Solarmodule, die nicht mehr fix auf Dächern liegen, sondern selbst ein Dach bilden, die über Industrie- und Gewerbeflächen gespannt sind und je nach Wetter ausgefahren werden oder nicht: Als das Bündner Start-up dhp technology sein erstes «Solarfaltdach» vorstellte, gab es viel Applaus. Doch viele fragten sich auch: Kann man das ernsthaft verkaufen? Man kann. Auf der Kläranlage der Stadt Chur hat sich das Pioniermodell mittlerweile bewährt. Weitere Kläranlagenbetreiber haben das System erworben. Und bald wird ein bewegliches Solarfaltdach auch auf einem Appenzeller Parkplatz Strom erzeugen – und Schatten spenden. Fachartikel unter: www.bfe.admin.ch/ec-pv

Dr. Benedikt Vogel, Wissenschaftsjournalist, im Auftrag des Bundesamts für Energie (BFE)

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1 Antwort
  1. Jürg Jehle
    Jürg Jehle sagte:

    Solardächer haben keinen Einfluss auf die Sonne die Scheint rund 2000 Std pro Jahr über der Schweiz
    Wer will, kann sehen, dass in Aadorf alle Solaranlagen gleichzeitig 1505 Stunden pro Jahr, viel Strom am Mittag und im Sommer liefern. Die Energiewende benötigt aber 8760 Stunden Verbrauchsleistung pro Jahr.
    https://www.meteoschweiz.admin.ch/product/input/climate-data/normwerte-pro-messgroesse/np8110/nvrep_np8110_sre000m0_d.pdf
    https://www.hev-schweiz.ch/vermieten/nebenkostenabrechnungen/sonnenscheindauer/

    Antworten

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