Um zeitgenössischen Herausforderungen wie dem Klimawandel, der Dekarbonisierung und der Transformation des gesamten Energiesystems entgegen zu treten, braucht es clevere Lösungen – eine Mammutaufgabe. Doch die technologischen Möglichkeiten verbessern sich stetig. Es gilt, sie zu nutzen, um Ideen zu entwickeln und diese mit Hilfe der Digitalisierung in erste fassbare Lösungen zu überführen – in den Bereichen der Stromversorgung, der Gasversorgung, der Mobilität, der Städte und vielen mehr. Vielversprechende Lösungen können dann gemeinsam mit Industrieakteuren, Universitäten oder als Start-Up weiterentwickelt werden. Hier bietet das Digital Innovation Office des Bundesamtes für Energie und Energieschweiz Hand – ab 2020 werden gezielt Open Innovation Events und Hackathons unterstützt. Neu entwickelte Ideen können durch solche Events zu realen Werkzeugen (Proof-Of-Concept) weiterentwickelt werden. In Analogie zur Geschichte stellt dies wohl die Schleuder dar, mit der David Goliath niederstreckte.

Die Ergebnisse, Ideen und Lösungen werden auf der Website von EnergieSchweiz, die als zentrales Portal dienen soll, der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. So soll die innovative Landschaft der Schweiz bottom-up aktiviert und an den grossen Herausforderungen des Energiesektors kontinuierlich gearbeitet werden. Das Digital Innovation Office wird dazu als Kompetenzzentrum und Single Point of Contact fungieren. Je nach Fragestellung wird das BFE auch eigene Expertinnen und Experten aktivieren. Let’s innovate – together!

Matthias Galus, Digital Innovation Office, BFE

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1 Antwort
  1. Hans Burri
    Hans Burri sagte:

    Diesen Beitrag habe ich mit dem Bla-Bla-Meter getestet. Er wurde mit einem BS-Faktor von 0.92 benotet. Viel mehr geht fast nicht.

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