Cleantech-Start-Ups und deren Finanzierung im Fokus


Start-Ups sind wichtige Akteure im Energiebereich. Dies bestätigt auch BFE-Direktor Benoît Revaz: «Start-Ups beschleunigen die Einführung von innovativen Produkten, die einen wesentlichen Beitrag zur Umwandlung der Energiesysteme leisten.» Unternehmen im globalen Wachstumsmarkt Cleantech werden als künftige Pfeiler der Volkswirtschaft immer wichtiger.

Die neue «Übersicht über die Cleantech-Start-Ups», eine rund 90 Seiten umfassende Publikation, stellt nun diese jungen Unternehmen und ihren Tätigkeitsbereich in den Fokus. Wie es der Titel verspricht, deckt die Publikation verschiedene Aspekte ab und beinhaltet:

  • eine Analyse zur Herkunft der Cleantech Start-ups, zu deren Finanzierung und zu den Exportzielen;
  • einen Überblick über die Finanzierungsmechanismen, Investoren und Förderangebote;
  • Kurzbeschreibungen von mehr als 200 technologie- und wachstumsorientierten Start-Ups aus der Schweiz, die ressourcenschonende Produkte produzieren und anbieten.

Die Publikation wurde von CleantechAlps und Eqlosion mit Unterstützung verschiedener Partner realisiert und steht auf der Webseite von CleantechAlps kostenlos auf Deutsch, Französisch und Englisch zum Download bereit.

Wir wünschen eine spannende Lektüre mit neuen Erkenntnissen zu Cleantech-Aktivitäten in der Schweiz und inspirierenden Start-Up-Ideen!

Andrea Möller und Josef Känzig, Sektion Cleantech, BFE

 

PS: Auch das BFE bietet Unterstützung für junge Unternehmen im Energie- und Cleantech-Bereich an. Erfahren Sie mehr dazu in der oben genannten Publikation oder direkt unter http://www.bfe.admin.ch/startup

 

Ein Gedanke zu „Cleantech-Start-Ups und deren Finanzierung im Fokus“

  1. Wie antizipieren die Monopol-Gemeindewerke das nicht existierende „Smart Grid“? Indem sie dem Fahrer eines geförderten (keine Strassensteuern) Hybrid-BMW ohne Vorwarnung die Stromzufuhr zur eigenen Ladestation abstellen. Zum Beispiel die Glattwerke. Für die technische Installation hat selbstverständlich der „Kunde“ aufzukommen. Soviel zur Rationalität der staatlich-politisch verordneten Energiewende!

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