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Fatih Birol, Executive Director of the International Energy Agency IEA, presents the IEA market report on Energy Efficiency 2018 and emphasizes that energy efficiency needs to have a seat at the big table, when it comes to major global decisions about energy in the 21st century.

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Vor Weinachten zögerte ich, die Einladung zur Teilnahme an der ersten Tiefenprüfung der Energiepolitik Indiens durch die Internationale Energie-Agentur (IEA) anzunehmen, da die Herausforderungen und Komplexität des Landes Ehrfurcht gebieten. Nach dem Einlesen in eine umfangreiche Dokumentation und acht intensiven Tagen mit einem Halbdutzend Ministerien sowie Dutzenden Wirtschaftsverbänden und Denkfabriken bleiben schwindelerregende Einblicke. Am Schluss des Besuchs überreichte das 12-köpfige internationale Expertenteam der Regierung eine provisorische 30-seitige Analyse, die in den kommenden Monaten vertieft wird. Indien ist dabei, die Entwicklung Chinas nachzuahmen.  Weiterlesen

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En novembre, j’ai eu la chance de participer à l’audit approfondi de la politique énergétique de l’Estonie.

L’agence internationale de l’énergie (AIE) soumet ses pays membres à cet audit tous les 5 ans. L’équipe d’audit est constituée de pairs, des spécialistes issus des pays membres de l’AIE qui couvrent chacun un thème. L’audit approfondi se déroule sur une semaine et se base sur des présentations et des interviews des acteurs de la politique énergétique, pour la plupart des employés du ministère compétent, mais également des acteurs externes issus de l’économie ou des associations environnementales par exemple. Un premier assessment est rédigé par les membres de l’équipe au cours de la semaine, chacun formulant une évaluation et quatre recommandations dans son domaine. Les recommandations et l’évaluation préliminaires sont revues par l’équipe d’audit en plénum et le résultat est présenté au ministère en charge de la mise en œuvre de la politique énergétique en fin de semaine. Sur la base de ce premier document l’AIE rédige un rapport d’audit. Le dernier rapport d’audit approfondi de la politique énergétique suisse a par ailleurs été publié en octobre dernier. Weiterlesen

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Mit diesem Satz beginnt der neueste Tiefenprüfungsbericht, den die internationale Energie-Agentur (IEA) zur Energiepolitik der Schweiz erstellt hat. Die Schweiz erhält von der IEA also gute Noten für das bisher Erreichte, aber auch Empfehlungen für die bevorstehenden Aufgaben.   Weiterlesen

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Ein Blick auf die soeben veröffentlichte – provisorische – Weltenergie- und CO2-Statistik der Internationalen Energie-Agentur (IEA) für das Jahr 2017 erlaubt es, den Überblick über die allenthalben wahllose Flut von Meldungen zu Triumphzügen und Niedergang einzelner Energieträger zu wahren. Auch mögen vorschnell diagnostizierte Trendwenden relativiert werden.

Ernüchternd ist, dass nach drei Jahren Stagnation die CO2-Emissionen wieder angestiegen sind (um 1,4 Prozent). Verursacht wurde dies durch ein Hochschnellen des Energieverbrauchs auf 2,1 Prozent, während dieser in den fünf vorangegangenen Jahren durchschnittlich um 0,9 Prozent anwuchs. Mehr als 40 Prozent des Mehrverbrauchs kam aus China und Indien. Positiv zu werten ist, dass Erneuerbare, angeführt durch China und die USA, die höchste Wachstumsrate verzeichneten, jedoch nur einen Viertel des Energiezuwachs deckten.

In den meisten Ländern stieg der CO2-Ausstoss; bemerkenswerte Ausnahmen waren die USA (mit der grössten Senkung) sowie Grossbritannien, Mexiko und Japan. Auch der Anstieg des Erdölverbrauchs verdoppelte sich auf 1,6 Prozent, getrieben von schwereren Fahrzeugen und der Petrochemie. Nach zwei Jahren Minderverbrauchs wurde wieder mehr Kohle verfeuert, vornehmlich für Stromerzeugung in Asien. Der Erdgasverbrauch stieg um 3 Prozent, doch verlagerte sich der Mehrverbrauch von der Strom- zur Wärmeerzeugung.

Wegen der fortschreitenden Elektrifizierung stieg der Stromverbrauch um 3,1 Prozent, schneller als der Gesamtenergieverbrauch. 70 Prozent der Zunahme fand in China und Indien statt. Etliche Kernkraftwerke kamen ans Netz, die Kernkraftproduktion nahm um 26 TWh zu.

Enttäuschend war eine weitere Verlangsamung der Energieeffizienz gemessen als Energieverbrauch pro Wirtschaftsleistung auf 1,7 Prozent (verglichen mit 2,3 Prozent in den drei vorangegangenen Jahren). Zurückzuführen ist dies auf die relativ tiefen Energiepreise und darauf, dass Effizienznormen weniger regelmässig verschärft werden und neue Anwendungen erfassen als früher.

Jean-Christophe Füeg, Leiter Sektion Internationales, BFE

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Seinen Wohlstand verdankt Norwegen dem schwarzen Gold und der weissen Kohle. Eine Expertenreise in den Norden. Weiterlesen

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Akteure in Energiewirtschaft und Politik orientieren sich häufig an Prognosen. Ein genauerer Blick zeigt, dass Vorhersagen mitunter deutlich daneben liegen. Unterschätzte Innovationsdynamik ist ein Grund dafür.

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