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Im Mai 2017 hat sich die Schweizer Stimmbevölkerung für das neue Energiegesetz ausgesprochen und damit für den langfristigen, schrittweisen Umbau des Schweizer Energiesystems. Wie die Schweiz auf diesem Weg vorankommt, wird mit einem Monitoring beobachtet. Gestern hat das Bundesamt für Energie (BFE) den ersten Monitoringbericht publiziert, der künftig jährlich erscheinen wird. Er zeigt, dass die Energiestrategie 2050 auf Kurs der Richtwerte bis 2020 ist.

Mehr Informationen gibt Pascal Previdoli, Stellvertretender Direktor des BFE, im Interview:

 

 

Fabien Lüthi, Fachspezialist Medien und Politik, BFE

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2 Antworten
  1. Hubert Kirrmann
    Hubert Kirrmann says:

    Wunderbar. Die Energiestrategie 2050 ist auf Kurs.
    Die AKWs in der Schweiz werden durch AKWs und Kohlekraftwerke im Ausland, Netzausbau, EU-Stromabkommen und Strommarktdesign ersetzt – und eine Spur Wasserkraft, die durch die Klimaerwärmung vermutlich ausgeglichen wird.
    Die Richtwerte der NEE von 11,4 TWh/a bis 2035 werden wohl nicht erreicht – NEE werden aber den Ausfall von Mühleberg und Beznaus nicht kompensieren, NEE sind gut für die Werbebroschüren, aber nicht für das Netz, NEEs sollen Philanthropen bezahlen, bis 2035 gibt es keine Förderung mehr. E-Autos und Wärmepumpen führen zu einem vernachlässigbaren Anstieg des Stromkonsums.
    CO2 wird im Ausland ausgestossen, also braucht es keine Einschränkung der Automobilisten, TCS und Swissoil freuen sich.
    Alles pico-bello.

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  2. Hans Burri
    Hans Burri says:

    Habe ich etwas verpasst ? Es kann doch nicht sein, dass man ausschliesslich %-Angaben für die Zielerreichung macht !! Dies mag ja in so einer Fleiss-Arbeit für die einzelnen EVUs in den verschiedenen Kategorien gehen (Grafiken). Mindestens für die Totals müsste aber ein Soll-Ist Vergleich, unter Angabe von (beispielsweise) aktueller NEE-Produktion und vorgegebener Zielproduktion möglich sein (in GWh). Ferner muss man sich wirklich fragen, wie realistisch die Resultate sein können, wenn beispielsweise beim Strom nur gut die Hälfte der Schweizer Stromproduktion erfasst worden ist. Und warum sind solche Angaben nicht von allen EVUs obligatorisch zu liefern ? Da ist wieder mal einiges Geld für einen ziemlich unbrauchbaren Bericht ausgegeben worden. Da frägt man sich auch wie gross das Jahresbudget der „Energeia“ ist ? Diese Propaganda-Maschine läuft auf Hochtouren.

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