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Die Mobilität ist Sache der Technikerinnen und Techniker, die Lösungen für die effiziente Fortbewegung von A nach B präsentieren. Da haben die Sozial- und Geisteswissenschaften nichts beizusteuern – diese Sichtweise hat längst ausgedient. Besonders spannend wird es, wenn Forschende aus den Sozial- und Geisteswissenschaften und aus den technischen Disziplinen gemeinsam an Lösungen arbeiten. Weiterlesen

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Drei Jahre Lehre. Klingt nach viel? Ja, das dachten wir auch. Doch jetzt stehen wir schon am Ende dieses Kapitels und sind bereit unsere Erfahrungen, welche wir während unserer Berufslehre gesammelt haben, umzusetzen.

Es war eine lehrreiche, spannende und aussergewöhnliche Zeit für uns beide. Höhen und Tiefen gehören dazu, das war uns bewusst. Doch wir waren nicht vorbereitet auf die zweite Hälfte unserer Lehre. Wie die letzten Lehrabgängerinnen und Lehrabgänger auch, steckten auch wir teilweise im Lockdown. Das war im letzten Semester des zweiten Lehrjahrs. Es war eine Herausforderung, Schule und Arbeit selbstständig unter einen Hut zu bringen. Doch mit der Zeit konnten wir uns in das ganze Home-Office Konzept einleben. Schliesslich wurde es sogar ein normaler Teil unserer Lehre und unseres Alltages.

Als die Lockerungen kamen und wir wieder Präsenzunterricht hatten, merkten wir, dass der Lockdown schulisch einen grossen Einfluss auf uns gehabt hatte. Während dem halben Jahr, das wir zuhause verbrachten, hatten wir viel verpasst. Trotz Home-Schooling hatten wir teilweise grosse Wissenslücken, welche wir vor unseren Abschlussprüfungen füllen mussten.

Obwohl sich früh abzeichnete, dass wir die Abschlussprüfungen werden schreiben müssen, hegten wir bis im letzten Semester noch einen Funken Hoffnung, dass die Abschlussprüfungen abgesagt würden. Sobald dann klar war, dass die Prüfungen stattfinden, stieg der Druck. Jetzt haben wir die Prüfungen zum Glück hinter uns und können den Rest unserer Lehre entspannter absolvieren.

Wir haben täglich Neues erlebt und gelernt. Nicht nur was das Schulische anbelangt, sondern auch über uns selbst. Für diese Zeit sind wir sehr dankbar. Insbesondere für die Geduld und Zeit, die sich unsere Praxisausbilder und unsere Berufsbildnerin genommen haben, um uns auf diesem Weg zu begleiten.

 

Arbëresha Berisha, Lernende im 3. Lehrjahr

Lewin Meier, Lernender im 3. Lehrjahr

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Erdwärme wird in der Schweiz schon intensiv genutzt, hauptsächlich mittels Erdsonden, die aus dem Boden Heizwärme und Warmwasser für Gebäude bereitstellen. Noch kaum verwertet wird die Wärme aus tieferen Erdschichten: Wer 1000 m und tiefer bohrt, der stösst auf einen gewaltigen Wärmevorrat, der für Heizzwecke, Industrieprozesse und die Stromproduktion genutzt werden kann. Die Geo-Energie Suisse AG hat im Bedretto-Felslabor der Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH) Zürich und mit deren wissenschaftlichen Unterstützung einen neuen Ansatz für eine sichere Nutzung der Tiefengeothermie erprobt.

