum anmelden.

Prof. Urs-Peter Menti, Institut für Gebäudetechnik und Energie, Hochschule Luzern

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