Wie Spar-Appelle nicht verpuffen
Programme zur Förderung der Energieeffizienz sind unterdessen weit verbreitet. Kritiker sagen mitunter, gewährte Anreize wären nicht mehr als ein Strohfeuer. Eine Studie der Universität Genf kommt zu einem anderen Schluss: Förderprogramme haben das Zeug, den Energiekonsum auch längerfristig zu drosseln – vorausgesetzt, die Zielgruppen werden in geeigneter Weise angesprochen. Lesen Sie den Fachartikel «Wie Spar-appelle nicht verpuffen».
Dr. Benedikt Vogel, Wissenschaftsjournalist, im Auftrag des Bundesamts für Energie (BFE)
Shutterstock

Damian PoffetNachbarschaftliche Wärme bei der zivilen Bundesverwaltung
keystone-sdaWie das Verbot der Leuchtstoffröhren zum Stromsparen beiträgt
OMA/Büro Ole Scheeren, The Interlace, Singapore, 2015, Foto: Iwan BaanGrüne Flächen gegen überhitzte Städte
shutterstock13 Gesuche für SWEET-Fördergelder eingegangen 
Shutterstock
Flyers
Dein Kommentar
An Diskussion beteiligen?Hinterlassen Sie uns Ihren Kommentar!