Wer im Strassenverkehr unterwegs ist, kennt das Ampelsystem: Bei Rot und Gelb stehen, bei Grün gehen. Wer ein neues Auto kauft, tut gut daran die Ampel konträr zu interpretieren. Die siebenstufige Ampel auf der Energieetikette von Personenwagen, von Dunkelrot über Orange-Gelb bis Dunkelgrün, informiert auch am diesjährigen Autosalon, Autointeressierte über die Energieeffizienz der ausgestellten Fahrzeuge. Die Pfeile der ausgestellten Personenwagen variieren bunt durch sämtliche Energieeffizienzkategorien. Während Sportboliden und verbrauchsstarke SUV meist die roten- bis dunkelroten Kategorien, sprich die ineffizienten, für sich beanspruchen, findet man bei PW mit alternativen Antrieben oder bei kleineren verbrauchsarmen PW vermehrt die grünen Pfeile vor. Weiterlesen
Schlagwortarchiv für: Mobilität
Der Auto-Salon Genf ist gemäss einer Umfrage der internationalen Autovista Group die wichtigste Automesse der Welt. Über 660’000 Besucherinnen und Besucher strömen jedes Jahr in die Stadt um diesem Erlebnis mit 150 Premieren beizuwohnen. Zahlreiche Automarken lancieren ihre Modelle jedoch über neue Kanäle und in einem Set-up, das der jeweiligen Marke oder dem Modell entspricht. Mit den Folgen dieser Entwicklung haben die grossen internationalen Automessen zu kämpfen. Weiterlesen




5 Vote(s), Durchschnitt: 4,20Elektroautos müssen heute den Vergleich mit Benzin- und Dieselfahrzeugen nicht mehr scheuen. Trotzdem wird weiter an Elektromotoren gearbeitet, die kompakter gebaut und noch effizienter sind. Der BRUSA Elektronik AG (Sennwald/SG) ist nun in einem vom Bundesamt für Energie unterstützten Projekt ein weiterer Fortschritt gelungen: ein Elektromotor mit bisher ungekannter Dauerleistungsdichte. Wenn die ambitionierte Zielsetzung der Ingenieure Wirklichkeit wird, könnte der Motor für besonders leistungsfähige Elektrofahrzeuge in wenigen Jahren in Serie produziert werden. Den Fachartikel finden Sie hier.
Dr. Benedikt Vogel, im Auftrag des Bundesamts für Energie (BFE)




Noch keine BewertungenDie Freizeit stellt in der Schweiz den mit Abstand wichtigsten Verkehrszweck dar. Im Jahr 2015 gingen 40 Prozent der zurückgelegten Distanzen zulasten von Freizeitaktivitäten. Im Durchschnitt betrug die für die tägliche Freizeit zurückgelegte Strecke 19 km, wovon beinahe zwei Drittel mit dem Auto zurückgelegt wurden. Der Handlungsbedarf, die Freizeitmobilität effizient und nachhaltig abzuwickeln, ist entsprechend gross. Die Koordinationsstelle für nachhaltige Mobilität (KOMO) sucht daher im Rahmen der laufenden Ausschreibung innovative Projekte, welche mehr Effizienz und Nachhaltigkeit in der Freizeitmobilität bezwecken. Weiterlesen




1 Vote(s), Durchschnitt: 5,00«Bund und Branche wollen bis 2022 den Anteil der Elektrofahrzeuge bei Neuzulassungen auf 15 Prozent erhöhen»
Den Elektroautos gehört die Zukunft. Aber gibt es genügend erneuerbaren Strom, um die höhere Nachfrage zu decken? Und verkraften die Stromnetze die zusätzliche Belastung? Christoph Schreyer, Leiter Mobilität beim Bundesamt für Energie, beantwortet im Videointerview mit Energie360° diese und weitere Fragen.
Die Medienmitteilung zur Roadmap Elektromobilität finden Sie hier.




