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Flexibilität ist ein in den letzten Jahren häufig verwendeter Begriff. Er umfasst die Erbringung von Netzdienstleistungen im Verteil- und Übertragungsnetz, basierend auf flexibel steuerbaren Erzeugern und Verbrauchern. Dazu gehören Themen wie virtuelle Kraftwerke, Demand Side Management, Smartgrid, Intradayhandel oder Regelleistungsmärkte. Für Betreiber flexibler industrieller und energietechnischer Anlagen eröffnet sich ein Zusatznutzen aus der Vermarktung der Flexibilität ihrer Anlagen. Doch was bedeutet das konkret?

Die Hochschule Luzern organisiert zum zweiten Mal die Fachtagung „Flexibilität in der Elektrizitätswirtschaft“, die auf die Marktaspekte der Flexibilität fokussiert. Anerkannte Fachleute der Branche und Forschende beleuchten aktuelle Markt- und Technologietrends, die Weiterentwicklung von Regeln und Branchenempfehlungen und geben Einblick in ihre Erfahrung aus dem Einsatz industrieller Anlagen am Flexibilitätsmarkt. Die ganztägige Veranstaltung findet am 10. Mai 2017 auf dem Campus der Hochschule Luzern in Horw statt. Hier geht es zum Programm.

Christoph Imboden, Leiter Forschungsgruppe Energiewirtschaft, HSLU

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