Schlagwortarchiv für: Energiestrategie

Die 1974 gegründete Internationale Energieagentur (IEA) führt regelmässig ausführliche Peer Reviews der Energiepolitik ihrer Mitgliedsländer durch. Dadurch soll die Entwicklung der nationalen Energiepolitiken, sowie der Austausch von internationalen Best Practices und Erfahrungen gefördert werden. Auch die Schweiz unterzieht sich als Gründungsmitglied der IEA alle vier Jahre einer Tiefenprüfung ihrer Energiepolitik. Eine Delegation von internationalen Expertinnen und Experten führte diese vom 22. bis zum 28. November 2022 in Ittigen bei Bern durch. Weiterlesen

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Die Wintersession der eidgenössischen Räte startet am Montag, 28. November. Energiepolitisch liegt der Fokus vor allem auf diversen und zahlreichen Vorstössen aus dem Stände- und Nationalrat. Sie illustrieren die aktuell angespannte Lage im Energiebereich.

Im Nationalrat drehen sich die Vorstösse vor allem um zwei Themen: Energiesparen und Wasserstoff. Die Motionen von Nationalrätin Gabriela Suter (SP, AG) und der UREK-S beantragen Massnahmen zur Förderung der Entwicklung und zur Sicherstellung der Versorgung der Schweiz mit Wasserstoff. Dabei stehen finanzielle und nicht-finanzielle Fördermassnahmen zur Diskussion. Ein besonderes Augenmerk soll dabei auf die Import- und Exportmöglichkeiten gelegt werden.  Der Bundesrat empfiehlt in beiden Fällen die Annahme der Motion.

Der ehemalige Nationalrat Christoph Eymann (LDP, BL) sowie auch Ständerat Othmar Reichmuth (Die Mitte, SZ) interessieren sich in ihren Vorstössen für das Energiesparen. Ständerat Reichmuth fordert Massnahmen, die eine langfristige Verhaltensänderung bewirken. Christoph Eymann möchte Massnahmen im Gebäudebereich, wie energieeffiziente Minergie-P-Massnahmen zur Reduktion der Energieverluste in Kombination mit dem Ausbau der erneuerbaren Energien. Der Bundesrat empfiehlt die Annahme beider Motionen.

Bei den Vorstössen, die im Ständerat traktandiert sind, geht es insbesondere um die Revision des Stromversorgungsgesetzes (StromVG).  Die UREK-N möchte das StromVG mit einer Bestimmung zu einer strategischen Reserve ergänzen, welche zur Sicherung der Versorgung beitragen sollte. Die zweite Motion der UREK-N beantragt die allgemeine Revision des StromVG, welche die Liberalisierung des Strommarkts ermöglichen sollte. Der Bundesrat beantragt in beiden Fällen die Annahme der Motion. Nationalrat Jürg Grossen fordert mit seiner Motion, dass im StromVG mehr Spielraum in dezentralen Strukturen für das Erreichen der Ziele der Energiestrategie 2050 geschaffen werden soll. Dadurch soll dem Zubau an erneuerbaren dezentralen Energieträgern Rechnung getragen werden. Der Bundesrat ist mit dem Anliegen grundsätzlich einverstanden, beantragt aber vorerst die Ablehnung der Motion. Dies weil die dafür nötigten Anpassungen den Zeitplan der Revision des StromVG spürbar verzögern könnten.

 

In der zweiten Sessionswoche der Wintersession der eidgenössischen Räte finden die Ersatzwahlen für den Bundesrat statt. Mit dem Rücktritt von Bundesrätin Simonetta Sommaruga kommt es an der Spitze des eidgenössischen Departements für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK), zu dem auch das Bundesamt für Energie gehört, zu einem Wechsel.

 

 

Florin Konrad, Hochschulpraktikant Medien & Politik, Bundesamt für Energie

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Der Bau des neuen Roche Forschungszentrums pRED in Basel ist ein gigantisches Unterfangen. Zuständig für die operative Umsetzung der Baulogistik ist die Schweizerische Post. Nach ungefähr zwei Dritteln der Bauzeit zieht diese Bilanz und ist sich sicher: Das Konzept des Baulogistik Hubs hat sich bewährt. Direktanfahrten zur Baustelle konnten um 50 Prozent reduziert werden. Die Anwohnenden und die Umwelt danken. Weiterlesen

