Schweizer Haushalte sind noch lange nicht so energieeffizient, wie es heute möglich wäre. Beim Kauf von Elektrogeräten wählt nur ein Teil der Konsumentinnen und Konsumenten die Energiesparmodelle. Ein Forschungsteam schlägt nun vor: Auf den Verpackungen von Kühlschränken, Tumblern oder Backöfen sollte künftig deklariert sein, wieviel der Stromverbrauch der Geräte pro Jahr durchschnittlich kostet. Denn wer die Stromkosten kennt, kann auch mehr Energie sparen, zeigt die vom Bundesamt für Energie finanzierte Studie. Den Fachartikel ‚Ein Energie-Label in Franken und Rappen?‘ finden Sie im unteren Teil der Webseite www.bfe.admin.ch/ec-ewg unter dem Stichwort ‚Energie, Wirtschaft, Gesellschaft‘.
Dr. Benedikt Vogel, Wissenschaftsjournalist im Auftrag des BFE


BFE-Schlussbericht OblaThermEin Fundament, das auch energetisch trägt
ShutterstockMarché photovoltaïque 2020: un record et des prix en baisse
SwisscomTêtes froides chez Swisscom
shutterstockEnergiemanagementsysteme: Neues Tool erleichtert Vergleich 
epfl
Dein Kommentar
An Diskussion beteiligen?Hinterlassen Sie uns Ihren Kommentar!