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Die Schweizer Energieversorgung ist im Umbruch und die Energiepolitik wird in der Öffentlichkeit heftig diskutiert. Das hat die ZHAW zum Anlass genommen, die öffentlichen Energiediskurse zu untersuchen. Ziel des Projekts, das vom Bundesamt für Energie BFE gefördert wird, ist es, zu analysieren, inwiefern Politik, Wirtschaft und technologische Entwicklung auf ein geteiltes Verständnis der Energiezukunft bauen können. Die Ergebnisse der Forschungen präsentiert die ZHAW zusammen mit dem BFE am 2. Dezember 2019 am Transfer-Workshop «Energiediskurse in der Schweiz: Forschung für die Praxis» im Polit-Forum in Bern.

Der Workshop und das anschliessende Apéro bieten die Möglichkeit, mit den Forschenden Teilaspekte des Projekts zu vertiefen und die Konsequenzen für die Praxis zu diskutieren. Melden Sie sich bis zum 25. November 2019 unter diesem Link an!

Peter Stücheli-Herlach, Projektleitung ZHAW

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1 Antwort
  1. Jürg Jehle
    Jürg Jehle sagt:

    Die rote Linie ist der Stromverbrauch der letzten 4 Jahre, darunter die Stromerzeugung ohne konventionelle Kraftwerke.
    Wer soll das auffangen, wenn Kohle- und Kernkraftwerke abgeschaltet werden und Sonne und Wind oft fehlen? Und Speicher, eAuto, Ersatz für Benzin und Heizöl zusätzlichen Strom brauchen.
    Kein Problem? Es kann nur Verbraucht werden was gerade produziert wird.!
    https://www.agora-energiewende.de/service/agorameter/chart/power_generation/29.10.2015/05.11.2019/

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