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Die «Koordinationsstelle für nachhaltige Mobilität» (KOMO) startet die nächste Eingaberunde für innovative Projekte. Haben Sie eine gute Idee, wie die Mobilität zukunftsfähig gestaltet werden kann? Dann reichen Sie Ihr Projekt ein und profitieren Sie von einem Unterstützungsbeitrag.

Gesucht werden innovative Ideen für eine zukunftsfähige Mobilität. Das kann ein Ansatz für die Veloförderung, eine Stärkung des öffentlichen Verkehrs, eine IT-Lösung für ein einfacheres Parkplatzmanagement oder ein neues Konzept für die geteilte Mobilität sein. Im Herbst ist die Projekteingabe bei KOMO nicht auf einen thematischen Schwerpunkt fokussiert. Sie können Ihrer Kreativität im Bereich zukunftsfähige Mobilität also freien Lauf lassen. Suchen Sie Inspiration? Dann stöbern Sie durch die KOMO-Projekte.

Bis zum 31. Oktober 2021 können Sie Ihr Projekt bei KOMO einreichen. Pro Eingaberunde von KOMO werden in der Regel drei bis sechs Projekte unterstützt. Der maximale Unterstützungsbeitrag pro Projekt beträgt 40% der Gesamtprojektkosten.

KOMO wird von sechs Bundesämtern getragen: ARE, ASTRA, BAFU, BAG, BAV und BFE. Die Rahmenbedingungen und Entscheidungskriterien sowie alle weiteren Informationen finden Sie auf der Webseite von KOMO.

 

Viviane Winter, Fachspezialistin in der Sektion Mobilität, BFE

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Kein Bahnhof, keine Busstation in der Nähe? Kein Grund, um ins eigene Auto zu steigen. Fahrdienste auf Abruf schliessen diese Lücke zum öV. Solche On-Demand-Angebote waren Thema am letzten webinar der Mobilitätsplattform mobilservice. Wie das funktioniert, zeigt Energeiaplus am Beispiel von mybuxi. Weiterlesen

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Park-and Ride-Anlagen nutzen und frühzeitig vom gemütlichen Auto auf die-S-Bahn oder den Bus umsteigen. Nein danke!? Doch genau so könnten Städte vom Autoverkehr entlastet werden. Umsteigen ist heute tatsächlich nicht immer attraktiv. Es besteht hier Nachholbedarf in der Verkehrsplanung. Das hat auch das Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) verstanden. Zum Umsteigen bewegen können Verkehrsdrehscheiben, die gut in ihr räumliches Umfeld eingebunden und städtebaulich attraktiv gestaltet sind, und die neben den herkömmlichen Verkehrsmitteln wie Auto und ÖV auch Car- oder Bike-Sharing und Infrastrukturen für den Fuss- und Veloverkehr anbieten. Solche Projekte und Ansätze werden in der aktuellen Ausschreibung der «Koordinationsstelle für nachhaltige Mobilität» (KOMO) gesucht. Das Schwerpunkt-Thema der Ausschreibung lautet «Multimodale Drehscheiben». Eingabefrist für Fördergesuche ist der 30. April 2021. Weiterlesen

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Unter dem Titel «MONAMO – MOdelle NAchhaltige MObilität in Gemeinden» hat EnergieSchweiz per Ausschreibung Gemeinden gesucht, welche bereit sind, im Rahmen eines «Feldexperiments» über mehrere Jahre neue, innovative Ansätze für eine nachhaltige Gemeindemobilität zu entwickeln und zu erproben. Dank der mehrjährigen Unterstützung von EnergieSchweiz sollen neue Wege ausserhalb bestehender Rahmen und Prozesse beschritten und die Gemeinden zu Vorbildern in Sachen nachhaltiger Mobilität für andere Gemeinden werden. Weiterlesen

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Ob Carpooling, selbstfahrende Fahrzeuge oder innovative Lösungen für das Mobilitätsmanagement – die Vielfalt der von KOMO (Koordinationsstelle für nachhaltige Mobilität) unterstützten Projekte ist gross. Weiterlesen

