In den Städten ist die Elektromobilität im Aufwind. Die öffentlichen Verkehrsbetriebe achten immer stärker auf die Energieeffizienz ihrer Flotte, um die Umweltbelastung und die Kosten zu verringern. Genf und Zürich setzen dabei auf Elektrobusse.
Dass Elektrobusse nicht durchgängig auf Fahrleitungen angewiesen sein müssen, ist an sich kein Novum. Schon 1953 waren zwischen Yverdon und Grandson in Kanton Waadt zwei sogenannte Gyrobusse im Einsatz, die von der im Schwungrad gespeicherten kinetischen Energie angetrieben wurden. Die Busse wurden jeweils an den Haltestellen wieder aufgeladen. Nach ein paar Jahren musste das nicht sehr rentable Projekt jedoch aufgegeben werden. Der Einsatz von Dieselbussen war damals wirtschaftlich interessanter.
Lesen Sie den vollständigen ENERGEIA-Artikel in der März-Ausgabe 2017.
Bild: Tom Kawara


©Adobe StockDie E-Auto-Batterie in der Verkehrs- und Energiewende
Quelle: Scharfsinn / Alamy Stock Foto Bildnummer 2EDJ39ME-Fahrzeuge und –maschinen – Sieben innovative Projekte gefördert
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