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In Winterthur wird seit bald 30 Jahren an der Entwicklung von Brennstoffzellen-Geräten gearbeitet, die Erdgas in elektrischen Strom und Heizwärme umwandeln. Mit einer neuen Gerätegeneration will die HEXIS AG den elektrischen Wirkungsgrad nun merklich auf rund 50% steigern, bei einem Gesamtwirkungsgrad von über 90%. Seit Anfang Juni 2018 stellt ein Demonstrator mit 1,5 kW elektrischer Leistung die Funktionsfähigkeit des Konzepts unter Beweis (Foto: Demonstrator mit den HEXIS-Entwicklern Dr.-Ing. Andreas Mai (links) und Thomas Zähringer). In Feldversuchen sollen nun Erfahrungen gewonnen werden, bevor das neue Gerät auf dem Markt angeboten wird.

Unter folgendem Link finden Sie einen Fachartikel mit weiteren Informationen zur Studie und zum Thema.

Dr. Benedikt Vogel, Wissenschaftsjournalist im Auftrag des BFE

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3 Antworten
  1. Benedikt Vogel
    Benedikt Vogel sagt:

    Hallo Rene, die Kosten pro Haushalt für das Brennstoffzellengerät lassen sich in diesem Entwicklungsstadium noch nicht aussagekräftig abschätzen, da muss man erst mal abwarten, wie sich das Gerät bewährt. Erdgas ist ein fossiler Energieträger, gewiss, aber zumindest kann die darin gespeicherte Energie mit den Brennstoffzellen effizient in Wärme und Strom umgewandelt werden. LG Benedikt Vogel

    • Rene
      Rene sagt:

      LNG-Fracking-Gas aus den USA ist von der Klimabilanz nicht besser als Kohle. Biogas wird nicht reichen als Ersatz für Erdgas.

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