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Il fotovoltaico è una tecnologia per la produzione di elettricità relativamente giovane e molti impianti sono in funzione solo da pochi anni. Tuttavia, anche gli impianti solari invecchiano e in tal modo perdono parte della loro efficienza e non rispondono più talvolta ai requisiti di sicurezza in vigore. La conoscenza dettagliata di questo processo di invecchiamento fornisce informazioni preziose per i costruttori di nuovi impianti. Weiterlesen

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Ab sofort zeigt www.sonnenfassade.ch für jede Immobilie der Schweiz, wie gut ihre Fassaden für die Nutzung der Solarenergie geeignet sind. Auf Basis dieser Daten schätzt das Bundesamt für Energie BFE das Solarstrompotenzial von Schweizer Hausfassaden auf rund 17 TWh pro Jahr. Zusammen mit den Dächern, deren Potenzial auf sonnendach.ch gezeigt wird, beträgt das ausschöpfbare Solarstrompotenzial der Schweizer Gebäude damit rund 67 TWh/Jahr. Wieland Hintz, Fachspezialist des BFE, erzählt im Interview mehr über diese interaktive Anwendung. Weiterlesen

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Am 26. und 27. März fand im Kursaal Bern die 17. Nationale Photovoltaik Tagung statt, welche von Swissolar, dem Verband Schweizerischer Elektrizitätsunternehmen (VSE) und EnergieSchweiz organisiert wurde. Die aktuelle Klimaschutzdebatte bot vielen Rednerinnen und Redner den Aufhänger für ihre Präsentationen. Moderator Stefan Novak sprach von 16 Millionen Menschen, welche weltweit für den Klimaschutz und damit für ihre eigene Zukunft auf die Strasse gegangen sind. In seiner Grussbotschaft findet auch der Berner Regierungsrat Christoph Neuhaus klare Worte: «Der Klimawandel ist Realität und findet gerade hier statt. Den erneuerbaren Energien gehört die Zukunft».

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Wie hoch ist die Qualität der Schweizer Photovoltaikanlagen, die eine kostendeckende Einspeisevergütung (KEV) erhalten? Dieser Frage geht die im Auftrag des Bundesamts für Energie erstellte und kürzlich publizierte Studie «Performance-Analyse der Schweizer KEV PV-Anlagen» nach. Von besonderem Interesse war, wie viel der Sonneneinstrahlung von den PV-Anlagen in elektrischen Strom umwandelt werden kann.

Die Analyse wurde im Zeitraum zwischen 2009 und 2016 durchgeführt und berücksichtigt den Ertrag von 1’658 KEV-Photovoltaikanlagen mit einer Gesamtleistung von 206,8 Megawatt. Dies entspricht 12 Prozent aller Schweizer Anlagen (Stand Ende 2016), womit die Ergebnisse statistisch aussagekräftig sind.

Die Firma TNC entwickelte eigens für diese Analyse eine spezielle Methodik. Diese führt einerseits die erfassten elektrischen Erträge der PV-Anlagen und andererseits ihre standortspezifisch berechneten Einstrahlungsverhältnisse, welche auf gemessenen Meteodaten basieren, systematisch zusammen. Anschliessend wertet sie die so genannte Performance-Ratio (PR) aus. Grundlage hierfür bilden die Ertragsdaten der geförderten Anlagen, die anonymisiert und aggregiert wurden.

Die Resultate der Analyse sind erfreulich. Sie zeigen nämlich, dass die Schweizer PV-Anlagen mit einem Mittelwert von leicht mehr als 75 Prozent generell eine gute Performance aufweisen. Die gemessenen elektrischen Jahreserträge liegen im untersuchten Zeitraum für typische Anlagen im Schnitt mit 1015 kWh/kWp über den bisherigen Annahmen des BFE von 950 kWh/kWp.