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An Ausgangspunkten von populären Ski- und Schneeschuhtouren liegen oft grosse Parkplätze, die bei gutem Wetter und idealen Schneeverhältnissen aus allen Nähten platzen. Bei schlechtem Wetter herrscht aber meist gähnende Leere. Hier setzt das bedarfsgerechte Busangebot des Projekts «Schneetourenbus» an. Es erschliesst Ausgangspunkte von Ski- und Schneeschuhtouren sowie Winterwanderungen und Schlittelwegen, die bisher mit dem öffentlichen Verkehr nicht erreichbar waren. In der zweiten Pilotsaison des Projektes sind Busse auf acht Strecken in fünf Kantonen unterwegs – das Internetportal www.schneetourenbus.ch zeigt, wo. Weiterlesen

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Auf der Elektromobilität ruhen grosse Hoffnungen. Ergänzend können aber auch effiziente und möglichst umweltgerechte Verbrennungsmotoren einen Beitrag zu einer nachhaltigen Mobilität leisten. Das gilt nicht zuletzt für den Transportsektor sowie im Flug- und Schiffsverkehr, wo die Elektromobilität aus heutiger Sicht nur in Nischenanwendungen umsetzbar ist. Vor diesem Hintergrund gingen drei Forscherteams von ETH Zürich und Empa in einem interdisziplinären Projekt der Frage nach, wie Verbrennungsmotoren fit gemacht werden können für den Einsatz von erneuerbaren, CO2-neutralen Treibstoffen, die aus biogenen Quellen stammen (‚Biotreibstoffe‘) oder mit regenerativem Strom synthetisch erzeugt werden (‚e-fuels‘). Wichtige Ergebnisse werden unterdessen in Kooperation mit Industriepartnern praxisnah umgesetzt. Den Fachartikel finden Sie hier.

Dr. Benedikt Vogel, Wissenschaftsjournalist im Auftrag des BFE

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Noch bis am 31. Oktober 2019 läuft die aktuelle Ausschreibungsrunde für innovative Mobilitätsprojekte der Koordinationsstelle für nachhaltige Mobilität (KOMO). Das Förderprogramm der sechs Bundesämter ARE, ASTRA, BAFU, BAG, BAV und BFE unterstützt entsprechende Projekte mit einem finanziellen Beitrag. Pro Ausschreibungsrunde stehen rund 500‘000 Schweizer Franken zur Verfügung. Der Fokus liegt auf umsetzungsreifen Projekten, welche den Energieverbrauch sowie den CO2-Ausstoss in der Mobilität minimieren und damit die Energieeffizienz erhöhen. Die Ausschreibungsunterlagen für Projekte stehen unter www.energieschweiz.ch/komo zum Download bereit. Weiterlesen

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Die Freizeit stellt in der Schweiz den mit Abstand wichtigsten Verkehrszweck dar. Im Jahr 2015 gingen 40 Prozent der zurückgelegten Distanzen zulasten von Freizeitaktivitäten. Im Durchschnitt betrug die für die tägliche Freizeit zurückgelegte Strecke 19 km, wovon beinahe zwei Drittel mit dem Auto zurückgelegt wurden. Der Handlungsbedarf, die Freizeitmobilität effizient und nachhaltig abzuwickeln, ist entsprechend gross. Die Koordinationsstelle für nachhaltige Mobilität (KOMO) sucht daher im Rahmen der laufenden Ausschreibung innovative Projekte, welche mehr Effizienz und Nachhaltigkeit in der Freizeitmobilität bezwecken. Weiterlesen

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Das Bundesamt für Gesundheit beteiligt sich seit Jahren an der Koordinationsstelle für nachhaltige Mobilität (KOMO), um innovative Projekte im Bereich der aktiven Mobilität zu unterstützen. In einer neuen Studie werden über 100 abgeschlossene Projekte für ein bewegungsfreundliches Umfeld, darunter auch KOMO-Projekte, hinsichtlich verschiedenster Erfolgsfaktoren analysiert. Zu diesen Faktoren gehören planerische Massnahmen wie Erschliessung von Naherholungsgebieten durch die aktive Mobilität, Massnahmen der Verkehrsplanung und die Schaffung von Begegnungszonen in Wohnsiedlungen. Im Fokus stehen Kinder, ältere Menschen und sozial benachteiligte Personen, die spezifische Bedürfnisse hinsichtlich eines bewegungsfreundlichen Umfelds haben. Weiterlesen

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