Im Rahmen der Digitalisierung und der Nutzung von Daten sehen sich viele Branchen neuen Herausforderungen gegenübergestellt – so auch die Energiebranche. Fragen wie die Sicherstellung der Versorgungssicherheit bei immer mehr Schnittstellen zum Netz oder die Rolle des Energienetzes als Schnittstelle zur Smart City beschäftigen die meisten Versorgungsunternehmen. Diese Fragen sind einige der Gründe für die Durchführung der Energy Data Hackdays am 15. und 16. Februar 2019 im Hightech Zentrum Aargau. Weiterlesen
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In feierlicher Atmosphäre hat das Bundesamt für Energie gestern Abend im Kursaal Bern fünf beeindruckende Energieprojekte mit dem renommierten Energiepreis Watt d’Or ausgezeichnet. Die Gewinner sind die DEPsys SA gemeinsam mit der IBB Energie AG (Kategorie Energietechnologien), die dhp technology AG gemeinsam mit IBC Energie Wasser Chur (Kategorie Erneuerbare Energien), die BLS AG gemeinsam mit der Universität Basel (Kategorie Energieeffiziente Mobilität), die Stiftung Habitat gemeinsam mit der ADEV Energiegenossenschaft (Kategorie Gebäude und Raum) und die Empa gemeinsam mit der Eawag und dransfeldarchitekten ag (Spezialpreis Energieeffizienz).
Benoît Revaz, Direktor des BFE geht in seiner Ansprache beim Watt d’Or auf die neusten Entwicklungen der Energiebranche ein. Die Digitalisierung, so Revaz, werde in Zukunft grosse Chancen und auch Herausforderungen bringen. Um diesen zu begegnen, brauche es nicht nur modifizierte Rahmenbedingungen, sondern auch Kreativität, Innovation und Unternehmergeist. Die Projekte, die das BFE mit dem Watt d’Or auszeichnet, würden in diesem Sinne alle in ihrem spezifischen Bereich zur Energieversorgung beitragen und Möglichkeiten eines effizienten Energieverbrauchs zeigen.
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Stephanie Bos und Fabien Lüthi, Kommunikation BFE




Noch keine BewertungenWas bedeutet es für das Stromnetz, wenn immer mehr dezentrale Anlagen erneuerbaren Strom einspeisen? Wie können wir lokal produzierten Strom von unseren Nachbarn kaufen? Wie viele CO2-Emissionen verursachen wir mit den Produkten, die wir konsumieren? Die nachhaltige Energiewelt, die wir anstreben, stellt uns vor viele Herausforderungen. Mit der Blockchain existiert eine Technologie, welche die Digitalisierung der Energiebranche voranbringen und damit einen Teil der Antwort geben könnte. Weiterlesen




1 Vote(s), Durchschnitt: 5,00Durch die Zunahme von erneuerbaren Energien hat sich der Handel im Intraday Markt stark erhöht und Stromhändler kämpfen mit einer anwachsenden, hochaufgelösten Wetterdatenflut. Zudem hat sich auch der Handel durch die Digitalisierung verändert. So wird auf Basis von Algorithmen sogenannter High-Frequency-Handel von Computern betrieben oder es entstehen Peer zu Peer Plattformen, auf denen mit Hilfe von Smart Contracts und Blockchaintechnologie Strom gehandelt wird. All diese Entwicklungen haben das Datenvolumen an den Energiemärkten vermehrt und schaffen neue Herausforderungen. Weiterlesen




Noch keine BewertungenDie Digitalisierung in der Mobilität hat in der Schweiz langfristig das Potenzial, einen riesigen volkswirtschaftlichen Nutzen zu erzeugen. Voraussetzung ist eine vollautonome, vermehrt geteilte Autoflotte. Der grösste Vorteil entsteht durch die effizienter nutzbare Mobilitätszeit im Auto. Weitere bedeutende Nutzen entstehen durch den Zugang neuer Nutzergruppen, direktere Tür-zu-Tür-Verbindungen und Kosteneinsparungen durch geteilte Fahrzeuge. Dies sind erste Erkenntnisse einer Studie, welche das Forschungs- und Beratungsunternehmen Ecoplan im Auftrag des Bundesamts für Raumentwicklung (ARE) verfasst hat. Eine umfassende, verkehrsträgerübergreifende Folgenabschätzung folgt.
Nicole Mathys, Chefin Sektion Grundlagen, Bundesamt für Raumentwicklung ARE




Noch keine BewertungenDie Mobilität ist im Umbruch: Elektrifizierung, Sharing, Vernetzung, Digitalisierung und Automatisierung werden unsere Lebensweise verändern. Gemeinden und Regionen fragen sich: Wie könnte die zukünftige Mobilität bei uns aussehen? Wie werden wir in 15 Jahren im Naturpark Thal, im Kanton Nidwalden oder am Bodensee unterwegs sein? Welche Chancen bieten sich und wie wollen wir die Herausforderungen anpacken? Weiterlesen




Noch keine BewertungenNationaler Datahub: Ein zentraler Baustein der Digitalisierung für einen effizienten Strommarkt
Die Digitalisierung beeinflusst immer mehr Prozesse und Wirtschaftssektoren, auch die Stromversorgung. Ein wichtiger, erster Schritt in diese Richtung ist die Einführung intelligenter Messsysteme in der Schweiz: Bis Ende 2027 werden 80% aller Messeinrichtungen in einem Netzgebiet auf Smart Meter umgerüstet. Doch wie können die erfassten Daten im Strommarkt effizient ausgetauscht werden? Aufschluss darüber gibt die im Auftrag des Bundesamts für Energie (BFE) erstellte Studie «Datahub Schweiz: Kosten-Nutzen-Analyse und regulatorischer Handlungsbedarf».




3 Vote(s), Durchschnitt: 5,00Effiziente Rechenzentren – Voraussetzung für eine erfolgreiche Digitalisierung




Noch keine BewertungenVision des BFE für den schweizerischen Gebäudepark im Jahr 2050




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