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Mit einer konsequenten Effizienzstrategie können Unternehmen viel Energie und Geld sparen. Das beweist die Gruppe Energie-Vorbild Bund. Sie umfasst die zivile Bundesverwaltung, das VBS, den ETH-Bereich und die bundesnahen Unternehmen Post, SBB, Skyguide und Swisscom. Teil der Gruppe sind seit 2017 auch Genève Aéroport und seit diesem Jahr die Services Industriels de Genève (SIG) sowie die Suva.

Sie alle haben eine gemeinsame Absichtserklärung unterzeichnet mit dem Ziel, ihre Energieeffizienz bis 2020 um 25% gegenüber dem Ausgangsjahr 2006 zu steigern. Bis Ende 2017 konnten sie ihre Energieeffizienz im Durchschnitt um 27,6% verbessern und 79% der bis 2020 geplanten Massnahmen umsetzen.

Das zeigt der heute veröffentlichte Jahresbericht 2017. Das diesjährige Schwerpunktthema ist die Förderung mobil-flexibler Arbeit. Mit ihr leisten die Akteure des Energie-Vorbilds Bund einen wichtigen Beitrag zur Minderung der täglichen Verkehrsspitzen, zur Reduktion des allgemeinen Pendlerverkehrs und zur optimierten Nutzung der eigenen Infrastruktur.

An einer Veranstaltung im Armeelogistikcenter Othmarsingen informierten die zehn Akteure über ihre konkreten Taten in den Bereichen Energieeffizienz und erneuerbare Energien. Die vorgestellten Massnahmen umfassten neben der Förderung mobil-flexibler Arbeit auch Elektrolieferwagen, ökologische Wohnsiedlungen, energieeffizientere Flugrouten im Schweizer Luftraum, sparsame Endgeräte für Kunden, geothermische Anlagen sowie die Wiederverstromung von Wasserstoff und Photovoltaikanlagen.

Im Video nimmt Daniel Büchel, Vize-Direktor des Bundesamts für Energie BFE, eine Einschätzung der bisher erreichten Ziele des Energie-Vorbilds Bund vor und wirft gleichzeitig einen Blick voraus auf die Verlängerung der Initiative bis 2030.

Andreas Renggli, Kommunikationsverantwortlicher Energie-Vorbild Bund

Bild: Photovoltaikanlage im Armeelogistikcenter Othmarsingen

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