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Die zweite Ausschreibung des Forschungsprogrammes SWEET (SWiss Energy research for the Energy Transition) legt den Fokus auf effiziente und intelligente Energienutzung im alltäglichen Leben, insbesondere in den Sektoren Gebäude und Mobilität. Weiterlesen

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Die Schweiz will klimaneutral werden – bis 2050 sollen nicht mehr CO2-Emissionen ausgestossen werden als natürliche und technische Speicher aufnehmen können. Um dieses Ziel zu erreichen, braucht es Anstrengungen in allen Bereichen: Gebäude, Mobilität, Industrie und Dienstleistungen. Im Rahmen der Fachtagung nachhaltiges Bauen vom 25. März 2021 erörtern Fachleute die besten Strategien, um das Netto-Null-Ziel im Bausektor zu erreichen. Nicht nur das Gebäude als solches soll CO2-frei betrieben werden. Auch die Materialen für dessen Bau müssen ohne CO2-Emissionen hergestellt werden oder sollen gar als CO2-Speicher wirken. Energeiaplus hat bei Severin Lenel, Geschäftsführer von Intep St.Gallen, einem Beratungs- und Forschungsunternehmen für nachhaltiges Bauen und nachhaltige Entwicklung, nachgefragt. Weiterlesen

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Die ETH Zürich, die EPF Lausanne, die Universität Genf und das Paul Scherrer Institut führen die vier Konsortien an, die im Rahmen der ersten Ausschreibung des Forschungsförderungsprogramms SWEET den Zuschlag erhalten haben. SWEET leistet Förderbeiträge von 6 bis 8 Millionen Franken an die Forschungsprojekte der vier Konsortien für die folgenden 6 bis 8 Jahre. Weiterlesen

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Die Lichtbranche trifft sich heute zum virtuellen Swiss Lighting Forum und diskutiert aktuelle Herausforderungen und Trends, welche die Branche bewegen. Energeiaplus hat mit Julia Hartmann, Mitglied im Komitee des Swiss Lighting Forums, im Vorfeld des nationalen Branchentreffs gesprochen. Sie erzählt, was die Branche weiterbringt, aber auch, welcher Trend ihr Sorge bereitet. Weiterlesen

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In der Schweiz sind immer mehr Elektro-Haushaltsgeräte im Einsatz. Dennoch: Der Stromverbrauch ist seit 2002 zurückgegangen. Der Grund: Geschirrspüler, Kühlschrank oder Wäschetrockner werden immer effizienter. Das zeigt die Energieeffizienz-Analyse von Elektrogeräten, die das Bundesamt für Energie kürzlich publiziert hat. Weiterlesen

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Bei einem Neubau im bernischen Ittigen arrangiert sich die zivile Bundesverwaltung effizient mit der Umgebung: Abwärme aus der Nachbarschaft, Kälte aus dem Grundwasser und ein Bürokomplex, der mehr ist als nur Arbeitsplätze. Weiterlesen

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Beim Hausbau steckt nach wie vor viel Handarbeit drin. Dennoch: Auch im Hochbau ist die Digitalisierung auf dem Vormarsch – beim Planen und Bauen oder beim Unterhalt von Gebäuden. Die ETH Zürich hat digitale Technologien im Baubereich analysiert und kategorisiert. Unterstützt wurde das Projekt von EnergieSchweiz. Weiterlesen

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Die alte Ölheizung durch ein Heizsystem aus erneuerbaren Energien ersetzen, die Fassade dämmen, mit einer Photovoltaikanlage auf dem Dach Strom für den eigenen Bedarf produzieren: Es gibt verschiedene Möglichkeiten, wie man im Gebäudebereich nachhaltig bauen und sanieren kann. Am Schweizer Bauforum, dem Jahresanlass der Bau- und Immobilienbranche, in Luzern vom 18. November, das dieses Jahr virtuell stattfindet, geht es ums Thema «Nachhaltiges Bauen». Weiterlesen

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Welche Technologien müssen entwickelt werden, um erneuerbare Energien in ein nachhaltiges und stabiles Energiesystem zu integrieren? Das war der Themenbereich des ersten Calls des neuen Förderprogramms SWEET. Die Eingabefrist lief am 12. Oktober 2020 ab. Es wurden 13 Projekte eingereicht, die Wege hin zu einem nachhaltigeren Energiesystem aufzeigen. Weiterlesen

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Welche Auswirkungen hat die Covid-Pandemie auf die Energienachfrage und auf die CO2-Emissionen? Antwort auf diese und weitere Fragen gibt der neue World Energy Outlook 2020 (WEO) der Internationalen Energie Agentur IEA. Der Bericht betrachtet in verschiedenen Szenarien Auswirkungen und Dauer der Pandemie auf die Wirtschaft und zeigt auf, wie die langfristigen Nachhaltigkeitsziele erreicht werden können. Der Bericht wurde am 13. Oktober publiziert.

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