Die Herbstsession, die kommenden Montag startet, wird stark von energiepolitischen Themen geprägt sein. Der Rettungsschirm für Stromunternehmen, der indirekte Gegenentwurf zur Gletscher-Initiative, der Mantelerlass und mehrere Motionen im Bereich der Energiepreise stehen auf dem Programm der Räte.

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Liechtenstein und die Schweiz sind eng verbunden. Das zeigt sich nicht nur bei der Währung – in Liechtenstein bezahlt man mit Schweizer Franken – sondern gerade auch bei der Energie. Eine Schlüsselrolle spielt dabei die KVA Buchs, und auch beim Strom ist das Ländle auf seine Nachbarn angewiesen.

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Während meines einjährigen Hochschulpraktikums in der Sektion Energieeffizienter Verkehr hatte ich das Glück, dass ich hautnah mitverfolgen konnte, wie die Elektromobilität weltweit und in der Schweiz so richtig durchstartete. In Europa haben sich die meisten grossen Autohersteller dazu verpflichtet sich in den nächsten Jahren teils komplett zu elektrifizieren. Gleichzeitig hat die Roadmap Elektromobilität 2022 ihr Hauptziel «15% der Neuzulassungen sind Steckerfahrzeuge» bereits ein Jahr im Voraus erreicht. Mit neuem Elan und neuen Massnahmen kam es also im Frühling zur Unterzeichnung einer neuen Roadmap mit dem Ziel, dass 50% der Neuzulassungen bis 2025 einen Stecker haben. Weiterlesen

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2012 wurde die letzte der elf Gemeinden in Liechtenstein zur Energiestadt. Liechtenstein ist somit das erste und einzige Land, das sich «Energieland» nennen darf. Was zeichnet das Energiebewusstsein Liechtensteins aus? Energeiaplus hat bei den Verantwortlichen nachgefragt.

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Ein Hochschulpraktikum bei RUMBA: Natürlich war klar, dass es sich bei meiner neuen Aufgabe im Bundesamt für Energie nicht um den kubanischen Paartanz handeln würde. RUMBA steht für Ressourcen- und Umweltmanagement der Bundesverwaltung. Darunter konnte ich mir als Umweltnaturwissenschaftlerin schon etwas mehr vorstellen. Weiterlesen

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Der Energy Startup Day am 17. Mai 2022 in der Messe Zürich bietet Startups die Möglichkeit sich mit Vertretern von Unternehmen aus der Branche, von Gemeinden und Städten, und anderen wichtigen Akteuren zu vernetzen. Die teilnehmenden Startups können sich in einer Art Speed Dating Investoren und Investorinnen sowie der interessierten Öffentlichkeit präsentieren. Was bringt dieser Startup Day den Teilnehmenden, und was wollen die Veranstalter damit erreichen? Energeiaplus fragt bei Dr. Christina Marchand und den letztjährigen Gewinnern nach. Weiterlesen

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Nach zwölf Monaten endet mein Hochschulpraktikum im Bundesamt für Energie, wo ich für die Abteilung Medien und Politik im Einsatz war.

Zu Beginn meines Praktikums war ich auf thematisch fremdem Terrain unterwegs. Ich habe Medienwissenschaften und Soziologie studiert und hatte mit dem Thema Energie kaum Kontakt. Zum Glück startet ein Hochschulpraktikum im BFE mit einer umfassenden und durchdachten Einführung. Weiterlesen

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Homeoffice statt Büro, virtuelle Sitzung statt Dienstreise: Die Bundesverwaltung belastete 2020 die Umwelt deutlich weniger stark als in den Jahren zuvor. Das zeigt der RUMBA-Umweltbericht 2021 über das Berichtsjahr 2020 , den der Bundesrat am 13. Oktober 2021 zur Kenntnis genommen hat. Aufgrund der Covid-Pandemie war 2020 allerdings ein aussergewöhnliches Jahr und nicht repräsentativ für die Umweltbelastung der Bundesverwaltung. Weiterlesen