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Wann und in welchem Bereich verbrauche ich am meisten Strom? Und wie stehe ich mit meinem Verbrauch im Vergleich zu ähnlichen Haushalten? Antworten auf diese Fragen will das Projekt PERLAS liefern. PERLAS steht für PERsonalised Load curve AnalyticS. Das Projekt der BEN Energy GmbH wird von EnergieSchweiz unterstützt, dem Programm des Bundesamts für Energie, das die Energieeffizienz fördert. Mit PERLAS wird die Digitalisierung im Energiesektor vorangetrieben. Weiterlesen

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Die Steigerung der Energieeffizienz und die Energieversorgung mit erneuerbaren Energien sind zentrale Pfeiler für die Energiestrategie 2050 und damit auch für Vorbild Energie und Klima. Grund genug, um mit Cornelia Brandes und Thomas Weisskopf über die Initiative und über vergangene sowie zukünftige Entwicklungen im Energie- und Klimabereich zu reden. Als Fachpersonen standen sie der Initiative Vorbild Energie und Klima mit Rat und Tat zur Seite bei der Programmentwicklung, der Zielsetzung und der Massnahmenplanung.

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Mitte Juni trafen sich knapp 100 Forschende sowie Vertreterinnen und Vertreter von Unternehmen, Verbänden und Behörden an der ersten SWEET-Konferenz. Sie tauschten sich zum Stand der Forschung in den SWEET-Konsortien aus und diskutierten die Herausforderungen der transdisziplinären Zusammenarbeit. SWEET – SWiss Energy research for the Energy Transition – ist ein Förderprogramm des Bundesamts für Energie (BFE). Gefördert werden Innovationen, die wesentlich zur erfolgreichen Umsetzung der Energiestrategie 2050 und der Erreichung der Schweizer Klimaziele beitragen. Weiterlesen

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Ein Hochschulpraktikum bei RUMBA: Natürlich war klar, dass es sich bei meiner neuen Aufgabe im Bundesamt für Energie nicht um den kubanischen Paartanz handeln würde. RUMBA steht für Ressourcen- und Umweltmanagement der Bundesverwaltung. Darunter konnte ich mir als Umweltnaturwissenschaftlerin schon etwas mehr vorstellen. Weiterlesen

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Bis 2050 sollen 55% der Heizwärme – weltweit – durch Wärmepumpen erzeugt werden. So sieht es die Roadmap «Net Zero by 2050» der Internationalen Energieagentur vor. Heute sind es 7%. Der erforderliche Zuwachs ist enorm. Weiterlesen

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Die Hochschule Westschweiz (HES-SO/Valais-Wallis) und die EPFL führen die beiden Konsortien an, die im Rahmen der zweiten Ausschreibung des Förderprogramms SWEET den Zuschlag erhalten haben. Mit den Förderbeiträgen von je 10 Millionen Franken für die kommenden acht Jahre untersuchen sie Fragestellungen rund um das Leitthema Leben und Arbeiten (Living & Working). Weiterlesen

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Haben die Stromkonsumentinnen und -konsumenten die Wahl, entscheiden sich viele bewusst für Strom- und Gasprodukte aus erneuerbaren Quellen. Das zeigt die jüngste Marktumfrage des Vereins für umweltgerechte Energie (VUE) bei Schweizer Energieversorgungsunternehmen im Auftrag des Bundesamtes für Energie. Energeiaplus wollte von Domenica Bucher von der Geschäftsstelle des VUE wissen, wie die Ergebnisse einzuordnen sind.

Energeiaplus: 44 Prozent aller Schweizer Haushalte haben bei ihrem Energieversorger bewusst Strom aus erneuerbaren Quellen bestellt. Wie ist dieser Anteil zu werten?

Domenica Bucher vom Verein für umweltgerechte Energie

Domenica Bucher: Das sind über zwei Fünftel der Bevölkerung, die bereit sind, einen kleinen Aufpreis zu bezahlen, um mit 100% erneuerbaren Strom versorgt zu werden. Dies, obwohl sie die Möglichkeit hätten, günstigeren und nicht 100% erneuerbaren Strom zu beziehen.

Andere Haushalte beziehen ebenfalls 100% erneuerbaren Strom, weil ihr Stromversorger ihnen nur ein erneuerbares Produkt anbietet. Diese Kunden beziehen rund 13% des gesamten Stromabsatzes. Der Prozentsatz an Haushalten, welche 100% erneuerbaren Strom wählen ist somit noch höher. 

Zwischen 2009 und 2019 haben Bestellungen für erneuerbare Stromprodukte kontinuierlich zugenommen. Das ist eine erfreuliche Entwicklung. 2020 ist die Anzahl Bestellungen um 4% gesunken. Es wird sich mit den Jahren zeigen, ob es sich dabei um eine Trendwende oder einen punktuellen Rückgang handelt.