3 Vote(s), Durchschnitt: 5,00In feierlicher Atmosphäre hat das Bundesamt für Energie gestern Abend im Kursaal Bern fünf beeindruckende Energieprojekte mit dem renommierten Energiepreis Watt d’Or ausgezeichnet. Die Gewinner sind die DEPsys SA gemeinsam mit der IBB Energie AG (Kategorie Energietechnologien), die dhp technology AG gemeinsam mit IBC Energie Wasser Chur (Kategorie Erneuerbare Energien), die BLS AG gemeinsam mit der Universität Basel (Kategorie Energieeffiziente Mobilität), die Stiftung Habitat gemeinsam mit der ADEV Energiegenossenschaft (Kategorie Gebäude und Raum) und die Empa gemeinsam mit der Eawag und dransfeldarchitekten ag (Spezialpreis Energieeffizienz).
Benoît Revaz, Direktor des BFE geht in seiner Ansprache beim Watt d’Or auf die neusten Entwicklungen der Energiebranche ein. Die Digitalisierung, so Revaz, werde in Zukunft grosse Chancen und auch Herausforderungen bringen. Um diesen zu begegnen, brauche es nicht nur modifizierte Rahmenbedingungen, sondern auch Kreativität, Innovation und Unternehmergeist. Die Projekte, die das BFE mit dem Watt d’Or auszeichnet, würden in diesem Sinne alle in ihrem spezifischen Bereich zur Energieversorgung beitragen und Möglichkeiten eines effizienten Energieverbrauchs zeigen.
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Weitere Bilder finden Sie hier.
Die Videos zu den Projekten finden Sie hier.
Stephanie Bos und Fabien Lüthi, Kommunikation BFE




Noch keine BewertungenDas Thema Mobilität gewinnt in der Immobilienwirtschaft, insbesondere auch unter dem Gesichtspunkt der Nachhaltigkeit, immer weiter an Bedeutung. Die Elektromobilität verfügt im Zusammenhang mit der notwendigen Ladeinfrastruktur sowie in Bezug auf das sich verändernde Nutzerverhalten – Stichwort Sharing-Economy und autonomes Fahren – über enge Schnittstellen zu Immobilien. Dies hat Swiss Prime Site und ihre Gruppengesellschaft Wincasa dazu veranlasst, sich mit zwei Massnahmen (Massnahme 101 – Herausforderung Skalierung – und Massnahme 62 – Parkhaus „shared“ Elektrofahrzeuge) an der Roadmap Elektromobilität 2022 zu beteiligen. Weiterlesen




1 Vote(s), Durchschnitt: 5,00Am Energy Startup Day können Energieversorger, Technologieunternehmen, Gemeinden sowie Energiegenossenschaften mit innovativen Startups im Bereich Energie & Mobilität in Kontakt treten, um Kooperations- und Innovationspotenzial auszuloten.




1 Vote(s), Durchschnitt: 5,00Der ganze UVEK-Campus in Ittigen öffnete am gestrigen nationalen Zukunftstag die Türen für die nachfolgenden Generationen. Rund 14 Kinder haben das Bundesamt für Energie besucht und so einen Eindruck von der Arbeit im Amt erhalten. Die Sektion Mobilität war dieses Jahr federführend für die Veranstaltungen und Workshops an denen die jungen Besucher teilnehmen konnten. Drei Kinder haben für unseren Blog Berichte über den Tag im BFE geschrieben: Weiterlesen




2 Vote(s), Durchschnitt: 5,00Die Digitalisierung in der Mobilität hat in der Schweiz langfristig das Potenzial, einen riesigen volkswirtschaftlichen Nutzen zu erzeugen. Voraussetzung ist eine vollautonome, vermehrt geteilte Autoflotte. Der grösste Vorteil entsteht durch die effizienter nutzbare Mobilitätszeit im Auto. Weitere bedeutende Nutzen entstehen durch den Zugang neuer Nutzergruppen, direktere Tür-zu-Tür-Verbindungen und Kosteneinsparungen durch geteilte Fahrzeuge. Dies sind erste Erkenntnisse einer Studie, welche das Forschungs- und Beratungsunternehmen Ecoplan im Auftrag des Bundesamts für Raumentwicklung (ARE) verfasst hat. Eine umfassende, verkehrsträgerübergreifende Folgenabschätzung folgt.
Nicole Mathys, Chefin Sektion Grundlagen, Bundesamt für Raumentwicklung ARE




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