Ein bewegungsfreundliches Umfeld unterstützt die aktive Mobilität
Das Bundesamt für Gesundheit beteiligt sich seit Jahren an der Koordinationsstelle für nachhaltige Mobilität (KOMO), um innovative Projekte im Bereich der aktiven Mobilität zu unterstützen. In einer neuen Studie werden über 100 abgeschlossene Projekte für ein bewegungsfreundliches Umfeld, darunter auch KOMO-Projekte, hinsichtlich verschiedenster Erfolgsfaktoren analysiert. Zu diesen Faktoren gehören planerische Massnahmen wie Erschliessung von Naherholungsgebieten durch die aktive Mobilität, Massnahmen der Verkehrsplanung und die Schaffung von Begegnungszonen in Wohnsiedlungen. Im Fokus stehen Kinder, ältere Menschen und sozial benachteiligte Personen, die spezifische Bedürfnisse hinsichtlich eines bewegungsfreundlichen Umfelds haben.
Die Studienleiter haben 14 gute Beispiele, darunter auch KOMO-Projekte, näher beleuchtet. Daraus abgeleitet macht die Studie interessante Empfehlungen wie die Schaffung eines Multiplikationsfonds von guten Beispielen für andere Kantone, die multisektorale Zusammenarbeit (Sport, Gesundheit, Bildung, Verkehr, Raumplanung) über mehrere Systemebenen (Quartier, Gemeinde, Region, Kanton und Bund) sowie die langfristige Verankerung der Massnahmen nach Projektende.
Gisèle Jungo, wissenschaftliche Mitarbeiterin Sektion Gesundheitsförderung und Prävention beim BAG
Shutterstock
©ShutterstockPhotovoltaik-Freiflächenanlagen in alpinen Wintersportorten – Präferenzen der deutschsprachigen Schweizer Bevölkerung
shutterstockPERLAS: Ab Dezember gibt es eine personalisierte Energieberatung dank Smart-Meter-Daten
Was von der Wintersonne an Wärme übrig bleibt
BFEEnergieperspektiven 2050+ - Exkurs zu Winterstrom-Versorgung publiziert 
Shutterstock
EWA
Dein Kommentar
An Diskussion beteiligen?Hinterlassen Sie uns Ihren Kommentar!