Wie sieht die Situation bei den Strom-Grosskunden aus? Wie setzen diese auf erneuerbaren Strom? Was sagt Ihre Marktumfrage dazu?

Als Grosskunde bezeichnen wir diejenigen, welche pro Jahr mehr als 100 MWh Strom beziehen. Das ist ungefähr so viel Strom wie 40 durchschnittliche 4-Personenhaushalte zusammen im Jahr verbrauchen. Solche Grosskunden sind nicht an die Angebote ihres Stromversorgers gebunden, sondern können ihren Strom frei vom Markt beziehen. Sie haben damit die Möglichkeit, jeweils die günstigsten Stromangebote zu wählen, welche in der Regel nicht oder nicht komplett erneuerbar sind. Gemäss unseren Auswertungen beziehen aber knapp ein Drittel (25 bis 32%, Annahme, dass diese Kunden durchschnittlich 1 bis 1.3 Stromprodukte wählen) aller Grosskunden Stromprodukte aus erneuerbaren Energien. Das sind Unternehmen, welche freiwillig mehr für ihren Strom bezahlen, damit dieser aus erneuerbaren Quellen stammt.

Mittlerweile bieten viele Energieversorger standardmässig ein erneuerbares Produkt (Green-Default) an. Die StrombezügerInnen können also nicht auf ein anderes, (teilweise) nicht erneuerbares Produkt wechseln, auch wenn sie dies wollten. Sie müssen also quasi erneuerbaren Strom beziehen. Wird das in Ihrer Marktumfrage berücksichtigt?

Ja, diese Unterscheidung ist sehr wichtig. Es ist aber so, dass einige Energieversorger mit erneuerbaren Standardprodukten auch Stromprodukte anbieten, welche nicht, oder nicht zu 100% erneuerbar sind.

Wir unterscheiden deshalb zwischen Green-Default-Produkten mit Opting-out und Green-Default-Produkten ohne Opting-out. Bei ersteren können die Kunden auf ein günstigeres und nicht 100% erneuerbares Stromprodukt wechseln. Bei Letzteren können die Kunden höchstens auf andere, ebenfalls erneuerbare Produkte wechseln.

Den Stromabsatz über Green-Default-Produkte ohne Opting-out betrachten wir separat, er fliesst nicht in die Marktauswertung ein.

Inwiefern tragen solche Green-Default-Produkte zum Ausbau der erneuerbaren Energien bei?

Über Green-Default-Produkte steigt die Nachfrage für erneuerbaren Strom. Selbst wenn die Kunden und Kundinnen auf ein anderes, günstigeres und teilweise nicht erneuerbares Stromprodukt wechseln könnten, tun sie dies selten.

Energieversorger haben also über die Gestaltung ihrer Produkte einen grossen Einfluss auf die Qualität des Schweizer Liefermixes. Wenn sie erneuerbare Standardprodukte anbieten, steigt der Anteil an erneuerbaren Energien.

Eine grössere Nachfrage für erneuerbaren Strom ist wiederum förderlich für den Ausbau der Produktion. Für den Ausbau von erneuerbaren Energien sind aber noch weitere Faktoren wie Politik und Weltgeschehen entscheidend. Die Ursache-Wirkung-Beziehung zwischen Green-Default-Produkten und Ausbau der erneuerbaren Energien ist nicht so einfach.

Etwas direkter ist die Ursache-Wirkung-Beziehung über Stromprodukte, die naturemade oder naturemade star zertifiziert sind. Mit diesen Produkten wird der Zubau von erneuerbaren Energien direkt gefördert: Für jede verkaufte naturemade star Kilowattstunde gehen 0.7 Rappen in einen Fonds. Einen Anteil naturemade star Strom hat es auch in allen naturemade zertifizierten Stromprodukten. Die Fondsgelder können neuerdings nicht nur für ökologische Massnahmen wie Renaturierungen genutzt werden, sondern auch für den Zubau von Stromproduktion aus erneuerbaren Energien.

Etwas mehr als die Hälfte der befragten Stromversorger bieten ihren KundInnen naturemade star zertifizierte Ökostrom-Produkte an. Diese stammen nicht nur aus erneuerbaren Quellen, sondern wurden besonders natur- und umweltschonend produziert. 2020 betrug der Anteil von naturemade star zertifizierten Stromprodukten 5% des erneuerbaren Stromabsatzes. Welches Potenzial sehen Sie hier?

