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Die Digitalisierung gewinnt im Energiebereich stetig an Bedeutung. Die Welt wird vernetzter, Cyber-Gefahren nehmen zu und künstliche Intelligenz ist in aller Munde. Das Digital Innovation Office im Bundesamt für Energie (BFE) hilft mit, diesen digitalen Wandel aktiv zu gestalten und zukunftsfähige Regeln aufzustellen. Weiterlesen

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Um zeitgenössischen Herausforderungen wie dem Klimawandel, der Dekarbonisierung und der Transformation des gesamten Energiesystems entgegen zu treten, braucht es clevere Lösungen – eine Mammutaufgabe. Doch die technologischen Möglichkeiten verbessern sich stetig. Es gilt, sie zu nutzen, um Ideen zu entwickeln und diese mit Hilfe der Digitalisierung in erste fassbare Lösungen zu überführen – in den Bereichen der Stromversorgung, der Gasversorgung, der Mobilität, der Städte und vielen mehr. Vielversprechende Lösungen können dann gemeinsam mit Industrieakteuren, Universitäten oder als Start-Up weiterentwickelt werden. Weiterlesen

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Smart sein will jeder, smart werden ist dagegen eine Herausforderung. Die Digitalisierung der Verwaltung, die Urbanisierung, der Klimawandel, das Bevölkerungswachstum, der Umbau der Infrastruktursysteme in den Bereichen Energie, Versorgung und Mobilität – das alles erfordert neue Stadtentwicklungsansätze, andere Ressourcen und vielfältige Kooperationen.

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Vergangene Woche organisierte Swisspower den Urban Blockchain Summit in Bern. Am Anlass, den das Bundesamt für Energie BFE unterstützte, fand eine Vielzahl von Workshops und Diskussionen statt zur Rolle der Distributed Ledger Technologie (DLT)/Blockchain im Energie- und Mobilitätssektor. Das Digital Innovation Office des BFE begleitete die Veranstaltung eng und stand unter anderem im Rahmen des Podiums zu Regulierung und Blockchain Rede und Antwort – keine einfache Übung bei einem derartig komplexen und dynamischen Thema. Weiterlesen

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Wo steht die Digitalisierung in der Schweizer Gebäude- und Bautechnik? Was ergeben sich für Chancen, was sind die Risiken? Swissolar, Suissetec und EnergieSchweiz sind mit Unterstützung des Digital Innovation Office des Bundesamts für Energie BFE diesen Fragen nachgegangen. Nun steht der Schlussbericht «Digitalisierung in der Gebäudetechnik» bereit.

Im Hinblick auf die Klimakrise wird die interdisziplinäre Betrachtung von Bauprojekten immer wichtiger. Der neu vorliegende Bericht zeigt jedoch, dass die Möglichkeiten, digitale Methoden und Geräte in den verschiedenen SIA-Phasen der Bauplanung zu verwenden, noch lange nicht ausgeschöpft sind. Gerade auch im Gebäudetechnikbereich bieten sich viele Möglichkeiten, Digitalisierung anzuwenden und voranzutreiben. Dies bedingt jedoch die stärkere Verbreitung einer interdisziplinären Herangehensweise. Potenziale für den effizienten Einsatz erneuerbarer Energien und die Reduktion des Energieverbrauchs können dadurch von Anfang an berücksichtigt werden, beispielsweise indem sie direkt in digitalen Werkzeugen und Vorgehensweisen, wie beispielsweise der BIM-Methode (Bauwerksdatenmodellierung), abgebildet werden. So kann die Integration von neuen erneuerbaren Energien auf Ebene der Gebäudetechnik mit digitalen Hilfsmitteln effizienter gestaltet werden, da sich die Möglichkeit bietet, Stromproduktion und -nachfrage lokal aufeinander abzustimmen.

Für die Gebäudetechnikbranche mit ihren meist sehr kleinen Betrieben ist die Weiterentwicklung der Digitalisierung eine grosse Herausforderung. Es gilt, sie zu sensibilisieren und zu unterstützen. Hier könnten Plattformansätze dem notwendigen Informationsaustausch guttun.

