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Neubauten werden heute in der Schweiz überwiegend mit einer Wärmepumpe zur Erzeugung von Heizwärme und Warmwasser ausgerüstet. Bei der Erneuerung von Bestandsbauten kommt in rund jedem vierten Fall ein derartiges Gerät zum Einsatz. Wärmepumpen sind damit die bevorzugte Alternative zu fossil befeuerten Gas- und Ölheizungen. Ralf Dott (Foto) hat mit Kolleginnen und Kollegen der Fachhochschule Nordwestschweiz in Muttenz (BL) hat verschiedene Varianten untersucht, wie die Wärmeproduktion mit Wärmepumpen in Einfamilien- und kleinen Mehrfamilienhäusern durch Sonnenenergie unterstützt werden kann. Im Trend liegt die Nutzung von selbst produziertem Photovoltaik-Strom. Fachartikel unter: www.bfe.admin.ch/ec-wp-kaelte.

Dr. Benedikt Vogel, Wissenschaftsjournalist im Auftrag des BFE

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3 Antworten
  1. Laurenz Hüsler
    Laurenz Hüsler sagt:

    Der Artikel ist irreführend. Im wesentlichen braucht man die Wärmepumpe, wenn die Sonne nicht scheint, und die Sonne scheint, wenn man die Wärmepumpe nicht braucht.

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  2. Gerhard Kaindl
    Gerhard Kaindl sagt:

    Wir können diese Energiewende nur mit den Wärmepumpen und den Erneuerbaren Energien schaffen.
    Mit sonnigen Grüßen aus Wien Gerhard ?aindl

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  3. Jürg Jehle
    Jürg Jehle sagt:

    Im Winter zu wenig Strom. Denn sie konnten nicht sehen, dass Sonne und Wind seit Jahrzehnten, während Minuten bis Wochen, die Stromproduktion unterbrechen.
    Wasserkraft und KKW unterbrechen ganz selten, und niemals überall gleichzeitig.
    „Bekanntlich müssen Stromproduktion und Verbrauch in jeder Sekunde gleich gross sein +- 0,2Hz, das ist nun mal Elektrophysik bzw. Naturgesetz.“ Darum konnten sie weltweit nie ein Kraftwerk ersetzen, weil die jederzeit geregelten Strom liefern müssen.
    KKW produzieren kein CO2.

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