Ein bewegungsfreundliches Umfeld unterstützt die aktive Mobilität
Das Bundesamt für Gesundheit beteiligt sich seit Jahren an der Koordinationsstelle für nachhaltige Mobilität (KOMO), um innovative Projekte im Bereich der aktiven Mobilität zu unterstützen. In einer neuen Studie werden über 100 abgeschlossene Projekte für ein bewegungsfreundliches Umfeld, darunter auch KOMO-Projekte, hinsichtlich verschiedenster Erfolgsfaktoren analysiert. Zu diesen Faktoren gehören planerische Massnahmen wie Erschliessung von Naherholungsgebieten durch die aktive Mobilität, Massnahmen der Verkehrsplanung und die Schaffung von Begegnungszonen in Wohnsiedlungen. Im Fokus stehen Kinder, ältere Menschen und sozial benachteiligte Personen, die spezifische Bedürfnisse hinsichtlich eines bewegungsfreundlichen Umfelds haben.
Die Studienleiter haben 14 gute Beispiele, darunter auch KOMO-Projekte, näher beleuchtet. Daraus abgeleitet macht die Studie interessante Empfehlungen wie die Schaffung eines Multiplikationsfonds von guten Beispielen für andere Kantone, die multisektorale Zusammenarbeit (Sport, Gesundheit, Bildung, Verkehr, Raumplanung) über mehrere Systemebenen (Quartier, Gemeinde, Region, Kanton und Bund) sowie die langfristige Verankerung der Massnahmen nach Projektende.
Gisèle Jungo, wissenschaftliche Mitarbeiterin Sektion Gesundheitsförderung und Prävention beim BAG
Shutterstock
BFE - Brigitte MaderWo stehen die Watt d’Or-Gewinner heute? Das Beispiel 3S Swiss Solar Solutions AG
BFELes batteries solaires en 13 questions-réponses
BFENuklearanlagen und regionale Entwicklung
shutterstockBildungsoffensive in der Wärmepumpen-Branche 
Shutterstock
EWA
Dein Kommentar
An Diskussion beteiligen?Hinterlassen Sie uns Ihren Kommentar!