PV deckt knapp 14% des Schweizer Elektrizitätsverbrauchs
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Nach Jahren mit einem Rekord-Zubau von Photovoltaik-Anlagen sind die Zahlen für 2025 zurückgegangen. Wurden 2024 noch 1800 MW Leistung installiert, waren es 2025 noch 1333 MW. Das zeigt die Statistik zur Sonnenenergie, die das Bundesamt für Energie (BFE) veröffentlicht hat. Zugenommen hat die Installation von Batteriespeichern.
Die jährliche Solarstromproduktion hat seit 2010 kontinuierlich stark zugenommen und beträgt im Referenzjahr 7’948 GWh. Zum Vergleich: Der Endverbrauch an elektrischer Energie betrug 2025 gemäss BFE-Elektrizitätsstatistik 57’970 GWh. Damit deckt die Photovoltaik einen Anteil von 13.71 % des Verbrauchs ab.
Am meisten neue PV-Anlagen wurden auch 2025 auf Dächern von Einfamilienhäusern realisiert. Die 25’562 neuen Anlagen haben eine installierte Leistung von rund 343 MW. An zweiter Stelle folgen wie im Vorjahr die Anlagen bei Mehrfamilienhäusern, an dritter Stelle die PV-Installationen bei Industrie- und Gewerbebauten.
Deutlich zugenommen hat die Kapazität bei den Batteriespeichern, vor allem bei den Lithium-Ionen-Systemen. 2025 betrug die verkaufte Kapazität bei Lithium-Ionen-Systemen 490 MWh und damit 70% mehr als im Vorjahr. Insgesamt waren Ende des vergangenen Jahres 92’534 solche Speichersysteme installiert. Auch hier ist der grösste Zubau bei den Einfamilienhäusern zu verzeichnen.
Text: Brigitte Mader, Kommunikation, Bundesamt für Energie
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