Digitalisierung in der Energiewirtschaft


Big Data, Blockchain und Smart Grid – dies nur einige der Schlagworte, die derzeit täglich in den Medien zu lesen sind. Doch was sind eigentlich die Chancen und Risiken dieser neuen Technologien für die Energieversorgung der Schweiz?

Die Schweizerische Fachvereinigung für Energiewirtschaft (SAEE) beschäftigt sich in ihrer diesjährigen Tagung am 10. November 2017 mit genau diesen Fragen. Unter dem Titel „Digitalisierung in der Energiewirtschaft“ geht die Tagung unter anderem folgenden Fragen nach: Wie begegnet das Bundesamt für Energie den Chancen und Risiken der Digitalisierung im Energiebereich? Wie verändert sich das Geschäft eines Übertragungsnetzbetreibers wie Swissgrid aufgrund der zunehmenden Digitalisierung? Welche Chancen bietet die grosse Datenverfügbarkeit für das intelligente Stromnetz der Zukunft und Start-ups wie Adaptricity? Und was hat es mit Blockchain in der Energiewirtschaft auf sich?

Anschliessend an vier Inputreferate von Vertretern aus Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung gibt es eine Podiumsdiskussion, in der das Publikum Fragen an die Experten stellen kann.

Die Veranstaltung findet statt am 10. November zwischen 13:15 und 17:15 im Hauptgebäude der ETH Zürich. Sie richtet sich sowohl an ein Fachpublikum als auch an ein interessiertes Laienpublikum. Auf der Veranstaltungswebseite können Sie sich weiter informieren und sich für den Anlass anmelden.

Mirjam Kosch, Schweizerische Fachvereinigung für Energiewirtschaft, SAEE

Ein Gedanke zu „Digitalisierung in der Energiewirtschaft“

  1. Darum ist die Stromwende eine Totgeburt, ein Betrug:
    AUCH MILLIONEN VON ANLAGEN HABEN KEINEN EINFLUSS AUF SONNE UND WIND. STROM FEHLT BIS 6000 STD PRO JAHR.
    Wetterabhängige Solar- und Wind-Anlagen produzieren Strom (kWh) UND 6000 Stunden Stromlücken (Dunkelflauten), verteilt auf 8760 Stunden pro Jahr.

    VERFÜGBARKEIT VON STROM in % pro Jahr (siehe Amtl. Statistik)
    AKW Mühleberg: 92,9% 2016 (Max. 8760 Volllaststunden)
    Wasserkraft: Ca 80% + 20% Speicher*
    Windkraftwerke: 22% + 78% Speicher*
    Solarkraftwerke: 11% + 89% Speicher* (rund 1100 Volllaststunden)
    *Wer baut die fehlenden Speicher*?
    zB Locarno rund 2200 Sonnenstunden + 6560 Stunden Dunkelflaute
    zB Schweiz rund 2000 Sonnenstunden pro Jahr mit 10-100% Leistung.
    zB Deutschland rund 1550 Sonnenstunden pro Jahr mit 10-100% Leistung.
    Könnten Sie uns Daten von Solar- Wind- oder Speicher-Anlagen liefern?
    Leistung:…………..kWp, Ertrag:…………..kWh/a,

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