Claudio De Boni und Nathalie Spiller, Swissolar

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Der Energy Startup Day am 31. Oktober 2019 im Technopark Zürich vernetzt innovative Startups mit Energieversorgungs- und Technologieunternehmen, Gemeinden und wichtigen Akteurinnen und Akteuren aus der Energiebranche, um potentielle Kollaborationen, wie beispielsweise Pilotprojekte, aufzugleisen und wertvolle Kontakte innerhalb der Branche zu knüpfen. Weiterlesen

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New book published: How will digitization change the energy supply?

The book “ Realization Utility 4.0 “ has just been published by Springer Verlag . Cross-industry experts present where and how digitization will change the energy supply system or where it is already doing so. Topics such as intelligent measuring systems (smart meters), energy data management systems, OpenData, DataScience, data hubs, flexibility and blockchain are explained in a practical and application-oriented manner and perspectives are shown. The book may be considered one of the most comprehensive basic reports on the subject of digitization, energy and decarbonization, since it really depicts all links in the value chain and provides strategic impulses.

Together with well-known industry experts, I was able to contribute to the Swiss energy landscape, which is perhaps still somewhat unknown on the «digital floor». It was important to me to draw as broad a view as possible of the current energy and electricity landscape in Switzerland so that readers with a good foundation can enter into the further, not entirely trivial discussion about the role of digital platforms, OpenData and data hubs in the energy sector. Simplified conclusion: It will take a lot more data and simple, platform-based access to this data, which is also accessible to machines. This can be used to advance innovations and clever digital solutions. So platforms and data hubs are at the center of my book contribution. He shows, how they will support the electricity market and thus innovation as well as the use of flexibility in future SmartGrids and SmartMarkets. There is still a lot to do here, especially in the energy sector.

Fortunately, the potential of digitization, data and data hubs is slowly being recognized by the energy industry and other stakeholders – this is shown in the consultation report on the revision of the Electricity Supply Act (StromVG) and the statements on the subjects of data, data exchange, metrology and data hubs. It is therefore not surprising that Ms Sommaruga mentioned at the media conference on the revision of the Electricity Supply Act that measurement technology and data hubs – and thus digitization in a broader sense – should be examined more closely. I am happy to be able to push these topics forward in the BFE’s Digital Innovation Office, because the BFE finally has the dialog paper on digitization in the energy sector important impulses for the further material discussion in Switzerland.

Matthias Galus, Head of Digital Innovation Office, SFOE

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Die Konferenz Digitale Schweiz findet alle zwei Jahre statt und ist das Flagship-Event der bundesstaatlichen Strategie «Digitale Schweiz». Dieser Strategie liegt ein Aktionsplan zugrunde, den der Bundesrat in Zusammenarbeit mit Wirtschaft und Gesellschaft Schritt für Schritt plant und umsetzt. Weiterlesen

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Der Bericht der World Energy Investment (WEI) der Internationalen Energieagentur IEA verfolgt die Investitionstrends im gesamten globalen Energiesektor. Er stellt Daten und Analysen für ein besseres Verständnis der Investitionsrisiken bereit und ermöglicht so einen hypothetischen Ausblick auf die Energiezukunft. Der diesjährige Bericht zeigt, dass sich die globalen Energieinvestitionen nach drei Jahren des Rückgangs stabilisiert haben. Das ist nicht unbedingt eine positive Entwicklung. Weiterlesen

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Der Auto-Salon Genf ist gemäss einer Umfrage der internationalen Autovista Group die wichtigste Automesse der Welt. Über 660’000 Besucherinnen und Besucher strömen jedes Jahr in die Stadt um diesem Erlebnis mit 150 Premieren beizuwohnen. Zahlreiche Automarken lancieren ihre Modelle jedoch über neue Kanäle und in einem Set-up, das der jeweiligen Marke oder dem Modell entspricht. Mit den Folgen dieser Entwicklung haben die grossen internationalen Automessen zu kämpfen. Weiterlesen

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