Eine vom Bundesamt für Energie in Auftrag gegebene Studie untersuchte die Risiken von Rebound-Effekten in Verbindung mit den im ersten Massnahmenpaket der Energiestrategie 2050 vorgeschlagenen Energieeffizienzmassnahmen. Der von Ökonomen festgestellte Rebound-Effekt beschreibt einen Anstieg des Energieverbrauchs infolge einer Steigerung der Energieeffizienz. Die Autoren schliessen ihre Studie mit einer Reihe von Empfehlungen.

Lesen Sie den vollständigen energeia-Artikel (Nr. 3/2014, S. 12-13).

 

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6 Kommentare
  1. René
    René sagte:

    Gibt es neue Erkenntnisse zum Thema Rebound-Effekte und Abgrenzung von Nicht-Rebound-Effekten (u.a. PKW-Verkehr und Güterverkehr)? Welche neuen Zielsetzungen gibt es in Strategien der Regierung?

    • René
      René sagte:

      Danke. Die Studie ist mir bekannt. Du meinst die HP von econcept AG? Die RWTH Aachen arbeitet derzeit an einigen Studien. Aktuell beschäftige ich mich mit Rebound-Effekten bei Haushalten (Strom, Wärme, Mobilität, …). Infos über Mobilität wären wichtig sowie allgemeine Inputs über Vorgaben bzw. Überlegungen zu gesetzlichen Regelungen und notwendiger Grundlagenforschung.

      • René
        René sagte:

        P.S.: Suffizienz und Postwachstumskonzepte in der Praxis sind natürlich auch spannend, …

  2. René
    René sagte:

    Die letzte Studie zum Thema wurde am 27.02.2016 veröffentlicht: „Energy Elasticities and the Rebound Effect: A Comprehensive Empirical Analysis – Schlussbericht“

    Gibt es aktuell laufende Arbeiten zum Thema?

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