Bei der Beobachtung der PR über die Zeit kam die Studie zu zwei interessanten Ergebnissen: Erstens führt der technologische Fortschritt dazu, dass die Anlagen, die in dem Zeitraum jeweils neu in Betreib genommen wurden, eine jährliche Steigerung der PR von zirka 0,36% aufwiesen. Zweitens zeigt sich, dass die Degradation der Module (d.h. die jährliche Leistungsabnahme durch Alterung) für die ausgewerteten Anlagen bei 0,2-0,3% pro Jahr liegt und somit deutlich tiefer als die bisher vom BFE angenommenen 0,5% pro Jahr.

Wieland Hintz, BFE-Fachspezialist Erneuerbare Energien

 

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The Swiss company Insolight is taking a whole new approach to creating high-efficiency solar modules for the rooftop market. Its patented optical system concentrates light onto an array of tiny spacegrade multi-junction photovoltaic cells. While today’s rooftop standard modules typically show an efficiency of 17-19%, Insolight’s pre-production module has been validated at an impressive 29% by the Universidad Politécinica de Madrid (IES-UPM), two years after a first record on a lab prototype. The company based at the EPFL Innovation Park has taken a decisive step towards industrialization with its first pre-production full-size series, cost-effective and compatible with existing assembly equipment.

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Le PV Update romand 2018 a réuni environ 170 acteurs du domaine solaire le 9 novembre à Yverdon-les-Bains pour échanger au sujet des grandes thématiques actuelles du photovoltaïque. Organisé conjointement par Swissolar et la plateforme des gestionnaires de réseau de distribution (GRD) Romands, cet événement a traité des nouvelles ordonnances en consultation, du retour d’expérience concernant la mise en œuvre de regroupement dans le cadre de la consommation propre (RCP), de stockage virtuel au service du réseau électrique et de mobilité électrique. Weiterlesen

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Les architectes aiment cacher la technique solaire derrière des bordures de toitures ou des couches de couleur. Le 2e cahier thématique Solaris#02 de Hochparterre en partenariat avec SuisseEnergie veut davantage. Il pose les questions: que se passe-t-il lorsque l’on montre la technique solaire? Quand on lui permet un rôle offensif dans l’expression d’un bâtiment? Il ose un voyage vers des maisons anciennes et neuves qui sont également des machines. Un voyage vers des inventions techniques. Un voyage vers des architectes pour qui la technique signifie davantage que seulement une construction et une structure porteuse.  Weiterlesen

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2016 renovierte Familie Galley in Ecuvillens (FR) ihr 160-jähriges Bauernhaus und wollte es bei dieser Gelegenheit auch mit einer Solaranlage ausstatten. Da es sich um ein schützenswertes Gebäude handelt, kamen konventionelle blaue PV-Module auf dem Dach aus denkmalpflegerischen Gründen nicht infrage. Um das grosse Dach trotzdem für die Solarstromproduktion nutzen zu können, hat das Schweizer Zentrum für Elektronik und Mikrotechnik (CSEM) in Neuenburg, zusammen mit den Partnern Issol SA, Solstis SA und Üserhuus AG, eine neuartige Beschichtung für PV-Module entwickelt, welche die Auflagen der Denkmalpflege Fribourg erfüllten. In einem Pilotprojekt, unterstützt vom Bundesamt für Energie BFE, konnte den PV-Modulen so eine Terracotta-Farbe verliehen werden, die sie wie die ursprünglichen Dachziegel aussehen liessen. Auf diese Weise können auch geschützte Gebäude, wie dasjenige in Ecuvillens, für die erneuerbare Stromproduktion genutzt werden. Dieser Ansatz, mit technischen Innovationen die ästhetischen Ansprüche der Denkmalpflege zu erfüllen, hat weltweites Echo in der Photovoltaikbranche ausgelöst. Auch in der Schweiz wurde das vorbildliche Vorgehen des Projektteams nun honoriert: Gestern erhielt das innovative Projekt den Schweizer Solarpreis in der Kategorie Bausanierungen.

Men Wirz, Sektion Cleantech

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