Schweizerinnen und Schweizer haben im Jahr 2019 mit 57,2 Milliarden Kilowattstunden 0,8% weniger Strom verbraucht als im Vorjahr. Trotz Wirtschafts- und Bevölkerungswachstum sowie 6,1% mehr Heizgradtagen sank der Stromverbrauch in der Schweiz leicht, was auf Effizienzsteigerungen zurückzuführen sein dürfte. Dies und vieles mehr zeigen die neuesten Zahlen der heute publizierten Schweizerischen Elektrizitätsstatistik 2019, die ab sofort online verfügbar ist. Eine Übersicht zu dieser Statistik hat das Bundesamt für Energie (BFE) bereits am 17. April 2020 publiziert. Weiterlesen
Innovatives KMU: Wie Streule und Alder Energie und CO2 einsparen hilft
Im Gebäudesektor steht die Schweiz vor grossen Herausforderungen: Schlecht gedämmte Altbauten machen nach wie vor den grossen Teil der Gebäude aus, und zwei Drittel aller Gebäude werden nach wie vor fossil oder elektrisch beheizt. Bis 2050 sollen aber gemäss den Kantonen die CO2-Emissionen aus Gebäuden auf unter 20 Prozent der Emissionen aus dem Jahr 1990 sinken. Um dieses Ziel zu erreichen, ist auch die Schweizer Bauwirtschaft gefragt. Weiterlesen




Noch keine BewertungenMit Wasserstoff statt Benzin auf Achse
Deutschland will Wasserstoff als Energieträger Schub verleihen. Allein 900 Millionen Euro setzt die Bundesregierung ein für Wasserstoff-LKWs. Und die Schweiz? Da nimmt der Wasserstoff auf Schweizer Strassen langsam Fahrt auf. Weiterlesen




1 Vote(s), Durchschnitt: 5,00Für mehr energetische Sanierungen: Das Label 2000-Watt-Areal in Transformation
Bestehende Überbauungen auf 2000-Watt-Kurs bringen, das ist eine Herausforderung. Hier setzt das Label «2000-Watt-Areal in Transformation» an. Es schafft einen Anreiz für klimafreundliche Sanierungen. Die ersten Zertifikate wurden 2019 vergeben – eines an Swiss Re für den Campus Mythenquai. Weiterlesen




3 Vote(s), Durchschnitt: 5,00Corona und Watt d’Or: Drei Fragen an die Watt d’Or Gewinner 2020, Teil 4
Am 9. Januar 2020 durften 5 Projekte den Watt d’Or 2020, die prestigeträchtige Auszeichnung des Bundesamts für Energie, entgegennehmen. Wir fragen bei den Gewinnern nach, was sich mit dem Watt d’Or für sie verändert hat, wie sie mit der Corona-Situation zurechtkommen und weshalb es sich lohnt, gerade jetzt innovative Projekte für den Watt d’Or 2021 einzureichen: Die Bewerbungsfrist für den Watt d’Or 2021 läuft noch bis 17. Juli 2020. Bewerben Sie sich jetzt! Weiterlesen




Noch keine BewertungenCorona und Watt d’Or: Drei Fragen an die Watt d’Or Gewinner 2020, Teil 3
Am 9. Januar 2020 durften 5 Projekte den Watt d’Or 2020, die prestigeträchtige Auszeichnung des Bundesamts für Energie, entgegennehmen. Wir fragen bei den Gewinnern nach, was sich mit dem Watt d’Or für sie verändert hat, wie sie mit der Corona-Situation zurechtkommen und weshalb es sich lohnt, gerade jetzt innovative Projekte für den Watt d’Or 2021 einzureichen: Die Bewerbungsfrist für den Watt d’Or 2021 läuft noch bis 17. Juli 2020. Bewerben Sie sich jetzt! Weiterlesen




1 Vote(s), Durchschnitt: 5,00La Poste adopte une solution lumineuse et écologique
Fin 2018, le centre colis de Frauenfeld s’est doté d’un système d’éclairage intelligent. Une commande automatisée permet une utilisation efficace de la lumière avec, à la clé, une réduction substantielle de la consommation d’énergie du site pour la Poste. Weiterlesen




1 Vote(s), Durchschnitt: 5,00Ökologisch Autofahren ist einfach: 12 neue Videos zeigen wie.
Es ist Wochenende. Familie Müller möchte die Grosseltern im abgelegenen Bergtal besuchen. Doch ihr Auto ist vollgepackt mit Krimskrams – die Ski vom letzten Ausflug, Harassen mit Mineralwasser, das kaputte Kindervelo. Das Gewicht drückt auf die Reifen. Wenn Familie Müller so losfahren würde, würde das Auto unnötig viel «Most» schlucken. Weiterlesen




3 Vote(s), Durchschnitt: 5,00Sie möchten Ihre Liegenschaft energetisch sanieren, wissen aber noch nicht so genau wie? Weiterlesen




Noch keine BewertungenWie so viele andere Branchen durchlebt die Mobilität infolge Corona gerade einen markanten Wandel. Während der Strassenverkehr seit Ostern wieder deutlich zugenommen hat, bleiben viele Sitze im öffentlichen Verkehr nach wie vor leer. Eine Ursache für diese Entwicklung liegt sicher darin, dass immer noch viele Menschen im HomeOffice bzw. HomeSchooling tätig sind. Ein anderer Aspekt dürfte sein, dass Unsicherheiten über die Ansteckungsgefahr und die Einhaltung der Hygienemassnahmen im öffentlichen Verkehr bestehen, so dass man entweder ganz auf eine Reise verzichtet oder diese lieber im Auto oder mit dem Velo unternimmt. Parallel zu dieser teils nur vorübergehenden Änderung im Mobilitätsverhalten findet ein technologischer Wandel auf Fahrzeugebene statt. Nebst immer leistungsfähigeren Assistenz- und Komfortsystemen erhalten Verbrennungsmotoren immer öfter Unterstützung durch Elektromotoren oder sie werden, mit dem Ziel tieferer CO2-Emissionen, vollständig durch elektrische Antriebe ersetzt. Besonders im Bereich der Nutzfahrzeuge kommen vermehrt auch alternative Treibstoffe wie Biogas, LNG (Erdgas) oder Wasserstoff zum Einsatz. Weiterlesen




2 Vote(s), Durchschnitt: 5,00Kontakt
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