Seit zehn Jahren fördern Bund und Kantone energetische Sanierungen über das Gebäudeprogramm. Wo liegen die künftigen Herausforderungen des Programms? Was ist bisher erreicht worden? Lesen Sie auf gebaeudetechnik.ch das Interview mit Daniel Büchel, Vizedirektor des Bundesamts für Energie (nur auf Deutsch verfügbar).

Sabine Hirsbrunner, Kommunikation BFE

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2 Kommentare
  1. max
    max sagte:

    Nach dieser alarmierenden Überschrift hätte ich jetzt etwas vordringlicheres erwartet als Gebäudesanierung. Sorry. Ist ja schön und nett, aber das mahnt mich jetzt an die Hausapotheke auffrischen, nicht einmal Schutzmasken kaufen, als Vorbereitung auf eine neue Virus Pandemie.
    Ich denke da an die sichere Stromversorgung der Schweiz, post-Kohle, KKW Deutschland und jetzt schon reduzierte Exportkapazität von Frankreich.
    Da wird und wird nicht fürschi gemacht. Man windrädlet, sonnendächelet, der National Fonds ist voll von energetischen Bastelraum Spielereien, ein Alt-SP Präsident will sogar mit Notstromgruppen gegen blackouts vorsorgen … aber niemand erklärt mir, wie man in einer Winternacht bis 4 GW, sofort abrufbaren Strom ins Netz speisen kann – und die brauchen wir, trotz aller Sanierung und Energie sparen, mit den E-Autos, den Wärmepumpen, den Datencenters, der Industrie und bald jedem E-Häusle seine Sauna, Dampfbad, Jacuzzi, selbstverständlich mit Swissgridversorgung, wenn der eigene Pfuus nicht ausreicht – von wohl bald mal 10 Millionen Einwohner.
    Ja wirklich, es ist so, da können wir es uns wirklich nicht leisten abzuwarten und nichts zu machen.

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  2. Ernst Flükiger
    Ernst Flükiger sagte:

    Alles zu Gebäude-Sanierungen und CO.2 Reduktion (Saubere Auto’s, Heizungen, Abfall-Entsorgung, etc) ist gut und recht, aber was passiert mit den Dreckschleudern der maritimen Transporte (siehe kürzliche TV-Sendung zu diesem Thema; Arte ??).
    Wo so ein Ozean-Riese allein das Aequivalente von 50’000 Autos an Dreck in die Athmosphäre und in die Meere „entsorgt“ ?
    Wenn ich mich recjt erinnere sind ca. 50’000 dieser Ozean-Riesen unterwegs.
    Da muss weltweit (UNO etc) etwas unternommen werden; einzelne Staaten können hier nichts ausrichten. Das ist nicht einfach, da die Weltmeere internationales Territorien sind, und nicht durch einfache staatliche Gesetze geregelt werden können. Das müsste durch internationale Organisationen (UNO, etc:) geregelt werden.
    Ernst Flükiger / 1726 Farvagny

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