Wenn man den Anteil naturemade star Strom berücksichtigt, der über naturemade Produkte verkauft wurden, dann sind wir bei 8% des erneuerbaren Stromabsatzes.

Für den Trägerverein von naturemade ist klar: Die Schweiz braucht 100% erneuerbare und ökologische Energie zur Schonung des Klimas und der Biodiversität. Also hat der Verein ein Modell entwickelt, welches diesen Pfad umsetzt: In jedem naturemade zertifizierten Stromprodukt hat es einen Mindestanteil naturemade star Strom. Der vorgeschriebene Mindestanteil naturemade star in naturemade Produkten steigt in den nächsten Jahren kontinuierlich an. Gleichzeitig fördern naturemade star Fonds den Zubau der Stromproduktion aus erneuerbaren Energien.

Der VUE sieht demnach das Potenzial in der Ökologisierung des Energiesystems. Diese ist kein Luxus, sondern eine dringende Notwendigkeit, insbesondere wenn wir künftige Generationen im Blick haben.

Die Marktumfrage erfasst nicht den ganzen Stromabsatz. Das heisst: Es machen nicht alle Stromversorger mit. Würde sich das Resultat bei einer 100-prozentigen Abdeckung stark verändern? Wie schätzen Sie das ein?

Mit der Ökostromumfrage erfassen wir 75% des Stromverbrauchs der Schweiz. Entsprechend verändern sich die Aussagen über Anteile, wenn wirklich alle Stromlieferanten bei der Umfrage mitmachen würden. Es liegt jedoch in der Natur der Sache, dass wir nicht wissen können, wie sie sich verändern würden.

Wir achten jedoch darauf, auch eine repräsentative Balance zwischen den kleinen, mittleren und grossen Energieversorgern zu erreichen.

Noch zum Gas: Biogas macht derzeit 3,6% am gesamten Gasverbrauch aus. Wie ist dieser Anteil einzuordnen?

Wenn wir betrachten, wie sich der Biogasanteil in den letzten Jahren entwickelt hat, ist 3.6% nicht so wenig wie es auf den ersten Blick scheint. Im Jahr 2019 waren es noch 2.6%, 2018 2%. Trotzdem: Im Hinblick auf das Netto Null Ziel des Bundes bis 2050 und der Energiestrategie 2050+ haben wir noch viel Arbeit vor uns. Ebenso hinsichtlich des Zwischenziels der Gasbranche für 2030: Demnach soll bis 2030 der Anteil von erneuerbaren Gasen im Gasmarkt für Raumwärme bei 30% liegen.

Meist wird das Biogas als Mischprodukt verkauft. Das heisst dem Erdgas wird ein grösserer oder kleinerer Teil an Biogas beigemischt. Reines Biogas wird also selten verkauft. Warum ist das so?

Biogas ist teurer als Erdgas. Wenn also nur gewisse Anteile Biogas der Gaslieferung beigemischt werden, so führt dies zu Preisen, die vom Markt akzeptiert werden. Würden in den Erdgaspreisen die Kosten für die heutige und zukünftige Gesellschaft durch Treibhausgas Emissionen, weitere Umweltbelastungen sowie geopolitische Konflikte mitberücksichtigt, würden sich die Preise wahrscheinlich angleichen.

In der Schweiz wird 89% des Biogases über Erdgasprodukte mit Biogasanteil verkauft. Die Mixprodukte sind wohl der Kompromiss zwischen Preis und Ökologie und dadurch ein wichtiges Instrument, um den Biogasabsatz zu fördern. Das Angebot von Biogas ist noch gering. Die Produktion in Europa – und erst recht in der Schweiz – deckt bei weitem nicht die Nachfrage für Gas ab.

2020 stammte 29% des in der Schweiz verbrauchten Biogases aus der Schweiz. Wir hatten also einen Auslandanteil von 71%.

Zur Marktumfrage:

Der Verkauf von Strom- und Gasprodukten aus erneuerbaren Quellen wird jährlich vom Verein für umweltgerechte Energie (VUE) im Auftrag des Bundesamtes für Energie ermittelt. Bei der Marktumfrage wird die bewusste Wahl der EnergiekundInnen ausgewertet. Die in der Umfrage erfassten Energieversorger decken rund 75% des Schweizer Stromabsatzes und 80% des Schweizer Gasabsatzes ab.

Interview: Brigitte Mader, Kommunikation, Bundesamt für Energie

 

 

 

 

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