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Die Freizeit stellt in der Schweiz den mit Abstand wichtigsten Verkehrszweck dar. Im Jahr 2015 gingen 40 Prozent der zurückgelegten Distanzen zulasten von Freizeitaktivitäten. Im Durchschnitt betrug die für die tägliche Freizeit zurückgelegte Strecke 19 km, wovon beinahe zwei Drittel mit dem Auto zurückgelegt wurden. Der Handlungsbedarf, die Freizeitmobilität effizient und nachhaltig abzuwickeln, ist entsprechend gross. Die Koordinationsstelle für nachhaltige Mobilität (KOMO) sucht daher im Rahmen der laufenden Ausschreibung innovative Projekte, welche mehr Effizienz und Nachhaltigkeit in der Freizeitmobilität bezwecken. Weiterlesen

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Vor Weinachten zögerte ich, die Einladung zur Teilnahme an der ersten Tiefenprüfung der Energiepolitik Indiens durch die Internationale Energie-Agentur (IEA) anzunehmen, da die Herausforderungen und Komplexität des Landes Ehrfurcht gebieten. Nach dem Einlesen in eine umfangreiche Dokumentation und acht intensiven Tagen mit einem Halbdutzend Ministerien sowie Dutzenden Wirtschaftsverbänden und Denkfabriken bleiben schwindelerregende Einblicke. Am Schluss des Besuchs überreichte das 12-köpfige internationale Expertenteam der Regierung eine provisorische 30-seitige Analyse, die in den kommenden Monaten vertieft wird. Indien ist dabei, die Entwicklung Chinas nachzuahmen.  Weiterlesen

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Das Bundesamt für Gesundheit beteiligt sich seit Jahren an der Koordinationsstelle für nachhaltige Mobilität (KOMO), um innovative Projekte im Bereich der aktiven Mobilität zu unterstützen. In einer neuen Studie werden über 100 abgeschlossene Projekte für ein bewegungsfreundliches Umfeld, darunter auch KOMO-Projekte, hinsichtlich verschiedenster Erfolgsfaktoren analysiert. Zu diesen Faktoren gehören planerische Massnahmen wie Erschliessung von Naherholungsgebieten durch die aktive Mobilität, Massnahmen der Verkehrsplanung und die Schaffung von Begegnungszonen in Wohnsiedlungen. Im Fokus stehen Kinder, ältere Menschen und sozial benachteiligte Personen, die spezifische Bedürfnisse hinsichtlich eines bewegungsfreundlichen Umfelds haben. Weiterlesen

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Wer umweltbewusst ist, aber nicht gänzlich aufs Auto verzichten möchte, ist beim Schweizer Startup Catch a Car genau richtig. Der Carsharing Anbieter hat kürzlich in Basel 30 E-Golfs eingeführt und damit sein Versprechen wahrgemacht, noch dieses Jahr 20 Prozent der dortigen Flotte zu elektrifizieren. Weiterlesen

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Die Digitalisierung in der Mobilität hat in der Schweiz langfristig das Potenzial, einen riesigen volkswirtschaftlichen Nutzen zu erzeugen. Voraussetzung ist eine vollautonome, vermehrt geteilte Autoflotte. Der grösste Vorteil entsteht durch die effizienter nutzbare Mobilitätszeit im Auto. Weitere bedeutende Nutzen entstehen durch den Zugang neuer Nutzergruppen, direktere Tür-zu-Tür-Verbindungen und Kosteneinsparungen durch geteilte Fahrzeuge. Dies sind erste Erkenntnisse einer Studie, welche das Forschungs- und Beratungsunternehmen Ecoplan im Auftrag des Bundesamts für Raumplanung (ARE) verfasst hat. Eine umfassende, verkehrsträgerübergreifende Folgenabschätzung folgt.

Nicole Mathys, Chefin Sektion Grundlagen, Bundesamt für Raumentwicklung ARE

 

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Jeder Personenwagen, der in Verkehr gesetzt wird, muss über Messwerte für Verbrauch und Emissionen verfügen. Damit diese Werte vergleichbar sind, erfolgt die Messung nach einem standardisierten Messverfahren. Weiterlesen

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Christoph Schreyer ist Leiter Mobilität beim Bundesamt für Energie. Im Interview spricht er über das bewegende Thema «individuelle Mobilität», erklärt, was die Einführung der neuen CO2-Grenze von 95 g/km bewirken kann und wirft einen Blick auf das Jahr 2050.

Ende 2014 gab es ca. 200 Modellvarianten, welche den Kriterien von co2tieferlegen entsprechen. Heute sind es 300 Modellvarianten von 26 Marken. Was sind die Treiber dieser Entwicklung?

Die beschlossene Senkung des durchschnittlichen CO2-Ausstosses für Neuwagen auf 95 g/km ab dem Jahr 2020 ist sicher ein wichtiger Treiber für die steigende Modellvielfalt an sehr effizienten PWs. Dazu kommen technologische Innovationen, die bestimmte Modelle erst möglich machen. Beispielsweise gibt es dank der Entwicklung der Batterietechnik immer mehr alltagstaugliche Elektrofahrzeuge. Und auch auf Kundenseite ist eine verstärkte Nachfrage nach energieeffizienten Modellen wahrnehmbar. Weiterlesen

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