Im Gebäudesektor steht die Schweiz vor grossen Herausforderungen: Schlecht gedämmte Altbauten machen nach wie vor den grossen Teil der Gebäude aus, und zwei Drittel aller Gebäude werden nach wie vor fossil oder elektrisch beheizt. Bis 2050 sollen aber gemäss den Kantonen die CO2-Emissionen aus Gebäuden auf unter 20 Prozent der Emissionen aus dem Jahr 1990 sinken. Um dieses Ziel zu erreichen, ist auch die Schweizer Bauwirtschaft gefragt.

Wir haben Karl Streule, Dachdecker und Energiepionier aus Rorschach getroffen und er hat uns erzählt, wie er seine Dachdeckerfirma zu einem Unternehmen weiterentwickelt hat, das ganzheitliche energetische Sanierungen plant und umsetzt – und dabei einen wichtigen Beitrag zur Senkung des CO2-Austosses der Gebäude leistet. Das lohnt sich nicht nur fürs Klima sondern dank tieferen Energiekosten und Fördergeldern aus dem Gebäudeprogramm auch für die Bauherren.

Lesen Sie hier die Reportage über das KMU Streule und Alder.

Sabine Hirsbrunner, BFE-Kommunikation

 

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