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Nach meinem Masterabschluss und einem kurzen Abstecher zu einem IT-Startup befand ich mich plötzlich – mitten in der Covid Krise – im Bundesamt für Energie (BFE). Ich hätte nie gedacht, dass ich einmal beim Bund arbeiten würde. Ich arbeite gerne mit unkomplizierten und agilen Prozessen. Ich wollte Sachen ausprobieren, ohne vorher genau zu wissen, wo man landet. Mir gefällt ein schneller und unkomplizierter Austausch mit Kollegen und Kolleginnen, um gemeinsam herauszufinden, wohin die Reise geht. Das alles innerhalb einer offenen Fehlerkultur. Diese Kriterien hätte ich nicht mit der Bundesverwaltung in Verbindung gebracht. Weiterlesen

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Nach meinem Betriebswirtschaftsstudium standen mir alle Türen offen und ich musste mich entscheiden, in welche Richtung ich gehen möchte. Ich habe mich auf mehrere Stellen in der Bundesverwaltung beworben, da sie in den verschiedensten Bereichen spannende Hochschulpraktika anbietet. Zum Beispiel bei MeteoSchweiz, dem BAFU, DEZA oder den Schweizer Botschaften im Ausland. Schliesslich trat ich beim Bundesamt für Energie (BFE) die Stelle an, nicht zuletzt, weil ich mich schon in meiner Bachelorarbeit mit der Energiestrategie 2050 beschäftigt hatte. Konkret ging es in meiner Abschlussarbeit um die Zusammenarbeit von Schweizer Städten mit der Bevölkerung gegen den Klimawandel.

 

Im Dienst Führungsunterstützung der Abteilung für Energieeffizienz und erneuerbare Energien beantwortete ich viele Bürgeranfragen. Das war für mich eine der spannendsten Aufgaben, da ich über erneuerbare Energien recherchieren und so mein Wissen in diesem zukunftsorientierten Bereich erweitern konnte. Das Spektrum war breit – es ging von allgemeinen Anfragen zur Energiepolitik über Beschwerden zu einem nebenan geplanten Windpark bis hin zu Erkundungen, wie man Fördergelder für die Photovoltaikanlage auf dem eigenen Hausdach beantragt. Es gab auch E-Mails von BürgerInnen, die zum Beispiel Frau Sommaruga baten, sich ein zweistündiges Video auf YouTube anzusehen, damit sie die Energiepolitik entsprechend anpassen und verbessern kann. Ausserdem habe ich mich in der Abteilung um die Koordination und die Qualitätssicherung der Ämterkonsultationen zu parlamentarischen Vorstössen gekümmert, dank denen ich einen Einblick in die aktuellen energiepolitischen Themen erhielt.

 

Auch die Bundesverwaltung selber möchte energieeffizienter werden und ihren Strom aus erneuerbaren Energiequellen beziehen, um als Vorbild vorauszugehen. Das Ressourcen- und Umweltmanagement der Bundesverwaltung RUMBA koordiniert alle Massnahmen, die zu diesem Ziel führen sollen. Ich unterstützte die Fachstelle RUMBA bei diversen Arbeiten, zum Beispiel bei der Erstellung des Umweltberichts und dem Konzept für das Jahresthema 2021. Es war interessant zu erfahren, welche Massnahmen beschlossen und umgesetzt werden, um die vom Bundesrat vorgegebenen Ziele zu erreichen. Beispielsweise wurde eine Liste «Zug statt Flug auf Dienstreisen» erarbeitet. Darauf ist ersichtlich, zu welchen Destinationen die Bundesmitarbeitenden mit dem Zug anreisen müssen. Denn neu dürfen Reisen von bis zu 6 Stunden nur noch mit dem Zug unternommen werden. Ausserdem werden die Delegationsgrössen reduziert und Tele- und Videokonferenzen gefördert.

 

Ende Januar 2021 war mein einjähriges Praktikum zu Ende. Durch Umstrukturierungen bekam ich die Möglichkeit, weiterhin für die Abteilung die Stabsgeschäfte zu koordinieren. Aufgrund eines persönlichen Projekts – ich möchte mit einer Freundin mit dem Velo nach Nepal fahren – konnte ich dieses Angebot leider nur befristet annehmen. Ich bedanke mich bei allen Mitarbeitenden für die sehr spannende und lehrreiche Zeit beim BFE und hoffe, dass man sich irgendwann wieder über den Weg läuft.

 

 

Fabiola Di Paolo, Fachspezialistin Geräte und Wettbewerbliche Ausschreibungen, BFE

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