Lesen Sie den Fachartikel «Geoenergie aus sicheren Felszonen». (Here, the French version of the article)

Dr. Benedikt Vogel, Wissenschaftsjournalist, im Auftrag des Bundesamts für Energie (BFE)

 

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Fast so viel Energie wie eine Schweizer Kleinstadt verbraucht die ETH Zürich. Seit 2013 stammt die Energie fürs Kühlen und Heizen aus dem Boden unter dem Campus Hönggerberg. Mehrere Erdsondenfelder speichern im Sommer Abwärme im Boden, und geben sie im Winter wieder zum Heizen frei. Für den Energietransport sorgt ein sogenanntes Anergienetz, ein Niedertemperaturverteilnetz. Dafür hat die ETH 2020 vom Bundesamt für Energie den Watt d’Or erhalten. Warum macht dieses System für eine Forschungsinstitution Sinn? Weiterlesen

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Die Diskussion um den ‹Energy Performance Gap› – die Abweichung zwischen dem planerisch errechneten und dem tatsächlich gemessenen Energieverbrauch von Gebäuden – beschäftigt Schweizer Gebäudeexperten und -expertinnen schon seit geraumer Zeit. Eine neue Studie der Universität Genf in Zusammenarbeit mit zwei Fachhochschulen nutzt zur Bestimmung des ‹Energy Performance Gap› nun eine sehr breite Datenbasis – und kommt bei der Auswertung der Gebäudedaten zu teilweise überraschenden Schlussfolgerungen. Weiterlesen

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Das Kompetenzzentrum für Thermische Energiespeicher (CCTES) der Hochschule Luzern veranstaltet am 22. Januar 2021 das achte Swiss Symposium Thermal Energy Storage. Das diesjährige Symposium findet online statt. Weiterlesen

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Technische Neuerungen und Interventionen, die auf eine Verhaltensänderung abzielen, sind wirksame Mittel zur Reduktion des Energieverbrauchs, gerade im Wohnbereich. Damit die Instrumente ihre volle Wirkung entfalten, müssen sie von Bewohnerinnen und Bewohnern im Alltag angenommen und umgesetzt werden. Wie gut das gelingt, hat ein sozialwissenschaftlich und technisch orientiertes Projekt der Fachhochschulen Zürich (ZHAW) und Luzern (HSLU) in einer Neubausiedlung in Küsnacht (ZH) untersucht. Weiterlesen

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Die alte Ölheizung durch ein Heizsystem aus erneuerbaren Energien ersetzen, die Fassade dämmen, mit einer Photovoltaikanlage auf dem Dach Strom für den eigenen Bedarf produzieren: Es gibt verschiedene Möglichkeiten, wie man im Gebäudebereich nachhaltig bauen und sanieren kann. Am Schweizer Bauforum, dem Jahresanlass der Bau- und Immobilienbranche, in Luzern vom 18. November, das dieses Jahr virtuell stattfindet, geht es ums Thema «Nachhaltiges Bauen». Weiterlesen

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Grosse Wärmepumpen mit einer Leistung von 100 kW bis zu einigen 1000 kW werden in der Schweiz zur Herstellung von Prozesswärme in der Industrie, aber auch in Wärmeverbünden für die umweltschonende Bereitstellung von Heizwärme und Warmwasser eingesetzt. Eine Studie der Fachhochschule Ostschweiz (früher: Interstaatliche Hochschule für Technik Buchs/NTB) hat eine Stichprobe dieser Wärmepumpen-Anwendungen untersucht. Weiterlesen

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Der Krieg und die Spanische Grippe hatten Bevölkerung und Wirtschaft stark in Mitleidenschaft gezogen. Besonders spürbar war der Energiemangel: Die prekäre Kohleversorgung, die hohen Preise für Petrol und Brennholz machten die Elektrizität zur neuen Wunderwaffe. Der Ausbau der Stromproduktion wurde vorangetrieben und gleichzeitig auch die Nachfrage angekurbelt. Und auch über die Elektrizitätsversorgung im Winter und die Frage, ob der Bund eine steuernde Rolle beim Ausbau der Elektrizitätsproduktion übernehmen soll, wurde diskutiert. Eine Zeitreise durch Originalquellen aus den Grippejahren 1918/19. Weiterlesen

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