Die künstliche Intelligenz steht vor der Tür: Intelligente Häuser können ihre Innentemperatur und Heizung entsprechend den Wetterprognosen selbst regeln. Autos bringen Sie ans Ziel, ohne dass Sie selbst steuern müssen. Als smart – also intelligent – werden Technologien bezeichnet, die mit Informatik und künstlicher Intelligenz zusammenhängen.
Immer mehr Anwendungen werden uns angeboten, die unser Leben vereinfachen sollen: Überwachung unserer körperlichen Betätigung oder unseres Hauses, Programmierung des Fernsehgeräts aus der Ferne oder Erkennen von Personen mit Hilfe von
Überwachungskameras. Alles wird zu vernetzten und autonomen Instrumenten. Wenn man von «smart» spricht, meint man
auch Innovation, zum Beispiel im Gebäude-, Industrie- und Fahrzeugbereich. Dieser energeia-Artikel bietet einen kurzen Überblick über die Entwicklung smarter Systeme. (luf)


EnergieSchweizSilvan Dillier: «Wir sollten zur Welt Sorge tragen»
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