Gut ausgebildete Fachleute in der Baubranche können massgeblich dazu beitragen, dass der Energieverbrauch im Gebäudepark Schweiz und damit der Ausstoss von Treibhausgasen reduziert wird. EnergieSchweiz und der Branchendachverband möchte daher die entsprechenden Fachleute dafür sensibilisieren, dass sich eine Weiterbildung in dem Bereich lohnt. Mit «Wir bauen Energiezukunft» machen sie ab heute darauf aufmerksam, dass aktuelles Energiewissen für die Umsetzung der künftigen Energie- und Klimapolitik das A und O ist. Weiterlesen

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Unsere städtische Mobilität, die urbanen Verkehrssysteme, die priorisierte Arten der Fortbewegung – sie befindet sich im Umbruch. Neue Ideen sind gefragt. umverkehR ist dafür bekannt, in der Verkehrspolitik weiterzudenken. Neben der verkehrspolitischen Realpolitik braucht es Visionen fürs Jahr 2050 und darüber hinaus. Wir sind interessiert an Ihren Ideen, Flausen und Spinnereien zur urbanen Verkehrszukunft. Wir wollen wissen, welche Ideen zur zukünftigen urbanen Mobilität in Ihrem Kopf herumgeistern. umverkehR startet dazu einen Wettbewerb. Eingereicht werden können überraschende, abgefahrene, kreative, gescheite, tiefgründige Ideen zur zukünftigen Mobilität. Egal, ob realpolitisch direkt umsetzbar oder abgehoben und träumerisch, Hauptsache auf den Punkt gebracht und direkt.

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Ich hatte als Mitglied einer internationalen Expertengruppe der Nuclear Energy Agency (NEA), als Teil der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD), die Gelegenheit an einer unabhängigen Überprüfung einer neuen russischen Methodik zur Festlegung der Stilllegungskosten von Kernanlagen teilzunehmen. Die russische Atom-Behörde Rosatom hatte hierzu die NEA gebeten, mit einem sogenannten «International Expert Feedback» (IEF) zu überprüfen, ob die neue Methodik die internationale Struktur für Stilllegungskosten (ISDC) erfüllt und der internationalen «Good Practice» entspricht.

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Es wird der Verständigung wegen von der Substantivierung der Verben zwecks der Vermeidung von Verwirrungen (wie diese hier) aufgrund des Grundsatzes der Einfachheit abgeraten. Haben Sie nun auch wie ich bereits nach der Hälft des Satzes den roten Faden verloren?

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Gebäude spielen in der Gestaltung der Energiezukunft eine wichtige Rolle, werden sie doch langfristig vom Energiekonsumenten zu eigentlichen Kraftwerken. Dabei spielen Technologien, Benutzerverhalten und eine intelligente Gesetzgebung eine massgebende Rolle.

Das „smart living lab“, ein Forschungszentrum der Uni und der Fachhochschule Fribourg sowie der ETH Lausanne, nimmt sich den Herausforderungen dieser Transition an. Weiterlesen

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Die angespannte Wirtschaftslage in Europa sowie das Überangebot von hochsubventioniertem Strom aus Sonne, Wind und Kohle haben zu einer extrem ungünstigen Konkurrenzsituation für die Wasserkraft in der Schweiz geführt. Um in einer unsicheren Zukunft erfolgreich sein und die Versorgungssicherheit in der Schweiz erhöhen zu können, muss der Ausbau der Wasserkraft in erster Linie auf eine Flexibilisierung der Produktion und Anlagen abzielen. Dies kann mit einer Leistungserhöhung bestehender Kraftwerke, der Vergrösserung bestehender Stauseen durch die Erhöhung ihrer Staumauern sowie mit dem Bau neuer Pumpspeicherwerke geschehen.

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Die Bauwirtschaft spielt für die energetische Transformation des Gebäudeparks in der Schweiz eine zentrale Rolle. Für eine erfolgreiche Umsetzung der dazu notwendigen Massnahmen sind gut ausgebildete Fachkräfte in der Planung, im Bau und im Betrieb von Gebäuden das A und O. Ihr Handeln beeinflusst den Energiekonsum von Gebäuden und technischen Installationen langfristig. EnergieSchweiz und die Branchenverbände wollen darauf aufmerksam machen, wie wichtig die energierelevante Weiterbildung ist.

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Vom 26. bis 30. September fand in Wien die 60. Generalkonferenz der Internationalen Atomenergie Agentur (IAEA) statt. Die Delegation wurde vom schweizerischen Gouverneur Walter Steinmann geleitet und bestand aus Vertretern des EDA, BFE, ENSI, PSI sowie dem VBS.

Die unterschiedliche Zusammensetzung der Delegation erlaubte es, die zahlreichen bilateralen Treffen und Konsultationen zu einzelnen Sachgebieten sowie Plenardiskussionen zu Resolutionen im Bereich der nuklearen Sicherheit, Sicherung sowie Safeguards kompetent abzudecken (siehe Blogbeitrag).

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Vom 19. bis 23. September 2016 fand in Wien das dritte Treffen dieses Jahres des Board of Governors (BoG) der Internationalen Atomenergie Agentur (IAEA) statt. Der Governeursrat hat sich mit den Fragestellungen zur nuklearen Sicherheit von Kernanlagen sowie der Sicherung von nuklearem Material auseinandergesetzt. Die nukleare Sicherung steht dieses Jahr im Fokus der IAEA sowie der internationalen Staatengemeinschaft und findet ihren Höhepunkt mit einer internationalen Konferenz mit Ministerbeteiligung im kommenden Dezember. Dazu hat federführend das Bundesamt für Energie (BFE) zusammen mit dem Eidgenössischen Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) in einer Studie verschiedene und umfassende Möglichkeiten zur nuklearen Sicherung von allen nuklearen Materialen, neben den zivilen auch die sogenannten nicht-zivilen Materialien, aufgezeigt. Weiterlesen

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Im Jahr 2015 sind weltweit Windkraftanlagen mit 65 GW neu installiert worden. Chinas Anteil betrug 30 GW – die Schweiz hatte leider zum zweiten Mal in Folge keinen Zubau in der Windkraft, was sich erfreulicher Weise 2016 ändert. Weitere Statistiken, neueste Empfehlungen und Forschungsergebnisse enthält der neue IEA Wind TCP Jahresbericht 2015, der ist soeben erschienen ist. Weiterlesen

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