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Vor Weinachten zögerte ich, die Einladung zur Teilnahme an der ersten Tiefenprüfung der Energiepolitik Indiens durch die Internationale Energie-Agentur (IEA) anzunehmen, da die Herausforderungen und Komplexität des Landes Ehrfurcht gebieten. Nach dem Einlesen in eine umfangreiche Dokumentation und acht intensiven Tagen mit einem Halbdutzend Ministerien sowie Dutzenden Wirtschaftsverbänden und Denkfabriken bleiben schwindelerregende Einblicke. Am Schluss des Besuchs überreichte das 12-köpfige internationale Expertenteam der Regierung eine provisorische 30-seitige Analyse, die in den kommenden Monaten vertieft wird. Indien ist dabei, die Entwicklung Chinas nachzuahmen.  Weiterlesen

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Der Solarmarkt ist, ob in Bezug auf die Gestehungskosten oder der installierten Leistung, den Kinderschuhen entwachsen.

Märkte wie Indien wachsen schnell und bieten attraktive Rentabilitäten. Die Konkurrenz wird grösser und professioneller. Verständlicherweise will Indien für seine Volkswirtschaft und für eine nachhaltigere Stromversorgung vom eigenen Markt profitieren. Doch die Europäer und Chinesen wollen sich dieses Absatzgebiet nicht entgehen lassen und positionieren sich stark.

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Kürzlich hat EnergieSchweiz das 10 Punkte umfassende Umsetzungskonzept Solarbildung Schweiz (Kurzfassungen: deutsch, französisch, italienisch) publiziert, welches auf der Strategie Solarbildung Schweiz aufbaut. Zentrales Element bei der Förderung der Solarbildung bildet der kontinuierliche Stakeholder-Dialog, der unter anderem durch jährlich stattfindende Round-Table sowie neu durch Herstellertreffen und die Begleitgruppe Solarbildung sichergestellt wird. Weiterlesen

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Im Auftrag des Bundesamts für Energie wurde zum vierten Mal ein Benchmarking der schweizerischen Energieversorgungsunternehmen (EVU) durchgeführt. Der Fokus liegt auf dem Vergleich der EVU bezüglich Anteil an erneuerbaren Energien und Energieeffizienz. Die Unternehmen wurden anhand von sieben Handlungsfeldern beurteilt: Unternehmensstrategie, Vorbildwirkung, Produktion aus erneuerbaren Energien, Gewässerschutz, Lieferung erneuerbarer Energien, Energiedienstleistungen sowie Förderprogramme und tarifliche Massnahmen. 97 EVU verschiedener Grössen und aus allen Sprachregionen der Schweiz haben an der Vergleichsstudie teilgenommen. Wie die Beurteilung der EVU aussieht, zeigt ein Beispielunternehmen.  Weiterlesen

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Das Pilot- und Demonstrationsprogramm des BFE zur Förderung innovativer Energieprojekte besteht seit Mitte der 1980er-Jahre. Nachdem das Programm in den 2000erJahren wegen Sparmassnahmen einen starken Rückgang erfuhr, wurden seine Mittel ab 2013 wieder auf das 1990er-Niveau angehoben und zusätzlich das Leuchtturmprogramm gestartet. Pilotprojekte dienen der technischen Systemerprobung, Demonstrationsprojekte der Markterprobung. Leuchtturmprojekte sind beispielhafte Demonstrationsprojekte mit nationaler oder internationaler Ausstrahlung.

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Für die Finanzierung von Forschungs- und Innovationsprojekten in den Bereichen Umwelt und Energie existieren auf nationaler und europäischer Ebene zahlreiche Förderinstrumente. Seit kurzem steht dazu eine interaktive Übersicht auf der Webseite des Bundesamts für Umwelt BAFU zur Verfügung: Die Anwendung zeigt die verfügbaren Fördermittel der verschiedenen Instrumente, welche entlang der Innovationskette (Grundlagenforschung bis Marktdiffusion) geordnet sind und nach geographischer Ebene (Schweiz/Europa) sowie Cleantech-Bereich (Umwelt/Energie) ein- und ausgeblendet werden können. Durch einen Klick auf ein Förderinstrument in der Grafik wird man direkt auf die jeweilige Webseite geführt. Wer das neue Tool ausprobieren und nutzen möchte, findet die Innovationslandschaft unter diesem Link. Weiterlesen

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Bund und Kantone wollen mit dem Gebäudeprogramm den Energieverbrauch im Schweizer Gebäudepark erheblich reduzieren und den CO2-Ausstoss senken. Wer kann vom Programm profitieren? Und wieviel Geld steht dafür bereit? BFE-Fachspezialist Roger Nufer beantwortet die wichtigsten Fragen zum Gebäudeprogramm. Weiterlesen

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Am 30. Juni 2018 war der erste Stichtag zur Einreichung von Gesuchen für Investitionsbeiträge für Grosswasserkraftanlagen. Es sind fünf Anträge beim Bundesamt für Energie (BFE) eingegangen. Sie beantragen eine Fördersumme von insgesamt 140 Millionen Franken. Weiterlesen

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