Energie sparen in drei Dimensionen
Immer neue Produkte werden mittels additiver Fertigung (3D-Druck) hergestellt. Darunter sind heute noch visionäre Anwendungen, aber auch handfeste Komponenten, die in Forschung und Industrie zum Einsatz kommen. Rund ein Dutzend Schweizer Anbieter nutzen Verfahren der additiven Fertigung für die Herstellung von Metallteilen. Ein Zürcher Forscherteam hat mit einem Industriepartner den Energieverbrauch additiv gefertigter Produkte untersucht und mit konventionellen Herstellungsprozessen verglichen. Fazit: Die additive Fertigungsmethode braucht viel Energie, ermöglicht aber Produkte mit hoher Wertschöpfung.
Lesen Sie den Fachartikel: „Energie sparen in drei Dimensionen„
Dr. Benedikt Vogel, Wissenschaftsjournalist, im Auftrag des Bundesamts für Energie (BFE)
Vogel
shutterstockBildungsoffensive in der Wärmepumpen-Branche
ShutterstockFörderung im Rahmen des Klimaschutzgesetzes: Auch Wasserstoff und Speicherlösungen sind gefragt
shutterstockWas können Optimizer bei PV-Anlagen wirklich leisten?
Trafiko AGTrafikguide – Überblick im «Mobilitätsdschungel» 
BFE
Neuste Kommentare